Welche andere leichtere Maschine als Ersatz zur CBF 600 S kann man empfehlen ?

franky62

Stammtisch Mod
Teammitglied
Hi Leute,

da meine Frau (Größe 169 cm) jetzt in 2 Jahren erst knapp 1000 KM mit ihrer CBS 600 S gefahren ist,
haben wir festgestellt, daß sich meine Frau extrem unwohl auf dieser Maschine fühlt.
Die Maschine ist zu schwer für sie !
Beim rangieren merkt man es, und auf den Hauptständer bekommt sie die Maschine schon gar nicht !

Ich hoffe, daß durch den Tausch gegen eine leichtere Maschine der Spass für das Motorradfahren entdeckt wird.

Folgende Maschinen haben wir bisher ins Auge gefaßt:
HONDA CB500 F
HONDA NC 700 S (ist zwar nicht viel leichter, soll sich aber durch die günstigere Gewichtsverteilung leicht fahren lassen. Dazu dann mit DCT für das leichtere Schalten)
BMW F 650 GS als Gebrauchte


Habt ihr weitere Vorschläge für eine leichte Maschine auch mit der Möglichkeit einer niedrigen Sitzhöhe (evtl. durch Tieferlegung) ?
 
Kawa er6

Schau dir mal die Kawa er6 an. 650ccm 72PS
Meine süße würde sie nicht mehr hergeben. Tiefergelegt und Sitzbank abgepolstert.
Total easy im Handling. Einziger Nachteil bis jetzt ist das kein Hauptständer möglich ist wegen dem Auspuff.
Sitzhöhe kann ich aus dem stehgreif nicht sagen, müsst ich messen.
 
Hi Leute,

da meine Frau (Größe 169 cm) jetzt in 2 Jahren erst knapp 1000 KM mit ihrer CBS 600 S gefahren ist,
haben wir festgestellt, daß sich meine Frau extrem unwohl auf dieser Maschine fühlt.
Die Maschine ist zu schwer für sie !
Beim rangieren merkt man es, und auf den Hauptständer bekommt sie die Maschine schon gar nicht !

Ich hoffe, daß durch den Tausch gegen eine leichtere Maschine der Spass für das Motorradfahren entdeckt wird.

Folgende Maschinen haben wir bisher ins Auge gefaßt:
HONDA CB500 F
HONDA NC 700 S (ist zwar nicht viel leichter, soll sich aber durch die günstigere Gewichtsverteilung leicht fahren lassen. Dazu dann mit DCT für das leichtere Schalten)
BMW F 650 GS als Gebrauchte


Habt ihr weitere Vorschläge für eine leichte Maschine auch mit der Möglichkeit einer niedrigen Sitzhöhe (evtl. durch Tieferlegung) ?

Ist jetzt nicht böse gemeint - Bei 1000 km in 2 Jahren frag ich mich: Keine Zeit oder keine Lust?

Trennen kostet! - daher würde ich zu ner alten Gebrauchten raten und/oder zu ner ausgiebigen Probefahrt - Vielleicht auch mal für ein WE ein Mopped leihen? Deine Frau muss sich drauf wohl fühlen! - sonst gibt dat nix. :02 - zwinkern:

F650 GS ist - glaube ich - etwas hoch!

Selbst gefahren bin ich:
XJ 600 Diversion, Leergewicht:195 kg, bis 61 PS, Motor ist nach vorne geneigt, daher niedriger Schwerpunkt, leicht zu fahren und aufzubocken.
CB 500, Leergewicht: 173 kg, bis 58 PS, fährt sich auch leicht wie ein Fahrrad.

Vielleicht das Nachfolgemodell CBF 500 mit 183 kg - gegen die CBF 600 S mit 222 kg schon ein Leichtgewicht.

Bin selbst 185 cm, daher waren die o.g. Moppeds eh schon ziemlich niedrig. Zur niedrigen Sitzhöhe kann ich da nix sagen.
 
Gibt es von KTM nicht auch Leichtgewichte, die trotzdem recht spritzig sind ?
 
