CBF1000 als Einstiegsmopped?

Ja, das kann ich rundum empfehlen. Ich habe in 2006 meinen Schein gemacht und mir 1000 geholt.

L??t sich sehr einfach und komfortabel fahren. Auch das ABS sollte man gerade als Anf?nger haben.
 
Grunds?tzlich muss sich da jeder selbst am besten (ehrlich) einsch?tzen.

F?r mich ist die CBF1000 nach 6 Jahren Pause auch das (Wieder-) Einstiegsmopped. Ich kann nur sagen, dass ich bei der ersten Probefahrt nicht bemerkt habe, dass ich 6 Jahre nicht gefahren bin. Das Mopped ist sehr einfach zu fahren, Super-Handling und sehr gutes Fahrwerk.

Kann man evtl. nicht ganz vergleichen zu einem "richtigen" Anf?nger, da ich ja davor 13 Jahre gefahren bin.

Und wie Onkel Axel schon richtig bemerkt hat, kann man mit weniger ccm und/oder PS auch rumrasen und...

Das ABS ist sicher auch positiv anzumerken.
 
....es kauft sich auch keiner als Anf?nger ne GSXR oder ne CBR 1000 ....
D.h. du kennst alle Anf?nger pers?nlich und weisst genau, was f?r Bikes sie sich kaufen ? Muss ja so sein, wenn du so eine Behauptung aufstellst.
Stellt sich die Frage ob dann noch genug Zeit zum biken ?brig ist, wenn man sich mit allen Anf?ngern treffen will.

Oh mann, deine Aussagen sind schon verwunderlich und k?nnten glatt von einem verbitterten 80j?hrigen stammen. :rolleyes:
 
warum ....was spricht dagegen erst mit einem kleinen Motorrad anzufangen ....nicht umsonst sind die Unfallzahlen gesunken ....seit es den Stufenf?hrerschein gibt ....
Auf jeden Fall keine 1000er zum Anfang ...das sollte doch wohl allen klar sein....
bei der CBF lockt doch wohl auch der Preis um sie als Anf?nger oder wiedereinsteiger zu kaufen ...
Naja meine Meinung ....auch wenn meine Aussage verwunderlich scheint
 
Ich sehe die Sache so, wie sie schon einige Vorredner vertreten haben: das Problem beim Motorrad fahren ist selten der fahrbare Untersatz, sondern meistens der Fahrer.
Als sp?tberufener F?hrerscheinneuling habe ich - nach einigem Abw?gen - letztes Jahr die KCBF als Einstiegsmopped gew?hlt und diesen Schritt bis heute nicht bereut.

Die Gr?nde daf?r sind schnell aufgez?hlt:
1. ABS ! Wenn das nicht schon mal ein echtes Argument f?r Neulinge ist ...
2. Souver?ne Leistungsentfaltung statt "Drehorgel" - nach meiner Einsch?tzung ist man mit einer kleineren Maschine ?fter mit viel Gas unterwegs - sonst ist Überholen ja eher ein Geduldsspiel --- und sag´ mir nicht, dass man mit einer kleineren Maschine immer in der Autokolonne mitschwimmt.
3. Wirtschaftlichkeit: nach Unterredung mit mehreren erfahrenen Bikern habe ich immer wieder zu h?ren bekommen, wenn ich jetzt mit der CBF 600 gestartet w?re, w?rde ich sp?testens nach zwei Jahren mehr Leistung haben wollen.
Als ich meine KCBF in der Inspektion hatte und die CBF 600 zur Überbr?ckung fahren "durfte", wusste ich, dass die Entscheidung f?r die Gro?e die richtige war ...

Gl?cklicherweise sind da die Meinungen ja verschieden - jeder, wie er´s braucht ...

Gru?,
 
Hallo zusammen,

ich hab die CBF auch als Wiedereinsteiger zugelegt und ich denke sie ist bestens daf?r geeignet.

Bin damals nach meiner Pr?fung ne CBR600F gefahren und die war nicht sooooo leicht zu beherrschen wie die KCBF.

Man muss ja nicht immer am Gas kleben sobald man die M?glichkeit dazu hat.
Abgesehen davon hat man ja einen Kopf, die einen denken damit und die anderen sammeln Stroh oder Wasser darin !

Meine Meinung....

H?tte ich nocheinmal die Wahl zwischen 600 CBR und 1000 CBF w?rde immer wieder die Wahl auf meine kleine fallen.

