Wieviele Kilometer haben Eure Reifen gehalten?

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Wie lange halten die Reifen

Mein Bridgestone BT57 hielt hinten nur 6.000, da er vorne auch eher geeiert hat, habe ich komplett auf Pilot Road 3
umgesattelt, was mich ein Vermögen (=300 €) gekostet hat.
Das Ergebnis ist jedoch super und sein Geld wert.
Grip, Fahrkomfort und Handling sind um Welten besser.

Gruß

Bicagemo
 
Ich frage mich echt was Ihr wollt, Vollgummi und 50 000 km Laufleistung,
meine orig BT57 waren auch nach gut 4500 km runter,
jetzt den MPR3 drauf und auch der wird keine 5000 km halten,

ABER....das was er bietet an Gripp und das auch bei Nässe,ist einfach hervorragend,
und man fühlt sich einfach gut mit der Bereifung, und da Pfeiff ich auf Vollgummi,
da bleibt der Spass ja auf der Strecke...
desshalb mein Tipp für die CBF1000F...ist aber eh bald durch,

in 5 wochen soll die CT da sein,
dann sehen wir was Ihr an Reifen gut steht.

Gruß Berthold....bald CT DCT Fahrer mit noch breiterem Grinsen
 
Nur damit ihr mal über den Tellerrand der CBF 1000 hinausschaut...

Ich bin gerade auf dem Heimweg von den Pyrenäen und habe noch runde 1000km vor mir.... Zu Hause bin ich mit einem neuen Satz BT023 gestartet..... jetzt nach 2813km Landstraße (Solo mit Gepäck) meinte die Profiltiefe das es genug sei. Ein freundlicher frz. Reifenhändler hat mich gegen ein nicht zu kleines Salär vom BT023 getrennt....

Und das nach 2813 km....

http://tourzentralede.h826747.serverkompetenz.net/varaderoforum/viewtopic.php?p=113571#113571

Dabei bin ich doch nur ein alter Mann auf einer Varadero.... :mx35:
 
Das waere ja furchtbar, wenn meine Reifen nur 2800km reichen wuerden.
Hab gerade mal ueberschlagen, dass ich mit meiner 2007-er CBF mit jetzt 80000km den Neupreis dann schon nochmal fuer neue Reifen (mit Montage) ausgegeben haette.
Nee Nee, die (Roadtec Z6) muessen schon 9000-13000km reichen (wenn kein Nagel oder Aehnliches dazwischen kommt).
So habe ich dann nur einen unwesentlich hoeheren Reifen- wie Lichtmaschinenverbrauch! (Habe heute meine vierte bekommen!!).
cu
Werner
 
Dabei bin ich doch nur ein alter Mann auf einer Varadero.... :mx35:

Hallo Manfred,
der alte Mann fährt aber ein verdammt heißen Reifen :mx1: da können noch viele junge Heißsporne etwas lernen!

Deinen Reifenverschleiß könntest du vielleicht mit einer etwas anderen Abstimmung des hinteren Federbeins und des Reifendrucks etwas mindern.

Norbert
 
Das Federbein kann schon ein Grund für den Verschleiß sein... aber nicht weil es falsch eingestellt ist, sondern weil ich jetzt auch auf Frz. und spanischen Landstraßen der 2. und 3. Ordnung mit viel Druck aus der Kurve rauskomme....

Ich habe mir die italienischen Momente gegönnt... http://www.mupo.it/default_en.aspx

Da sich aber im wesentlichen meine Fahrweise nicht geändert hat, andere Reifen deutlich länger halten (bei vergleichbarem Grip) suche ich die Ursache erstmal im Reifen.....

Wäre der Reifen an den Flanken weg.. hätte ich den Mund gehalten.... Alter Esel halt... :narr:

Der Verlust von 2mm Profiltiefe, trotz wirklich zaghaftem Beschleunigen und sehr mäßigem Tempo auf nur runden 300 km ist das bedenkliche.

