Zero - der emissionsfreie Weg zur Arbeit

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Ökologisch der Knaller, wenn das Plastik, das Metall, die Kabel und die Lampen an Bäumen wachsen würden.
....und Ökostrom ist auch ne Legende - es sei denn er käme drahtlos bis zu dir nach Hause und die Windräder wären aus Balsaholz. ;)

Sorry, aber ich kann den Unfug nicht mehr lesen, auch wenn die Maschine technisch sehr interessant ist.
 
Reichweite gegen Null, wenn Du den fehlenden V8 Motorsound aus einer Brülltüte mit einem DolbyDigital-Verstärker und passenden Boxen ersetzt. :boewu7:

Aber ein Versuch ist es wert.
 
Das grösste Hinderniss ist sicher der Preis. In dieser Preisklasse gibt es viele tolle Motorräder.
Solange der Strom zum Großteil aus nicht regenerativen Quellen kommt, sehe ich hier auch keinen vernünftigen Umwelteffekt.:boewu7:

Norbert
 
Ich halte reine Elektrofahrzeuge generell für einen Irrweg.
E-Motoren mit Seltene-Erden (Neodym) Magneten und die aufwendig herzustellenden, wichtige Rohstoffe verschlingende Herstellung der Antriebsakkus sind nur zwei Punkte.
Zudem werden in der alltäglichen Anwendung sicherlich die wenigsten dieser Fahrzeuge mit Solarstrom geladen.
Die Umweltbilanz für Herstellung, Betrieb, möglichen Akkutausch bei Defekt (wie viele Ladezyklen erreicht so ein Akku bis zu seinem "Tod" in der Praxis????) und die spätere Verwertung der "Reste" ist mi Sicherheit nicht berauschend.
Da werden wichtiger Hirnschmalz, sowie teils seltene Rohstoffe für eine nicht praxisgerechte Technik verschwendet.
 
Da kann ich Runi nur zustimmen, solange mehr Rohstoffe zur Hestellung verbraucht werden als man mit dem Betrieb eines solchen Fahrzeuges eingespart werden kann ist das ganze Ökogerede absoluter Quatsch.







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"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung."
- Kaiser Wilhelm II. (1859-1941)


:zwinkern:
 
Zuletzt bearbeitet:
Rohstoffe

Da kann ich Runi nur zustimmen, solange mehr Rohstoffe zur Hestellung verbraucht werden als man mit dem Betrieb eines solchen Fahrzeuges eingespart werden kann ist das ganze Ökogerede absoluter Quatsch
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Wenn die Rohstoffe sich sehr von denen unterscheiden würden, die zur Herstellung von Fahrzeugen benötigt werden, mit denen man sonst zur Arbeit fährt, würde ich dir recht geben, aber so???

Der Strom kommt vom eigenen Dach, damit bleibt nur noch der Sound und der Anschaffungspreis.
 
Also wenn du Photovoltaik als ökologisch siehst .. biste selber schuld!

Was du da auf dem dach hast .. ist hochgiftiger Sondermüll. Und was ist wenn die Panels kaputt sind???? genau da sind wir beim Thema Ökologie.

[FONT=arial, sans-serif]Regernerative Energie[/FONT] ist nicht gleich Ökostrom, auch wenn es manchmal gerne so angepriesen wird.

Würde dir zustimmen wenn du ein Wasserkraftwerk oder ein Windrad im garten stehen hättest.


Jetzt bleibt nur die frage, ob zero im zusammenhang mit photovoltaik ökologischer ist, als 20 L sprit.

Ich weis es nicht, aber ich behaupte mal das der sprit klar das rennen macht.
 
Ich weis es nicht, aber ich behaupte mal das der sprit klar das rennen macht.

Vorausgesetzt das uns das Öl nicht zur neige geht.
Ich glaube, die meisten hier haben keine Vorstellung welche Umweltschäden alleine durch die Gewinnung von Rohöl entstehen.
Stichwort - Ölhaltige Sande in Canada.

Natürlich müssen Solaranlagen aufwendig produziert werden.
Natürlich enthalten diese Ökologisch gesehen, bedenkliche Zutaten.

Aber, Stromerzeugung durch Kohle, Atom- oder Gasanlagen ist ein dauerhafter Klimakiller
und schädigt die Natur weitaus mehr.


In der Zukunft wird es der Energiegewinnungsmix machen.
Wer heute noch nicht begriffen hat, das wir uns energietechnisch verändern müssen,
dem ist nicht mehr zu helfen.

