Danke Murdok2k f?r dieses Video!
Interessant ist, dass kein Vertreter der Ölkonzerne oder der Autohersteller dazu Stellung nimmt und der Vertreter des KFZ-Gewerbes zugibt, dass es hierbei nur um Umsatz und Kundenbindung geht.
Noch interessanter finde ich aber die absolut emotionslosen Reaktionen hier im Forum.
Das gr??te unabh?ngige Schmierstofflabor best?tigt, dass ein jedes gute Motor?l heute ohne weiteres 100.000Km verwendet werden kann und trotzdem hinterfragt niemand die vorgeschriebenen Ölwechselinterwalle?
Gerade auf Grund der Einstellung „wegen der paar Euro“ und der, ich sage jetzt einmal um niemanden zu Nahe zu treten, mitteleurop?ischen Mentalit?t „Vorschrift ist Vorschrift und wird auch nicht hinterfragt, denn dann bin ich auf der sicheren Seite“ verdienen Öl – und andere Gro?konzerne Unsummen von Geld auf Kosten von unn?tigem Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung.
Ich bin absolut kein Technikfreak, aber sicher ist, dass sich in den letzten 30 Jahren, dem Durchschnittsalter der Forumsmitglieder und auch meinem entsprechend, enorm viel in Bezug auf Technik, Motorherstellungsverfahren und Ölqualit?t getan hat, die Ölwechselintervalle aber erst in den letzten Jahren etwa angehoben wurden.
Ich fahre seit 10Jahren und 200.000Km als Alltagsfahrzeug einen Audi A4 und wechsle das Öl und den Filter statt der vorgeschriebenen 15.000Km alle 30.000Km (anscheinend noch immer zu oft).
Das Auto ist technisch (und optisch) 1A, der Ölverbrauch minimal und mein Mechaniker garantierte mir nach der letzten Überpr?fung, dass ich damit noch locker 200.000Km fahre.
Bei meinen Motorr?dern, Öl- und Filterwechsel nach 12000 statt 6000Km und auch nie ein Problem.
Ich hoffe, ein bisschen Schwung in die Diskussion gebracht zu haben!
Liebe Gr??e
Karonu