U
Uli_aufm_Moped
Gast
Inspiriert durch den Licht-Maschinen-Strang und Kulanzanträgen, wollte ich mal meine Gedanken zu dem (unterschiedlichen) Umgang von Händler-Werkstätten mit ihren Kunden hier preisgeben.
Das bezieht sich jetzt nicht auf Honda selbst, sondern überhaupt auf markengebundenen KFZ-Werkstätten, bei mir ist es z.B. die mit dem Stern.
Thema ist also Serviceheft/Inspektionen/Kulanzanträge und deren Ausgang
Ich habe z.B. über Jahre den Eindruck gewonnen, dass es möglicherweise sozusagen A/B/C-Kunden gibt.
A heißt z.B. - kauft regelmäßig ein Neufahrzeug/Jahreswagen, lässt alle Inspektionen AUSSCHLIEßLICH in der Vertragswerkstatt erledigen, hat insgesamt einen weit offenen Geldbeutel
Kulanzantrag wird großzügig durchgewunken
B heißt z.B. hat ein Neufahrzeug/Jahreswagen erworben, fährt den aber länger als 3-4 Jahre, läßt die Inspektionen während der Garantiezeit bei der Vertragswerkstatt ausführen, schwenkt dann aber auf andere Werkstatt um.
Kulanzantrag wird eher abgelehnt
C heißt kauft Fahrzeug beim Vertragshändler, lässt sich nicht mehr blicken, außer zu Reklamationen
Kulanzantrag? Nix gibt's
Ich denke, es ist wirklich ein Geben und ein Nehmen. Andererseits möchte ich mein Fahrzeug nicht zweimal kaufen müssen, nur weil die Entwicklungen unreif auf mich als Konsumenten losgelassen wurden. Ein zwei Jahre altes Fahrzeug sollte keine Probleme mit dem Zündschloss haben. In der Kulanzzeit ist es angeblich nur das Relais für 3,50€. Ist diese rum, muss das Schloss beim wiederholten Fehler für 650€ ausgetauscht werden.
Mal so als Beispiel.
Ich war mal A, wurde durch Neukaufresistenz zu B und habe durch Zeitablauf Tendenz zu C.
Das bezieht sich jetzt nicht auf Honda selbst, sondern überhaupt auf markengebundenen KFZ-Werkstätten, bei mir ist es z.B. die mit dem Stern.
Thema ist also Serviceheft/Inspektionen/Kulanzanträge und deren Ausgang
Ich habe z.B. über Jahre den Eindruck gewonnen, dass es möglicherweise sozusagen A/B/C-Kunden gibt.
A heißt z.B. - kauft regelmäßig ein Neufahrzeug/Jahreswagen, lässt alle Inspektionen AUSSCHLIEßLICH in der Vertragswerkstatt erledigen, hat insgesamt einen weit offenen Geldbeutel
Kulanzantrag wird großzügig durchgewunken
B heißt z.B. hat ein Neufahrzeug/Jahreswagen erworben, fährt den aber länger als 3-4 Jahre, läßt die Inspektionen während der Garantiezeit bei der Vertragswerkstatt ausführen, schwenkt dann aber auf andere Werkstatt um.
Kulanzantrag wird eher abgelehnt
C heißt kauft Fahrzeug beim Vertragshändler, lässt sich nicht mehr blicken, außer zu Reklamationen
Kulanzantrag? Nix gibt's
Ich denke, es ist wirklich ein Geben und ein Nehmen. Andererseits möchte ich mein Fahrzeug nicht zweimal kaufen müssen, nur weil die Entwicklungen unreif auf mich als Konsumenten losgelassen wurden. Ein zwei Jahre altes Fahrzeug sollte keine Probleme mit dem Zündschloss haben. In der Kulanzzeit ist es angeblich nur das Relais für 3,50€. Ist diese rum, muss das Schloss beim wiederholten Fehler für 650€ ausgetauscht werden.
Mal so als Beispiel. Ich war mal A, wurde durch Neukaufresistenz zu B und habe durch Zeitablauf Tendenz zu C.