Von knappen 6mm auf 3mm hat es runde 2500km gedauert.... von 3mm auf weniger als 1mm nur 300 km....

Da ist in der Konstruktion was faul.... so etwas habe ich in dieser Form abseits der Rennstrecke noch nicht erlebt.
 
Reifenabrieb

Hallo,
ich habe mit den Z 6 auch 14000 geschafft.
Jetzt fahre ich den Z 8 und habe schon 10000 geschafft. Das liegt doch wahrscheinlich an der Fahrweise und am Gewicht. Wenn ich ständig mit voller Auslastung fahre brauche ich halt mehr Reifen.

LG Petra

  • mx21.gif

 
Das Federbein kann schon ein Grund für den Verschleiß sein... aber nicht weil es falsch eingestellt ist, sondern weil ich jetzt auch auf Frz. und spanischen Landstraßen der 2. und 3. Ordnung mit viel Druck aus der Kurve rauskomme....

Ist natürlich klar, dass auch bei einer optimalen Federbeinabstimmung der Reifen maximal 30% länger gelebt hätte.
Ich beziehe mich auf das Verschleißbild der Reifen.
In der Mitte der Reifen ist die vordere Kante der Profilrillen scharfkantig und die hintere rund.
Am Rand ist die vordere Kante rund und die hintere scharfkantig und aufstehend.
Das deutet daruf hin, dass die High- und die Lowspeed Rebound Dämpfungen nicht optimal eingestellt sind.

Die Reifenoberfläche ist in einer Art aufgerauht, die für einen Tourensportreifen bereits eine Temperatur am oberen Ende des optimalen Bereichs hinweist. Das sollte erst bei grenzwertiger Fahrweise auftreten.
Die Reifentemperatur kann in einem geringen Bereich mit dem Reifendruck beeinflusst werden.
Besser wäre ein Reifen der insgesamt kühler läuft (Karkassenhärte - Gummimischung).
Vielleicht kann man den BT23 auch mit einer anderen Temperatur Grade - Kennung erhalten. Fast alle Hersteller machen für unterschiedliche Länder (Nord - Süd) unterschiedliche Temperaturabstimmungen.
Mit guten Beziehungen zum Reifenimporteur oder Hersteller kann man eventuell auf diese Weise den optimalen Reifen finden.

Norbert
 
Hallo Norbert,

das Verschleißbild, insbesondere der Kanten an den Flanken, hat sich erst in den letzten 300km eingestellt.
Da hat es sicherlich auch einen höheren Verschleiß gegeben, da die Straße feucht war und deswegen mehr Schlupf (besonders beim Herausbeschleunigen) entstanden ist. Auf diesen letzten 300km ist auch ein verstärktes Pumpen des Reifens aufgefallen, Kurvenstabilität war mies.



Bis auf die letzten 300 km sahen die Reifen eigentlich immer so aus... die Oberfläche mal mehr, mal weniger rau... auch abhängig vom Asphalt

Könnten die Unterschiede nicht eher auf die unterschiedlichen Gummimischungen, gepaart mit mehr Schlupf beim Beschleunigen in Schräglage zurückzuführen sein. (Die Trennlinie lässt sich ja gut erkennen)
Die Lufttemperaturen lagen auf der Tour zwischen 5 - 25 Grad, im Mittel so bei 17 Grad.

Das Fahrverhalten hinsichtlich der Dämpfereinstellung ist nach meiner subjektiven Feststellung eigentlich ok. Wenn ich Druck auf den Tank gebe, gehen Vorder- und Hinterrad gleichmäßig in die Knie... Die Gabel schwingt nach dem Ausfedern vielleicht 2 - 3mm über den statischen Ruhepunkt hinaus, geht auch auf Landstraßen 3. Ordnung während des harten Bremsvorganges nie auf Block, nutzt aber gute 90% des möglichen Federwegs aus.