Bin jetzt 4 Jahre nicht mehr gefahren und hab keinerlei probleme gehabt die Maschine in den Griff zu bekommen.

Ist nat?rlich nur meine Meinung..

Gruss Mick
 
Hallo zusammen,

man kann mit (fast) jedem Mopped zu schnell unterwegs sein, wenn man mit Starten des Motors das Gehirn ausschaltet. Da spielt es keine Rolle ob man nun 50 oder 98 PS unterm Hintern hat.

Wenn das Gehirn aber nicht in Standby geht, kann man die KCBF auch (Wieder-)Einsteigern empfehlen. Was Handling und souver?ne Leistungsentfaltung angeht, ist sie einfach ne Wucht.

Ich war heute gerade nochmal mit meiner schon etwas betagteren 600er Bandit unterwegs und die ist im direkten Vergleich mit der KCBF schwieriger zu fahren.

Fazit: Ich w?rde einem vern?nftigen Einsteiger die KCBF w?rmstens empfehlen.

Viele Gr??e
Bernd
 
hm, sollte man als Anf?nger nicht erstmal richtig Bremsen lernen, ohne ABS als Helfer?
Warum? Das muss man doch nur dann wirklich k?nnen, wenn man jemals ein Bike ohne ABS f?hrt und so wie es wohl in Zukunft sein wird, wird es kaum ein neues Model ohne ABS geben. Au?er, einer Harley. Aber die fahren ohnehin nur 50 km/h. Da braucht man kein ABS und bremsen muss man da erst recht nicht :D
 
Bremsen hin oder her mit oder ohne ABS. Ich bin der Meinung das man ruhig erstmal ein kleiners Motorrad fahren sollte. Um ein gewisses Ma?an Erfahrung zu sammeln. Es mag ja sein das Motorad fahren auch mit dem Kopf zu tun hat aber ob der dann immer richtig funktioniert wenns mal richtig vorw?rts geht? Ich glaube mal das auch wenn die KCBF sich sehr leicht und willig fahren l??t, das ist kein Kinderspiezeug.

Aber wie geagt das ist meine Meinung bitte nicht falsch verstehen.
 
Hi,
jau, der Meinung schliesse ich mich an.
Mein erstes Motorrad wird eine Honda CB 500 (von mir liebevoll "Die halbe kCBF" genannt :D) oder eine Suzuki GS500e werden - die typischen Anf?ngerbikes mit 34 PS halt. Dann wird sie sp?ter entdrosselt, dann hat sie immerhin 50 PS. Ist ja auch schonmal was. Und daaaannn kommt die kCBF! ;) Was bei mir aber noch ein paar Jahre dauern wird...
mfg
 
:bunt08:
Haaalooo,
bin ein- wiederein- fahranf?nger- jetzt fahrer einer kcbf.
nach 21 jahren - bauchentscheidung aus vier modellen, weil die beine unten passten und ich gut sitzen konnte.

verstehe deshalb jogyjogy nicht
Code:
Eine 1000er ist einfach nichts f?r Fahranf?nger ....es kauft sich auch keiner als Anf?nger ne GSXR oder ne CBR 1000 .... Also das hat nichts mit Gro?oder Kleinschrift zu tun...auch nicht mit meinem EGO !!!!

das mopped ist gut, das beste derzeit, und der verstand sitz wohl drauf,
egal ob ein-, wiedereinsteiger oder anf?nger.

B.d.
 
Original von Melanchthon
Hallo Miteinander,

die KBCF ist nicht das Problem, das Problem sitzt drauf. Jungen Heisspornen geh?rt die Dicke nicht unter den Hintern, ist fatal f?r sie, f?r alle anderen und auch f?rs Moped. Die Statistik spricht da so eine eindeutige Sprache - auch ich h?tte mich mit 18 mit diesem Teil mehr oder minder freiwillig suizidiert.
Wer in sp?teren Jahren mehr Gr?nde hat, auf diesem Planenten zu bleiben bzw. den Rolli zu meiden (nenn es Angst, Respekt, Weisheit ...) kann KCBF fahren.
Ich erwische mich regelm??ig dabei, mit 180 durch den Schwarzwald zu kacheln (hatte vorher ein deutlich schw?cheres Bike) und das ist schlicht und ergreifend idiotisch. Die Jungspunde finden das aber geil ...

Eine andere Sicht dieser Dinge hat bei mir eingesetzt nach 18 Monaten Zivi im Rettungsdienst und als Vater von kleinen Kindern. Mein Sohn wird in ein paar Tagen 18, ich bin gl?cklich, das er sich den Mopedf?hrerschein nicht leisten kann. Sorry ich wei?- das ist mies aber realisisch.

