K
Kurvenräuber
Gast
Habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass es für mich zwei Favorit - Motorradmarken gab. Natürlich HONDA, aber auch die BMWs.
Und schon seit langer Zeit habe ich mich in die K1300S verguckt und wollte die schon mal immer Probe fahren. Endlich, Ende März ergab sich die Möglichkeit dieses Goldstückchen einen ganzen Tanklang quer durch das schöne und kurvenreiche Sauerland zu fahren.

Losgefahren – der Motor ist echt genial und eine Wucht. Skeptisch über die Notwendigkeit einer Schaltautomatik habe ich sie dann doch irgendwann „zum Testen“ benutzt. Also wenn man bei der Wahnsinnbeschleunigung auch den letzten milizehntel ausnutzen will, dann ist es ganz ok.
Das habe ich auf einer Autobahnauffahrt mal ausprobiert, einfach voll durchgedreht und dann immer nur geschaltet. Irgendwo bei 200 (also gefühlte null komma nix) habe ich dann runter gedreht. WAHNSINN – da bleibt dir das Blut irgendwo im Rücken stecken.
Das wars aber schon mit den erfreulichen Sachen. Denn schneller als 200 habe ich mich nicht getraut die zu fahren. Unruhe im Mopped von allerfeinsten. Konnte kaum das Tacho ablesen. Welch ein Stress. Ich hatte nicht das Gefühl die Karre zu lenken. Wenn ich bedenke, dass ich meine Dicke ohne Probleme ganz ruhig knapp 240 fahre, bzw. die VFR1200 ohne Probleme auf Tacho 270 gebracht hatte (und es sogar richtig genossen hatte), so hatte ich bereits ab 180 mit der BMW Probleme. Ich wusste echt nicht, was mit der Karre los war.
Irgendwann nach 30 – 40 Minuten spürte ich Schmerzen. Zunächst nur in den Ellenbogen, dann im Rücken und dann überall. Die Sitzposition ist echt nicht für längere Strecken gedacht. Nach knapp 4 Stunden habe ich sie abgegeben und stieg um auf meine „dicke“. Ich fühlte mich durch die Sitzposition wie ein Fahrschüler auf seiner ersten Fahrt. Aber ….die Schmerzen waren weg, es war einfach nur gemütlich meine SC58 zu fahren. Nach 2 Minuten dachte ich mir „welch ‚ne Wohltat dieses Motorrad zu fahren“ (und Dampf genug hat se allermal).
Nun bin ich absolut geheilt von der K1300S und andren Rennsemmeln, bin vielleicht auch schon zu alt dafür. Was mich noch reizen könnte ist eine VFR1200 – die hat auch nach 4 Stunden noch heiden Spaß gemacht. Aber zunächst bleiben meine WhiteLady und ich ein paar für noch hofendlich lange Zeit.
PS: Meine Frau saß (oder eher „lag hinten auf mir) 2 Minuten als Sozia auf der k1300S und sagte direkt: Wenn du die kaufst, kann meine Sachen im I-Net einstellen :D
Und schon seit langer Zeit habe ich mich in die K1300S verguckt und wollte die schon mal immer Probe fahren. Endlich, Ende März ergab sich die Möglichkeit dieses Goldstückchen einen ganzen Tanklang quer durch das schöne und kurvenreiche Sauerland zu fahren.

Losgefahren – der Motor ist echt genial und eine Wucht. Skeptisch über die Notwendigkeit einer Schaltautomatik habe ich sie dann doch irgendwann „zum Testen“ benutzt. Also wenn man bei der Wahnsinnbeschleunigung auch den letzten milizehntel ausnutzen will, dann ist es ganz ok.
Das habe ich auf einer Autobahnauffahrt mal ausprobiert, einfach voll durchgedreht und dann immer nur geschaltet. Irgendwo bei 200 (also gefühlte null komma nix) habe ich dann runter gedreht. WAHNSINN – da bleibt dir das Blut irgendwo im Rücken stecken.
Das wars aber schon mit den erfreulichen Sachen. Denn schneller als 200 habe ich mich nicht getraut die zu fahren. Unruhe im Mopped von allerfeinsten. Konnte kaum das Tacho ablesen. Welch ein Stress. Ich hatte nicht das Gefühl die Karre zu lenken. Wenn ich bedenke, dass ich meine Dicke ohne Probleme ganz ruhig knapp 240 fahre, bzw. die VFR1200 ohne Probleme auf Tacho 270 gebracht hatte (und es sogar richtig genossen hatte), so hatte ich bereits ab 180 mit der BMW Probleme. Ich wusste echt nicht, was mit der Karre los war.
Irgendwann nach 30 – 40 Minuten spürte ich Schmerzen. Zunächst nur in den Ellenbogen, dann im Rücken und dann überall. Die Sitzposition ist echt nicht für längere Strecken gedacht. Nach knapp 4 Stunden habe ich sie abgegeben und stieg um auf meine „dicke“. Ich fühlte mich durch die Sitzposition wie ein Fahrschüler auf seiner ersten Fahrt. Aber ….die Schmerzen waren weg, es war einfach nur gemütlich meine SC58 zu fahren. Nach 2 Minuten dachte ich mir „welch ‚ne Wohltat dieses Motorrad zu fahren“ (und Dampf genug hat se allermal).
Nun bin ich absolut geheilt von der K1300S und andren Rennsemmeln, bin vielleicht auch schon zu alt dafür. Was mich noch reizen könnte ist eine VFR1200 – die hat auch nach 4 Stunden noch heiden Spaß gemacht. Aber zunächst bleiben meine WhiteLady und ich ein paar für noch hofendlich lange Zeit.
PS: Meine Frau saß (oder eher „lag hinten auf mir) 2 Minuten als Sozia auf der k1300S und sagte direkt: Wenn du die kaufst, kann meine Sachen im I-Net einstellen :D

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und fahre derzeit einen Michelin PiPo 2CT der schon eine sehr hohe Eigendämpfung hat.
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und nach 6 x Krankengymnastik (= 2 x pro Woche sind knapp 1 Monat, dann ist die Pappe wieder da
) bist du auch wieder fit für weitere Trips auf der Hornisse. Alles klar?