Rad hinten folgt sehr stur der Oberfläche, schlägt nie durch, auch auf schlechten Straßen kein aufschwingen, auf guten Straßen mit glattem Asphalt auch bei höherer Kurvengeschwindigkeit kein Schwingen feststellbar. Wenn auf gutem Asphalt hart aus den Kurven herausbeschleunigt wird, baut sich ebenfalls kein Aufschwingen auf.

Tendenziell mag ich es eher so weich wie möglich....

Da der Vorderradreifen, bei gleicher Fahrweise wirklich noch gut ausschaut (gleichmäßiges Restprofil jetzt nach runden 4000km etwa 3mm) vermute ich da wirklich einen Produktionsfehler...

Ich werde mal an Herrn Groth von BS schreiben... der sollte die Gelegenheit bekommen, hier mal seine Meinung zu äußern. Denn gerade die Verschleißfestigkeit des BT 023 war ja im Test der Zeitschrift MOTORRAD sein Stärke...
 
Ich nenne auch mal eine Zahl...

10Tkm mit MPR3 auf einer CB1300, bei 50% Nutzung mit Sozia.
(Aber Weibchen und ich sind zusammen vielleicht gerade mal so schwer wie mancher von Euch alleine) :frech4:
 
Hallo Manfred,

Fahrwerksabstimmung ist kein einfaches Thema, jede Verbesserungen in einem Bereich kann Verschlechterungen in einem anderen bringen.
Abstimmungsfehler sind bei abgefahrenen Reifen am stärksten spürbar.

Der Wechsel der Profilkante von vorne nach hinten, zeigt mit Sicherheit, dass das Verhältnis von Low- zu High-Speed Rebounddämpfung nicht passt. Dadurch kommt es zu einem hochfrequenten Wechsel von Grip- zu Rutschfase in Schräglage (hoher Reifenverschleiß, hohe Reifentemperatur). Der Fahrer merkt meist nichts davon.
Dein Setup ist aber nicht weit vom Optimum entfernt. Mit Wippen am stehenden Fahrzeug, kann man hier nichts mehr feststellen.

Aus meiner Erfahrung würde ich so vorgehen. Eher ist bei Werksvorgaben die Zugstufe zu hart. Mit der folgenden Prozedur feststellen in welche Richtung die Einstellung gehen soll.
- Fahrwerkssetting dokumentieren. Bei einem voll einstellbaren Fahrwerk verirrt man sich schnell im Abstimmungsdschungel.
- Immer nur einen Faktor verändern.

High-Speed-Rebound relativ viel (bei Öhlins würde ich ca. ein Viertel des Einstellbereichs nehmen) auf weich stellen. Testen - Verschleißbild und Fahrerrückmeldung dokumentieren.
- Zurück auf Original

Low-Speed-Rebound relativ viel auf weich stellen.
Testen - Verschleißbild und Fahrerrückmeldung dokumentieren.
- Zurück auf Original

Wenn noch keine Tendenz erkenntlich ist was zu bevorzugen ist, die selben Vorgehensweise mit abwechselnder Erhöhung der Zugstufendämpfungen.
Diese starken Änderungen sollen vorab ein Gefühl geben, was sich verbessert und welche Verschlechterungen auftreten.
Nun sollte abschätzbar sein ob Low- zu High-SRD höher oder niedriger sein sollte. In diese Richtung weiterarbeiten.

Dann so Einstellen, das die Verschlechterung in anderen Faktoren noch akzeptabel ist, oder diese über weitere Abstimmung optimieren.
Wenn du die Rebound-Dämpfung insgesamt weicher stellst, wird es wahrscheinlich zu Pumping beim Rausbeschleunigen aus Kurven kommen. Wenn das Reifenbild aber so besser wird, das mit einer härteren Druckstufe kompensieren. Eventuell ist dann die Federvorspannung noch zu verringern - geht aber auf Kosten vom Komfort. Bei Änderungen an Druckstufe oder Federvorspannung kann sich die benötigte Zugstufe wieder ändern.
Wenn du die Rebound-Dämpfung insgesamt härter stellst, geht es dann mit der Federspannung in die andere Richtung.