Sch?nen Tach noch, Melanchthon
:Meinung:


Sorry,

aber ich habe selten solch einen ambivalenten Beitrag gelesen wie diesen 8o!
Du bist als Vater gl?cklich, dass Dein Sohn sich den Mopedf?hrerschein nicht leisten kann, hast Angst, das er kopflos f?hrt und ihm etwas passiert ?(. Andererseits f?hrst Du selber REGELMÄ?IG mit 180 km/h durch den Schwarzwald 8o. Offensichtlich finden nicht nur die Jungspunde sondern auch Du das geil, aber Du rechtfertigst das mit Deinem Alter und Deiner Lebenserfahrung.
Irgendwie pa?t das doch in keiner Weise zusammen, zumal Dein Sohn mit 18 Jahren leistungsreduziert fahren m??te und u.U. auch freiwillig langsamer fahren w?rde. Vielleicht solltest Du Dich einmal ein paar Jahre zur?ck erinnern.
Ich f?r meinen Teil werde mich h?ten, mein Fahrverhalten (und ich fahre nicht regelm??ig mit 180 durch die Eifel) immer als vern?nftig und dem Alter angemessen und der Erfahrung entsprechend zu bezeichnen und wenn ich aufdrehe finde ich dies genau so geil wie die von Dir als Jungspunde bezeichneten j?ngeren Fahrer.
Wir haben meiner Meinung nach einfach nur ein klasse Bike, das uns vor allen Dingen am Anfang kleine Schnitzer verzeiht und nicht jeder Fahrfehler gleich hart und konsequent abgestraft wird.
 
Melanchthon: Mein Sohn wird in ein paar Tagen 18, ich bin gl?cklich, das er sich den Mopedf?hrerschein nicht leisten kann. Sorry ich wei?- das ist mies aber realisisch.
habe da ein gegenbeispiel: bei uns in der fahrschule(rep.da bei meinen freund die mops,wenn ich lust habe,also kein fahrlehrer) kam ein vater mit seinen sohn,um diesen zum mopedf?hrerschein anzumelden.
nach ein paar fahrstunden,merkte mein freund,dass der junge kein talent und bock f?rs moped hatte,dies machte er dem vater klar.der jedoch bestand darauf"mein sohn macht den schein"

mit h?ngen und w?rgen bestand er die pr?fung,ging auf befehl seines vaters mit ihm auf tour,nach zwei wochen ca.war der junge tot,durch mopedunfall 8o 8o
ps; w?rde mich als vater erschiesen 8)
 
Original von kurt
Melanchthon: Mein Sohn wird in ein paar Tagen 18, ich bin gl?cklich, das er sich den Mopedf?hrerschein nicht leisten kann. Sorry ich wei?- das ist mies aber realisisch.
habe da ein gegenbeispiel: bei uns in der fahrschule(rep.da bei meinen freund die mops,wenn ich lust habe,also kein fahrlehrer) kam ein vater mit seinen sohn,um diesen zum mopedf?hrerschein anzumelden.
nach ein paar fahrstunden,merkte mein freund,dass der junge kein talent und bock f?rs moped hatte,dies machte er dem vater klar.der jedoch bestand darauf"mein sohn macht den schein"

mit h?ngen und w?rgen bestand er die pr?fung,ging auf befehl seines vaters mit ihm auf tour,nach zwei wochen ca.war der junge tot,durch mopedunfall 8o 8o
ps; w?rde mich als vater erschiesen 8)


Hallo kurt,

genau das ist doch der Punkt!

Auch unsere Kinder sollen ab einem gewissen Alter Verantwortung ?bernehmen und ebenso, wie in diesem Fall beschrieben, selbst entscheiden k?nnen, ob sie ein Faible f?r das Motorradfahren haben oder nicht. Es ist nunmal nicht nur als Fortbewegungsmittel zu betrachten sondern auch als Ausdruck eines ganz bestimmten Anspruchs in Bezug auf Spa?, Freiheit und Lebensfreude. Wie soll man denn dazu jemanden zwingen k?nnen, der das nicht schon beim Anblick eines sch?nes Motorrades versp?rt? Versuche einmal, einen ?berzeugten Vegetarier zum Essen von Fleisch zu bewegen oder ihn gar dazu zu zwingen. Dies w?re genau so fatal.
Und wenn ich dann noch h?re, das Papi selbst regelm??ig mit ?berh?hter Geschwindigkeit herumd?st, fehlt mir f?r eine derartige Stellungnahme wie von Melanchthon und somit fremdbestimmte Einschr?nkung der pers?nlichen Entfaltung schlichtweg das Verst?ndnis. Was h?tte er wohl gesagt bzw. gedacht, wenn sein Vater sich in dieser Form ge?u?ert h?tte?
 