Bei der geringen Fahrleistung im Jahr wird es wohl nicht am Motorrad und seinem Gewicht liegen, sondern eher an mangelnder Lust zum Fahren. Bei einer Strecke von 500 km in einer Saison stellt sich kaum ein wirkliches Gefühl für die Stärken und Schwächen eines Motorrades ein, das wird auch bei der nächsten Maschine nicht anders!
 
Hi Leute,

...haben wir festgestellt, daß sich meine Frau extrem unwohl auf dieser Maschine fühlt.
Die Maschine ist zu schwer für sie !

Habt ihr weitere Vorschläge für eine leichte Maschine auch mit der Möglichkeit einer niedrigen Sitzhöhe (evtl. durch Tieferlegung) ?

Suzuki Gladius werfe ich ins Rennen.
Tendenziell auch Brot&Butter aber ein in vielerlei Hinsicht ansprechender Motor. Ab Werk niedrig genug für va. 1,70. Gut einen halben Zentner leichter als die CBF 600. Gibt's übrigens auch in lila :-)
Setzt Deine Beste mal da drauf... vielleicht funkt's ja. Falls ja, macht die bestimmt auch Dir Spaß!
 
Bei der geringen Fahrleistung im Jahr wird es wohl nicht am Motorrad und seinem Gewicht liegen, sondern eher an mangelnder Lust zum Fahren. Bei einer Strecke von 500 km in einer Saison stellt sich kaum ein wirkliches Gefühl für die Stärken und Schwächen eines Motorrades ein, das wird auch bei der nächsten Maschine nicht anders!

Vielleicht sollte ich noch hinzu fügen, daß meine Frau bei der ersten Fahrt in der Fahrschule direkt einen Unfall gebaut hat und daher sehr verängstigt ist.
 
Vielleicht sollte ich noch hinzu fügen, daß meine Frau bei der ersten Fahrt in der Fahrschule direkt einen Unfall gebaut hat und daher sehr verängstigt ist.

Hallo franky62,

das ist natürlich eine wichtige Info, jetzt kommt es darauf an, wie traumatisch dieses Ereignis für Deine bessere Hälfte war.

Das Tauschen des Moppeds wird wahrscheinlich an der Unsicherheit nichts ändern. Eigentlich hilft nur fahren, fahren, fahren...

Sollte sich das Gefühl der Sicherheit nicht einstellen, so würde ich, so traurig das auch ist, Deiner Frau raten, kein Motorrad mehr zu fahren.

Ich wünsche Euch, das es nicht dazu kommt, dazu ist dieses Hobby viel zu schöööööööön :Froehlich3:

LG,

de Ralfi
 
Welche andere leichtere Maschine als Ersatz zur CBF 600 S kann man empfelen?

Lieber franky62!
Erschrecke nicht,ob meiner vielleicht provozierenden Antwort, ich meine es als sog."Betroffener" ganz ernst und ehrlich.

Halte dich da raus.
Warum?
Wer fährt?
Wer will nicht fahren?
Was sind die Gründe des "Motorradverweigerns"?
Willst du, dass deine Frau fährt?
Warum laßt du deine Frau nicht selbst entscheiden?
Vielleicht will deine Frau gar nicht Motorradfahren, was ja auch legitim ist.
Warum wollen wir Männer wissen, wie Frauen denken und fühlen?

Warum pfeife ich so "klug"?
Meine Frau fuhr ab und zu auch gerne mit einem 125 er Roller.

