ich wollte erst einmal eine Nacht drüber schlafen, bevor ich antworte.
Meine Problemstellung war der Versuch, möglichst viele reizvolle Punkte in Form eines Rundkurses abzuklabastern. Das ist zwar auch gelungen, allerdings stelle ich im Nachhinein fest, dass die werten Einwohner von Bestwig/Velmede, Bad Berleburg/Raumland/Aue, Hachen/Baustelle/Sundern, Arnsberg/Rumbeck von so einer Streckenplanung ebenso wenig angetan sind, wie der Biker. Grevenbrück/Elspe wäre auch in der Kategorie gelandet, dass konnte jedoch durch die "Autobahn" zwischen Bonzel und Meggen vermieden werden und die Strecke zwischen Meggen über Halberbracht bis zur B55 war eindeutig die bessere Variante. Vielleicht gibt es so etwas ja auch für die anderen Orte?
Es wurde zwischendurch improvisiert. Bestwig/Velmede haben wir erst gar nicht mitgenommen (zu voll), dafür die Stecke von Ramsbeck nach Berlar einfach nur rauf und wieder runter. Ebenso wie den Kohlberg und Klosterberg. Dadurch wurde das dösige Abfahren der B236 vermieden. Wennigloh und den Ochsenklopf haben wir uns aus Zeitgründen geschenkt. Ich hatte nur 326 Km mehr auf dem Tacho, wir waren aber 7-8 Stunden unterwegs. Trotz dem das wir nur zu Dritt waren und in der Regel ein geschlossenes gutes Vorankommen möglich war. Ob das bei einer achtköpfigen Gruppe möglich wäre, darf in den Raum gestellt werden. Gestern waren gefühlt mehr LKW unterwegs als sonst. Sonntags sind dann zwar keine LKW unterwegs aber noch mehr Sonntagsfahrer als gestern.
Fazit: Weiß auch nicht so genau, tendiere eher zu Arturs Meinung.
Vor allem würde ich künftig nicht immer auf einen Rundkurs beharren wollen. Meine Meinung. Das wäre aber ein Paradigmenwechsel und man will ja nicht geteert und gefedert werden.