Moin,

der Titel des Threads lautet zwar CBF 1000 als Einstiegsmopped, aber ich kann mir nicht vorstellen dass sich die Frage auf die Fahranf?nger der Altersstufe 18 bis 22 bezog.
Zum einen m?ssen diese ohnehin gedrosselt fahren (wurde hier ja auch schon geschrieben) und zum anderen sollte man vielleicht mal die Altersgruppe, die hier angesprochen werden soll, genauer definieren.
Was spricht denn dagegen dass sich ein 30j?hriger Einsteiger auf eine KCBF setzt?
Meiner Meinung nach nichts, denn egal wie alt man ist, kann man sich mit der KCBF zu tode fahren. Das geht nicht nur mit ihr, sondern kann auch mit einer 500er passieren und ob das unbedingt vom Alter anh?ngt, bezweifle ich auch.
Gerade letzte Woche hat sich ein Nachbar zu tode gefahren. Er war 55 Jahre, ist noch nie in seinem Leben mit einem motorisierten Zweirad gefahren und hat sich dennoch einen 125er Piaggio Roller gekauft. Denn laut seinem alten F?hrerschein, durfte er das Teil ja fahren. Das Ergebnis hatte er dann genau zwei Wochen und 120 KM sp?ter.
Das w?re mal ein Punkt, wo Politiker dar?ber nachdenken sollten, ob diese F?hrerscheinregelung so wirklich gl?cklich ist und ob es tats?chlich Sinn macht, dass sich jemand auf eine 125er schwingen darf, ohne jemals ein Mopped bewegt zu haben.
 
Original von Ronny
Moin,

der Titel des Threads lautet zwar CBF 1000 als Einstiegsmopped, aber ich kann mir nicht vorstellen dass sich die Frage auf die Fahranf?nger der Altersstufe 18 bis 22 bezog.
Zum einen m?ssen diese ohnehin gedrosselt fahren (wurde hier ja auch schon geschrieben) und zum anderen sollte man vielleicht mal die Altersgruppe, die hier angesprochen werden soll, genauer definieren.
Was spricht denn dagegen dass sich ein 30j?hriger Einsteiger auf eine KCBF setzt?
Meiner Meinung nach nichts, denn egal wie alt man ist, kann man sich mit der KCBF zu tode fahren. Das geht nicht nur mit ihr, sondern kann auch mit einer 500er passieren und ob das unbedingt vom Alter anh?ngt, bezweifle ich auch.
Gerade letzte Woche hat sich ein Nachbar zu tode gefahren. Er war 55 Jahre, ist noch nie in seinem Leben mit einem motorisierten Zweirad gefahren und hat sich dennoch einen 125er Piaggio Roller gekauft. Denn laut seinem alten F?hrerschein, durfte er das Teil ja fahren. Das Ergebnis hatte er dann genau zwei Wochen und 120 KM sp?ter.
Das w?re mal ein Punkt, wo Politiker dar?ber nachdenken sollten, ob diese F?hrerscheinregelung so wirklich gl?cklich ist und ob es tats?chlich Sinn macht, dass sich jemand auf eine 125er schwingen darf, ohne jemals ein Mopped bewegt zu haben.


Hi Ronny,

da mu?ich dir recht geben. Ich kam auch in den Genu?vor vier Jahren, aufgrund der F?hrerscheinreglung mir eine 125er Varadero zu kaufen und zu fahren. Habe nur in meiner Jugend mal auf einem Vespa Roller gesessen und danach nie wieder etwas Zweir?driges gefahren.
Als ich dann meine Varadero abholen wollte kam auch bei mir das gro?e Schlottern und hatte richtig Angst damit zu fahren... und siehe da, nur 4 Wochen sp?ter lag ich auch schon mit meiner nigelnagelneuen Varadero lang.
Bin dann gleich danach zur Fahrschule und habe mir ein paar Stunden in Sachen Umgang mit dem Mopped zeigen lassen. Ohne Pr?fung und Eintrag in den F?hrerschein. Kostete eine Pauschale von 80,- Euro.
Das empfehle ich jeden machen zu lassen, die in diese F?hrerscheinreglung hineinfallen! Alternativ dazu k?nnte man auch ein Sicherheitstraining absolvieren. Nur leider gibt es nicht so viele f?r 125er.