Änderungen an der hinteren Abstimmung erfordern unter Umständen Änderungen an der Front, um die Balance zu erhalten.

Ziel ist, das Optimum zwischen Grip und Reifenverschleiß zu finden und dabei dem Fahrer ein gutes Gefühl dafür zu geben, was die Reifen machen. Verbesserungen im Beschleunigungsgrip, bringen oft Verschlechterungen im Bremsgrip und umgekehrt.

Bei diesen Tests muss nicht am Limit gefahren werden. Die Änderungen an den Reifenkanten sollten sich bereits nach ca. 25-30 km zeigen.

Viel Spaß bei Testen

Norbert
 
Hallo Norbert,

danke dir für die Zeit die dir genommen hast!!

Eine entsprechende Teststrecke mit schnellen Kurven incl. Bodenwelle, langsamen Kurven, Spitzkehren, holprigem Streckenabschnitt usw. habe ich..... zufälligerweise runde 35 km lang.
Die bisherigen Einstellwerte für Low/High Speed Druck und Zugstufe liegen derzeitig bei runden 40 - 45 % (und sind dokumentiert...)
Ich werde mal verschiedene Basissetups ausprobieren... die letzten 2, 3 Klicks sind dann ohnehin streckenabhängige Feinabstimmung.

Vor dem Ausprobieren will ich aber erst mal die jetzige Reifenpaarung "verbrauchen" da mit einem Straßenreifen vorne und einem Reiseenduroreifen hinten die Balance ohnehin gestört ist und keine wirklich vernünftige Abstimmung möglich ist.

Herrn Groth von BS habe ich mal angeschrieben... mal sehen was er so sagt.... :frech4:
 
Wieviele Kilometer haben Eure Reifen gehalten ?

Das Thema ist immer Fahrer abhängig und auch vom kaufdatum des Reifens ! Ich kaufe immer ein Jahr im vorraus,damit die Reifen etwas aushärten .
Dadurch wird die Haftung nur geringfügig schlechter,aber der Reifen haltbarer.
Als Tourenfahrer habe ich den BT23R fast 12000 Km ,Blank gefahren und das Mopped nicht übermäßig geschont. mfg. Günter

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Dadurch wird die Haftung nur geringfügig schlechter,aber der Reifen haltbarer.....

Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn der Reifen auch neu gewesen wäre..... (DOT 36/11 und damit wohl "ausgehärtet" genug).....

Also auf meiner Tour habe ich das Moped geschont... war nicht ein einziges mal im ABS-Regelbereich und habe auch nicht den Drehzahlbegrenzer geputzt....
Begriffe wie zügig, langsam, gemütlich, schnell usw. sind recht subjektive Begriffe die erst im realen, gemeinsamen Betrieb mit Inhalten gefüllt werden.... was der eine als Raserei empfindet, ist für den anderen Blümchenpflücken.

Deswegen vergleiche ich die Reifenlebensdauer nicht mit den Angaben anderer Fahrer (es sei denn ich kenne sie und ihr Fahrstil persönlich) sondern nur mit Reifen die ich bereits gefahren habe.... und da gibt es welche die ich sofort wieder kaufe... und welche die ich nicht mehr kaufe...

Mit dem BT023 musste ich mich Anfangs anfreunden.... war dann zufrieden.... um dann wieder mächtig enttäuscht zu werden.

Eine Stellungnahme von BS liegt mir mittlerweile vor....

Hallo Herr Kaemmerer,

die Aussage, daß der Reifen gut zum Motorrad passt, will ich zunächst mal so stehen lassen.
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)
Die Varadero ist bezüglich Fahrstabilität mit Gepäck nämlich nicht so ganz unproblematisch.
Deshalb war seinerzeit auch BT020 (021) nicht freigegeben.
Die BT023 sind hier speziell gemacht, insbesondere das Vorderrad in 110/80 ZR19.