Ich Esel meinte sie motivieren zu wollen, auf etwas "Ordentliches " um zu steigen.
Sie absolvierte die Fahrschule und hatte bei den praktischen Übungen auch ein "traumatisches Erlebnis", nähmlich einen nicht gerade pädagogisch begabten Fahrlehrer.
Sie verlohr die Freude am Fahren.
Zwischendurch besorgete ich noch zu Straßenübungszwecken und Schaltpraktika eine 125er Maschine mit Schaltgetriebe.
War alles lieb und nett, aber es war immer wieder ich der Mann der zumindest den Taktstock schwang.
Und jetzt fährt sie nicht mehr selbst, genießt aber ihre eigene Entscheidung bei Zahlreichen Ausfahrten den Sozius zu besteigen---- auch schön und genußvoll.
Möglicher weise ist ein Motorroller mit Automatik eine Möglichkeit.
Z.B. der Beverly 350ie von Piaggio hat 34 PS, ABS, Automatik ist handlich und äußerst lustvoll zu fahren.
aber ich tappe schon wieder in die Männerfalle, einer Frau erklären zu wollen, was für sie passend und gut ist.
ich denke, deine Frau braucht ein Erfolgserlebnis oder mehrere auf einem Zweirad, und das kann sie sich nur selbst erarbeiten.
Und nun steini´ge mich nicht, wenn ich daran denke ,verkehrspsychologische Hilfe in anspruch zu nehmen, am besten von Frau zu Frau.
Für meine diversen Angstüberwindungen hat mir ein Buch geholfen, in dem ein Psychologe und begeisteter Motorradfahrer unzählige gute Übungen anbietet, diverse Ängste zu überwinden. den Titel reich ich nach.
Lassen wir doch Frau entscheiden und schauen was kommt-
Entschuldige bitte meine Klugpfeiferei. liebe Grüße Wolfgang Riebniger
 
Vielleicht sollte ich noch hinzu fügen, daß meine Frau bei der ersten Fahrt in der Fahrschule direkt einen Unfall gebaut hat und daher sehr verängstigt ist.

moin ,
ich würde es erstmal hier versuchen .http://www.fair-bike.de/trainingsangebote
Im Einzeltraining kann der instruktor nur auf dich selbst eingehen , das hatte mir damals mehr gebracht , als alle SHt in den
Jahren - nach 3 gebauten unfälle ( das erste mal selbst schuld - blockiertes vorderrad , berg runter , hund , und rechts kurve , einmal hab ich mich auf ner dieselspur abgelegt , und beim dritten mal hat mich mein hintermann vom moped geschubst ).totzdem bin ich immer wieder auf Motorrad , weil es ohne fahrleistung gar nicht geht
vieles kommt auch auf einen selber dran an , ich hab mir dann gegendwann mal ne liste gemacht --- was stört mich beim motorradfahren
und dann alle Störfaktoren abgestellt .Das wichtigste ist aber , das man es selber auch will . und wenn der Partner dann auch noch ne menge Geduld hat ,
klappt es dann auch mal irgendwann ... nur nicht den mut verlieren .
Mittlerweile such ich mir bestimmte trainings aus - in kleinsten Gruppe , auch diese Training
:http://www.speer-racing.de/de/veranstaltungen/schraeglagentraining/beschreibung.html
hat mich weitergebracht -- seit dem weiss ich das meine kniee , das moped hält --- und nicht die fingerchen am Lenker .
Sitzpostionen --- die richtige -- das macht ne menge aus .
Mittlerweile nehme ich an Renntrainings mit instruktor teil , und fahre auch in zügigen Gruppen mit -- und ja ,
neuerdingst macht das überholen in kurvenreichen-serpentinenstrecken auch spass .
Meine Gesamtleistungen in mittweile 13 Jahren : CB500, vfr800 , TDM 850 und CBF1000 : kilometer bis heute ca 16000
Wenn dein mädel Lust hat , können wir uns ja mal zusammen telefonieren , ich hab noch einige tipps auf Lager .
Gruss Dolores
 
Da ich selbst nur 1,68m groß bin kämpfe ich auch manchmal mit dem Gewicht der kCBF. Ich habe extra die Sitzbank etwas abpolstern lassen für einen sicheren Stand. So eine Maßnahme allein kann auch schon viel ausmachen.

Aber zu möglichen Motorrädern.... was wurde noch nicht genannt...

