Batterie der CBF1000F per Powerbank laden

Der Laternenparker braucht nicht eine Batterie die voll ist - das ist die sowieso, weil der Laternenparker i.d.R. regelmäßig fährt (ansonsten hätte er sich vermutlich um einen trockenen Stellplatz gekümmert) - sondern er braucht eine Batterie, die den Anlasserstrom bringt. Eine alte Batterie kann noch so voll sein und versagt dann doch bei der Stromlieferfähigkeit, wenn's etwas kühler ist.

Schön wäre es.
Bei uns sehe ich leider ständig einige Laternenparker, die nie bewegt werden und noch nicht mal ne Plane gegen Regen /Schnee übergeworfen bekommen.:wirr2:
Grenzt an unterlassene HilfeleistungKeule
 
Da gibt es auf meinem Weg zur Arbeit auch ein Mopped, das sieht aber auch dementsprechend runtergekommen aus :wirr2:

Ich weiß gar nicht ob genau solchen Leuten das Geld im Keller irgendwo aus der Erde wächst......

Ich bin in der Moppedpflege wirklich nicht das Musterbeispiel wie manch andere hier im Forum aber vergammeln lasse ich dann wiederum auch nichts.
 
Laden von LiFePos

Auf meine Anfrage bei Tante Luise, ob ich den (bei Louis gekauften) "procharger" auch zum Laden von LiFePos benutzen könne bekam ich folgende Antwort:

" Sie können für Li Ion Batterien nicht jedes Ladegerät verwenden, denn diese sind empfindlich gegen zu hohe Ladespannung. Ihr procharger hat zwar keinen Li IOn Lademodus,
(das wäre am optimalsten), kann aber zur Not für solch eine Batterie verwendet werden, denn die Ladespannung ist nicht zu hoch. Sie müßten die Batterie nur selbständig
vom Lader abnehmen, wenn sie voll ist, Li Ion Batterien werden nicht erhaltungsgeladen."

Spart mit also die Anschaffung eines (relativ teuren) Spezial-Ladegerätes.
Andererseits soll ja die Selbstentladung von LiFePos sowieso minimal sein, so daß die Notwendigkeit zu laden eh nicht besteht.

Soweit dazu; ich werde mir also wohl so einen Wunder-Akku zulegen.

Gruß Thomas
 
Das ist ja mal eine qualifizierte Aussage von der Tante Louise, ich hätte dir da eher zu einem passenden Ladegerät geraten und verkauft, und mich nicht als mutmaßlichen Brandstifter geoutet.
 
............Es gibt spezielle Ladegeräte für LiFePos, die sind aber ordentlich teuer.
.................

Gruß Thomas


gehe in den nächsten RC-Modellbauladen da bekommst du passende Ladegeräte und die sind wesentlich flexibler, deutlich günstiger (<50€ völlig ausreichend bis 6S) die können alle Akku-Typen und sind in der Stromversorgung AC und DC fähig. Laden geht also auch von dicker 12V Batterie, wenn's mal sein muß.
Ein Ladegerät kennt nur Akkus egal wo sie verbaut sind, es muss nicht ein spezielles Motorradbatterieladegerät sein.

Gruß Adi
 
Ladegerät/ LiFePos

Naja, es werden wohl nicht ohne Grund spezielle Ladegeräte für LiFePos angeboten.
Offensichtlich geht es um die Höhe der Ladespannung.
Deshalb hat ja Louis in der Antwort an mich auch darauf hingewiesen.
Daß das Ladegerät nichts anderes macht, als die Ladeeinheit im Motorrad klingt logisch;
der Unterschied ist wohl, daß die Ladeeinheit genau das macht, was mir Louis auch geraten hat,
nämlich die Batterie abzunehmen (sprich die Ladestromzufuhr abzustellen) , wenn die Batterie voll ist.
Der Hinweis auf dem RC (??)-Modellbauladen ist gut, da gibt es womöglich wirklich günstigere Alternativen.
Angesichts der versprochenen minimalen Selbstentladung von LiFePos geht es wohl wirklich nur um den Notfall,
nämlich daß das Motorrad extrem lange steht.
Letzteres werde ich durch fleißiges Fahren zu verhindern versuchen. :frech4:

Interessant wäre noch die Frage, wie LiFePos auf Starthilfen (Überbrückung bzw. Powerbanks) reagieren.

Gruß Thomas
 
Ein Ladegerät kennt nur Akkus egal wo sie verbaut sind, es muss nicht ein spezielles Motorradbatterieladegerät sein.

Gilt auch für den Akku. Die Guzzi bin ich zuletzt mit einem USV-Akku für 24 EUR gefahren, was schon seit Jahren kein Geheimtipp mehr, sondern bei vielen Guzzisti gängige Praxis ist.

[...]
der Unterschied ist wohl, daß die Ladeeinheit genau das macht, was mir Louis auch geraten hat,
nämlich die Batterie abzunehmen (sprich die Ladestromzufuhr abzustellen) , wenn die Batterie voll ist.
[...]
Interessant wäre noch die Frage, wie LiFePos auf Starthilfen (Überbrückung bzw. Powerbanks) reagieren.

...oder die Frage, was LiMa und Laderegler während der Fahrt machen, wenn die Batterie voll ist. Wird die Ladestromzufuhr abgestellt, wie du es beschreibst? Auch deshalb meine Frage im Beitrag #6, ob die CBF mit LiFePO4 zurecht kommen.

Folgende Möglichkeiten gibt es:
- Bei vollem Akku lädt dein Möp einfach weiter, und der Akku hat aus irgendwelchen Gründen kein Problem damit. Dann müsste man auch mit normalen Ladegeräte laden können.
- Bei vollem Akku wird nicht weiter geladen - alles super. (Reduktion des Magnetfelds?)
- Bei vollem Akku lädt dein Möp einfach weiter, und der Akku gibt den Geist auf.
- Deine LiMa lädt den Akku sowieso nie ganz auf.
(Ladespannungen über 14,4V - manche LiMas liefern viel mehr - sowie Entsulfatierungsprogramme am Ladegerät etc. außen vor gelassen)

So gesehen sollten Wenig- und Kurzstreckenfahrer sogar weniger Probleme haben.
Ein Kumpel hat sich letztes Jahr einen LiFePO4 für seine Bandit 1200 gegönnt. Der Verkäufer (Polo) hat ihm geraten, diese Batterie zum Anfang und möglichst auch später nicht manuell zu laden, um ein Überladen bei der Fahrt zu verhindern. Naja, ich weiß ja nicht...

Meine unwissenschaftliche Vermutung ist, dass nichts so heiß gegessen wie gekocht wird. Immerhin scheint es in der Praxis ja zu funktionieren, wie Martin schreibt. Allerdings weiß ich jetzt natürlich nicht, ob er mit einer LiFePO4 zum Beispiel schon eine richtig lange Tour gemacht hat, wobei Akkus ja am ehesten ge- oder überladen werden könnten. (Liest du noch mit?)

Viele Grüße

Timo
 
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