Um wieder zum Thema zu kommen:
Ob ich nun mit 110 km/h oder mit 180 km/h gegen ein Baum fahre ist wohl ziehmlich egal. Ich kann nur aus meinen Erfahrungen sprechen. Die CBF l?sst sich leichter und besser fahren, als meine 125er Varadero. Ich glaube auch nicht, dass es eine Rolle spielt was man unter dem Hintern hat, sondern was man gelernt hat und dann entsprechend umsetzt.
 
Hallo zusammen,

man mu?ja nicht als F?hrerscheinfrischling oder als nach langer Pause gerade wieder angefixter Wiedereinsteiger direkt zum Kauf eines Moppeds schreiten, auch wenn es noch so in den Fingern juckt!

Man kann das Corpus delicati doch z.B. erstmal ein Wochenende mieten. Nach vorsichtig angefangenen 500 km sollte man schon merken, ob man mit ihm zurechtkommt.

Wer nach jahrelanger Abstinenz nicht mehr wei?, ob er's ?berhaupt noch drauf hat, kann ja vorher noch ein paar Fahrstunden nehmen.

Das ist nicht nur billiger als der Wertverlust bei einem so vermiedenen Fehlkauf, sondern auch erheblich sicherer als gleich voll fett einzusteigen.

Als ich vor neun Jahren nach ca. 12 Jahren Pause wieder anfing, hatte ich nach so einem Wochenende mit einer 500-er das Gef?hl f?r's Moppedfahren zur?ck. Allerdings mu?te ich wegen der in der langen Zwischenzeit gewaltig gestiegenen Verkehrsdichte und der ebenfalls viel h?heren Fahrgeschwindigkeiten bei gleichzeitig bedenklich gesunkener Beachtung von Vorfahrt und anderen lebenswichtigen Regeln noch eine ganze Menge dazulernen, um im modernen Verkehr nicht unterzugehen.

Man mu?heute ein Motorrad wirklich beherrschen um im Berufsverkehr zu ?berleben. Das lernt man nicht an einem Tag, sondern mu?sich langsam herantasten, egal ob mit 50 oder 98 PS.

Viele Gr??e,
Bernd aus WI
 
Ich ziehe das Fazit nach all diesen Meinungs?u?erungen,da?es eigentlich v?llig egal ist mit welchem Moped man anf?ngt.Die Frage ist doch mit welchem Kopf wir auf unser Motorrad steigen.Ist er mit Vernunft vollgepackt worden oder mit ?bertriebenem M?nnlichkeitswahn(ausgehend davon,da?die meisten Heizer Bengels sind) :b?se14:.Habe festgestellt,da?Frauen da doch viel vern?nftiger am Anfang rangehen (und dann u.U.mit dem Heizen anfangen).Der Rest ist zu Recht durch den Stufenf?hrerschein geregelt. :Mopedfahrer2:
lachen1.gif
 
Original von jim knopf
Ich ziehe das Fazit nach all diesen Meinungs?u?erungen,da?es eigentlich v?llig egal ist mit welchem Moped man anf?ngt.Die Frage ist doch mit welchem Kopf wir auf unser Motorrad steigen.Ist er mit Vernunft vollgepackt worden oder mit ?bertriebenem M?nnlichkeitswahn(ausgehend davon,da?die meisten Heizer Bengels sind) :b?se14:.Habe festgestellt,da?Frauen da doch viel vern?nftiger am Anfang rangehen (und dann u.U.mit dem Heizen anfangen).Der Rest ist zu Recht durch den Stufenf?hrerschein geregelt. :Mopedfahrer2:
lachen1.gif


Vielen Dank, Peter! 100 Prozent Zustimmung!

Stufenf?hrerschein: Auch ganz meine Meinung! Als ich vor ?ber 25 Jahren anfing, kostete eine 250-er ganze 800 Deutsche Mark Haftpflicht im halben Jahr! So gef?hrlich und teuer war Moppedfahren damals, als jeder Frischling sich gleich mit einer Gold Wing totfahren durfte. Der Stufenf?hrerschein hat schon gewaltig geholfen. Neben der Gurtpflicht aber leider auch ein Paradebeispiel, wie staatliche Bevormundung den gew?nschten Erfolg bringt.

Viele Gr??e,
Bernd aus WI
 
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