- KTM Duke 690 (federleicht, aber evtl etwas zu hohe Sitzposition)
- KTM Duke 390 (wiegt wohl nur etwas um die 160kg und überfordert mit 44PS auch nicht)
- Kawasaki Ninja 300 (kleiner und leichter Feger)
- Honda CBR 250 (etwas schwerer als die Ninja)

Mein persönlicher Liebling wäre aber die
- Moto Guzzi V7 Stone/Special (klassisches Design, lädt zum Bummeln ein, unterhaltsamer Motorlauf, fühlt sich trotz 200kg leicht an, sehr handlich und niedrige Sitzhöhe). Leider gibt es für die Guzzi noch kein ABS, evtl erst ab 2016 (dann wird es ja Pflicht)


Wie schon gesagt wurde hilft gegen die Angst nur Fahren. Mit entsprechender Fahrpraxis wird man ja sicherer. Ein Sicherheitstraining wäre noch eine Möglichkeit die Sinne für das eine oder andere zu schärfen. Wie Wolfgang auch schon sagte muss sie es letztlich wollen, nicht daß sie nur fährt weil du das gern hättest. Wenn sie noch Interesse dran hat wäre etwas mit weniger Leistung und Gewicht sicherlich vertrauensbildend, deshalb habe ich auch einige kleine Einsteigermodelle aufgelistet.
 
Welche andere leichtere Maschine als Ersatz zur CBF 600 S kann man empfelen?

Guten Tag aus dem glühenden Wien--36 Grad C !

Ich reiche den Buchtitel nach.
Einfach und entspannen zu lesen.
Zahlreiche erfahrene MotorradfahrerInnen haben mir rückgemeldet, dass Vieles hilfreich war.

Motorradfahren mental trainiert
Gutes Fahren beginnt im Kopf
Hans Eberspächer
Preis 19,95 Euro

Liebe Grüße aus Wien
Wolfgang Riebniger
 
Vielleicht sollte ich noch hinzu fügen, daß meine Frau bei der ersten Fahrt in der Fahrschule direkt einen Unfall gebaut hat und daher sehr verängstigt ist.

Ich könnte Dir eine andere Empfehlung geben.
Schenk Deiner Frau ein Fahrsicherheitstraining.
Die Instruktoren dort sind sehr gut geschult und gehen sehr gut auf die Fahrer ein.

Sollte danach der Spaß und die Lust am Motorrad fahren wieder kommen, sollte sie einige geeignete
Motorräder zur Probe fahren. Nicht nur einmal um den Häuserblock, sondern ausgiebig. Gute Händler
haben da kein Problem mit.

Vorschläge zu geeigneten Motorräder zu machen ist für Außenstehende schwierig.
Allerdings ist alles entscheidend zunächst eine hervorragende Ergonomie.
Vernünftiger Lenker, entspannte aufrechte Sitzposition, angemessener Kniewinkel.
Dazu ist es immer von Vorteil, mit beiden Füßen vernünftig an den Boden zu kommen.
Da könnte dann möglicherweise eine ältere CB 500 ein geeignetes Fahrzeug sein.
Wenn ABS gewünscht auch die CBF 500.

Allerdings sollte das Motorrad der Wahl einen Motor haben, der auch mal untertouriges Fahren verzeiht.
Je drehmomentstärker das Triebwerk, je weniger Aufmerksamkeit erfordert der Motor, alle Konzentration geht
auf den Straßenverkehr.
Hört sich eventuell unlogisch an, ist aber dennoch richtig.

Was man absolut vermeiden sollte ist: Als Kerl der eigenen Frau ein Moped aufschwatzen!
Sie muß damit klar kommen. Alles andere ist sinnlos, da gebe ich Wolfgang absolut recht.

Möglicherweise wird das dann nicht unbedingt ein optisch absolut schönes Motorrad sein, aber schön allein fährt
nicht unbedingt gut.

Wichtig ist aber: Deine Frau muß wirklich Motorrad fahren wollen.
Dann Fahrsicherheitstraining.
Und danach umschauen nach einem perfekt geeigneten Krad.