Laufleistung ist natürlich immer so eine Sache.
In den internen Vergleichstest's haben wir die Laufleistung des xxxx mit 6500km und die des BT023 bei 6300km in 2 Durchläufen getestet.
Dies allerdings in 180/55 ZR17.
In 150/70 kann das logischerweise differieren, aber nicht im Bereich 2500km.
Die Enduroreifen (auch BW501/502) werden in jedem Falle länger halten.
Solche Reifen haben deutlich mehr Anfangsprofiltiefe und eine an sich etwas härtere Gummimischung.
In den Pyrenäen geht die Laufleistung aber in jedem Falle unter den Standardwert, dafür ist der Belag dort zu aggressiv

BT023 ist also in jedem Falle die sportlichere Alternative.
Wenn der Fokus auf der Laufleistung liegt, dann würde ich den BW Reifen vorziehen.

Das Mail dürfen Sie natürlich im Forum posten
 
Pirelli Angel ST jetzt genau 10000 KM und Profil kurz vor der Abfahrmarkierung in der Lauffläche Mitte , Reifen hinten noch relativ rund und optisch auch nicht kantig abgeplattet. Ca. 40 Prozent Autobahn, 60 Prozent Landstraße. Kommt jetzt demnächst runter weil das Fahrgefühl nicht mehr so viel Spass macht. Fahrstil aus der Schräglage raus schon schnell Tempo aufnehmen und auf der Geraden dann laufen lassen.
 
Das Thema ist immer Fahrer abhängig und auch vom kaufdatum des Reifens ! Ich kaufe immer ein Jahr im vorraus,damit die Reifen etwas aushärten .
Dadurch wird die Haftung nur geringfügig schlechter,aber der Reifen haltbarer.
Als Tourenfahrer habe ich den BT23R fast 12000 Km ,Blank gefahren und das Mopped nicht übermäßig geschont. mfg. Günter

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Sorry aber ich muss jetzt mal kurz (der 1. April war schon - oder?)
:wirr2: :narr: :11 - lol: :08 - boahey:

Und ich habe gedacht, alle Mythen, Legenden und sonstigen Unsinn schon mal gehört zu haben.
Wäschst Du Deine Protektoren immer mit Weichspüler, damit Du nicht so hart aufschlägst?

Mopped nicht übermäßig geschont
Soll jetzt genau was heißen?
Wenn Du wirklich schnell Unterwegs bist, dann brauchste jede Haftung die Du bekommen kannst.
Also ist Deine Vorgehensweise dann unsinnig.

Wenn Du Tourenfahrer bist, dann frage ich mich, warum lässte den Reifen nicht 3 Jahre liegen
und fährst dann in einem Jahr 15.000 km mit dem Reifen?



Grüße
Blaster
 
Voll normal... ich kauf mir immer ein neues Motorrad und stell es 2 Jahre in die Garage, wenn ich dann damit fahre und es wird dreckig, ist es halb so wild, bei soooo nem alten Motorrad.... :D


Oerst
 
Voll normal... ich kauf mir immer ein neues Motorrad und stell es 2 Jahre in die Garage, wenn ich dann damit fahre und es wird dreckig, ist es halb so wild, bei soooo nem alten Motorrad.... :D


Oerst


...wissen wir doch, wie Du´s machst.

Wenn´s genügend dreckelig ist, dann schlägste eine Katze aus der Decke - und dann jibbet eben ein neues Mopped.

:narr:
 
Der Satz Bridgestone BT23 hatte jetzt 10000km gehalten, vorne wären noch 2000km möglich gewesen, habe aber beide wechseln lassen.
Finde den BT23 sehr harmonisch, ohne Eigenarten , bei Nässe griffig und lief sich schön rund ab, bei 30% Autobahn/Schnellstraßen.

Zahlte 232.-€ plus Trinkgeld für den freundlichen Monteuer, der mir beim Aus-/Einbau der Räder half.

Rolf
 
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