Ich hoffe sie findet den richtigen Weg für sich.
 
ein paar Tipps habe ich auch noch...

zunächst sollte man bei der Auswahl des Mopped berücksichtigen, dass sich nach Tieferlegung übers Fahrwerk jedes Motorrad schwerer auf den Hauptständer (HS) bocken lässt.
Sehr viele HS lassen sich kürzen (Schweißarbeit), aber nicht alle, da bei manchen der Tritthebel ganz unten angesetzt ist (Wie bsw. bei unserer KCBF und vermutlich auch der 600er CBF).

Der Unterschied zwischen angenehm empfundener Stand und unsicherer Stand sind oft nur wenige Centimeter. Dafür reicht es häufig, einfach nur die Gabel etwas durchzustecken und/oder den Sitz etwas schmaler zu machen und ggf. abzupolstern (sofern genug Polster drauf ist). Dafür würde ich im Markenforum des favorisierten Moppeds mal nachfragen, ob sich ein Probesitzen bei einer entsprechend ausgerüsteten Maschine organisieren lässt und zur Not auch mal etwas weiter dahin fahren.

Schaut nicht nur auf das Gewicht. Wichtiger ist eine angenehme Sitzgeometrie und ein sicheres Händeln beim Laufen mit dem Mopped (tippeln). Bei manchen leichteren Moppeds könnten bsw. die Fußrasten beim Rangieren stören und oder der Seitenständer lässt sich nur schwer "hervorholen".


Zum Fahren selbst...

Solange Deine Frau den Sturz aufarbeiten muss/will, das heisst, solange bis wirklich der Spass oberhand gewinnt, solltet Ihr nicht in Gruppen fahren. Auch nicht, wenn alle das totale Verständnis erklären und langsam fahren wollen. Es wird sie trotzdem unter Druck setzen.
Fahrt erstmal ein paar Fahrten alleine, mit vielen Pausen und die vor allem dann, wenn sie die Pause will. Lass sie dabei ruhig auch öfter mal vorne fahren. Wenn Du die Strecke machst, dann überhol einfach kurz vor einem Abbiegen.

In dieser frühen Phase ist auch schon ein Sicherheitstraining sehr gut. Dann aber nur als Einzeltraining. Je nach Mentalität und Trainer würde ein normales Gruppentraining auch nur wieder Defizite aufzeigen, die man mangels häufiger Übungs-Wiederholungen nicht austrainieren kann. Im Einzeltraining kann man sich auf spezielle Ängste und Schwächen konzentrieren und entsprechend häufig trainieren.
Ich bin bsw. sogar schonmal im Einzeltraining mit zu einer Fahrerin nach Hause gefahren und habe mit ihr Ihr dort die Hauseinfahrt geübt. Sie hatte auf Grund der baulichen Gegebenheiten einen Horror davor und das Motorrad zuvor nur bei ihrer Mutter ca. 20km entfernt deponiert.

Danach wird dann bei Deiner Frau selbst irgendwann der Wunsch kommen, mal in einer kleinen Gruppe mitzufahren. Dann kann man das auch machen.

Ohne das jetzt zur einzig richtigen Regel machen zu wollen, haben wir es mit Irol in der meist schnelleren Gruppe immer so gehalten, dass ich mit ihr am Ende der Gruppe gefahren bin, mit eigenem Tempo. Mal ich vorn, mal sie vorn. Die Gruppe hat dann immer beim nächsten Abbiegen gewartet (und die ersten Jahre ne Zigarette geraucht... :frech4: ). Oder ich kannte das nächste (Zwischen)-Ziel und wir fuhren als eigene Gruppe hinterher.
Kostet je nach Lernfortschritt nur mehr oder weniger Geduld bei Dir.
So fahren alle entspannt und das jeweilige Wunschtempo und das Gruppenerlebnis gibt es trotzdem in den Pausen.

beratende Grüße
vom falo
 
Zuletzt bearbeitet:
Franky ist die CBF600 eigentlich schon tiefergelegt?
Wenn nicht kannst ja auch mal in deiner Gegend bei Mobile.de schauen ob irgendwo eine steht die einen Tieferlegungskit hat und deine Frau mal eine Probefahrt machen lassen. Ein sicherer Stand macht eine Menge aus für das persönliche Sicherheitsgefühl, deswegen hab ich meine Sitzbank ja auch abpolstern lassen.

Wegen dem Aufbocken auf den Hauptständer ist sie vielleicht auch einfach zu leicht. Mir geht das auch so, allein durch mein Gewicht bekomme ich die kCBF auch nicht auf den Hauptständer und das war bei der 600er auch schon so. Ich hebe aber hinten immer etwas mit an (hab Kofferträger dran, da geht das gut) und dann geht es ohne Probleme.

Ein hübsches Bike ist mir noch eingefallen:

- Triumph Bonneville (bin ich auch schon gefahren und ist supergemütlich mit niedriger Sitzhöhe, Konzept ist ähnlich wie bei der Guzzi V7, aber leider auch nicht mit ABS erhältlich)

Sollte eine Abpolsterung und/oder Tieferlegung nicht in Frage kommen hast hier sicherlich einiges an guter Auswahl. Deiner Frau kannst ja Bilder im Inet zeigen und evtl gefällt ihr ja etwas, was man sich näher anschauen kann. Man muss ja auch erst mal wissen was es in dem Segment so auf dem Markt gibt ;)
 
Hallo Franky,
ich will mich mal lieber nicht an dieser Disskusion beteildigen, da es bei uns genauso ist.
Mein Kollege hat eine Fahrschule und seine Mottorräder bei uns in der Halle stehen. Als Motorräder hat er 2 CBF 600. eine offene und eine auf 34 ps gedrosselt. Vor 2 Wochen hat er die 34 ps Maschine gegen die NC 700 S getauscht, und er , sowie alle seine Fahrschüler kommen bestens mitz der NC klar und sind voll des Lobes . Meine Frau hat sich draufgestzt und es passte sofort auf Anhieb, auch die Sitzhöhe , ohne eventuell die Bank noch abpolstern zu müßen, kommt sie mit normalen Schuhwerk so auf den Boden.
Und da sie den Schwerpunkt sehr tief hat, ist sie leicht zu händeln.

Gruß Holger
 
Hi Leute,

erstmal vielen Dank für die vielen Anregungen !

Noch ein paar Erläuterungen und Antworten auf die Fragen:

Es war der ausdrückliche Wunsch meiner Frau, ein leichteres Motorrad zu fahren.
Ein Sicherheitstraining ist bereits geplant.
In Gruppen ist sie so gut wie noch nie gefahren.
Die bisherige Maschine ist nicht tiefer gelegt. Die Kosten hierfür wären wohl bei bis zu 250€. Das alleine wäre aber keine Lösung.
Die NC 700S scheint wohl die beste Alternative zu sein. Hier läßt sich auch eine deutliche Tieferlegung realisieren.
Den Hauptständer benötigen wir dann hauptsächlich zur Kettenpflege. Die Anschaffung eines Oilers ist geplant.
 
Hallo

Mögliche Moppeds sind auch noch:

Suzuki GSR 600
Yamaha xj 6

Auf beiden einschließlich der Er 6 hat meine kurzbeinige Freundin auch hervorragend Bodenkontakt beim Probesitzen gehabt. Ganz ohne Tieferlegen ect.
Fahrsicherheitstraining bringt auf jeden Fall ne Menge Vertrauen und selbstsicherheit aufm Mopped. Hat mir nachdem ich damals meine Susi weggeschmissen hab am meisten gebracht.

gruß Stefan
 
Folgende Maschinen möchten wir nach dem Urlaub zur Probe fahren:

1.) HONDA CB500F
2.) HONDA NC700S
3.) BMW G650GS
4.) BMW F650GS bzw. F700GS
5.) vielleicht auch noch die SUZUKI Gladius

Gibt es hier Erfahrungen zu den BMWs. Die G650 ist ja ein 1 Zylinder, da hab ich meine Bedenken.
Wer kann etwas zur F650GS bzw 700 sagen ?

Vielen Dank
 
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