Wenn Konzerne und Politik diese Situation wie auch immer ausschlachten ist das eine Sache,
aber verändern müssen wir uns.

Ich mag auch keine Elektromopped fahren. Schlicht zu wenig Emotion.
Das ist aber neben vielleicht noch Reichweite im Grunde die einzig zulässige Rechtfertigung gegen Elektro.



Grüße
Blaster
 
Vorausgesetzt das uns das Öl nicht zur neige geht.
Ich glaube, die meisten hier haben keine Vorstellung welche Umweltschäden alleine durch die Gewinnung von Rohöl entstehen.
Stichwort - Ölhaltige Sande in Canada.

Natürlich müssen Solaranlagen aufwendig produziert werden.
Natürlich enthalten diese Ökologisch gesehen, bedenkliche Zutaten.

Aber, Stromerzeugung durch Kohle, Atom- oder Gasanlagen ist ein dauerhafter Klimakiller
und schädigt die Natur weitaus mehr.


In der Zukunft wird es der Energiegewinnungsmix machen.
Wer heute noch nicht begriffen hat, das wir uns energietechnisch verändern müssen,
dem ist nicht mehr zu helfen.

Wenn Konzerne und Politik diese Situation wie auch immer ausschlachten ist das eine Sache,
aber verändern müssen wir uns.

Ich mag auch keine Elektromopped fahren. Schlicht zu wenig Emotion.
Das ist aber neben vielleicht noch Reichweite im Grunde die einzig zulässige Rechtfertigung gegen Elektro.



Grüße
Blaster

Einspruch in mindestens einem Punkt:
Ich halte E-Antrieb in Fahrzeugen mindestens so lange für einen Irrweg, solange die Energie aus
einem Akku kommt.

Da sehe ich für ein Elektro Alltagsfahrzeug mehr Potenzial in der Brennstoffzelle als Energiespender.
Den Wasserstoff dafür könnte man aus Windenergie erzeugen.
Das böte für mich anderes, besseres Potenzial.
Allerdings in Motorrädern- oder Rollern vermutlich eher weniger umsetzbar.

Aber damit, dass die Rohölgewinnung, der Transport und die Weiterverarbeitung auch nicht ohne sind, gebe ich Dir völlig Recht.
 
Wie von Blaster schon geschrieben, wird das Öl nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen.
Das ist eine Tatsache, da hilft alles beschönigen nichts. Und je knapper es wird, umso größer werden die Umweltschäden sein, die eine Förderung des Öls in bisher nicht genutzten "Ölfeldern" verursacht. Beispiel beim Gas ist das Phrecking.
Es hilft auch nichts einfach nur gegen alles zu sein, was aus dieser Misere herausführen kann.
Es müssen für die Zukunft andere Lösungen gefunden werden. Dies ist ein langer und steiniger Weg, aber er muß gegangen werden.
Nur Kritik führt zum Stillstand. Dann ist eines Tages Schluß mit dem Öl und die stolzen Besitzer von PS-starken Fahrzeugen dürfen zu Fuß gehen.
Viel wichtiger bei den ganzen Diskussionen ist die Entwicklung eines geschlossenen Systems der Energieerzeugung, das auch die Mobilität beinhaltet aber keine Ressourcen verschleudert und die Umwelt nicht noch weiter schädigt.
Seit einiger Zeit führt hier das Fraunhofer Institut Forschungen durch, deren bisherige Ergebnisse schon einen gewissen Lösungsansatz bieten könnten:

http://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2010/04/strom-erdgas-speicher.html

http://www.fraunhofer.de/de/fraunhofer-forschungsthemen/energie-wohnen/speichern.html

http://www.fraunhofer.de/de/fraunho...-Mobilitaet/elektromobilitaet/hydrogenia.html

Meines Erachtens ist der bisher größte Erfolg die Speicherung von elektrischer Energie in bereits vorhandenen Speichern.
Dies geschieht durch Elektrolyse von Wasser. Der dabei gewonnene Wasserstoff wird mit CO2 in Methangas umgesetzt und in dem vorhandenen Gasnetz in Deutschland gespeichert. Dabei wird auch noch CO2 aus der Atmosphäre zurückgeholt. Mit dem Wasserstoff allein können Wasserstoffmotoren oder Brennstoffzellen betrieben werden. Letztendlich wird der E-Motor der Hauptantrieb in der etwas weiter entfernten Zukunft sein.
Dies ist kein Allheil-Universal-Verfahren. Aber es ist ein Ansatz. Ohne Forschungen in dieser Richtung wird es keine Mobilität und auch keine umweltfreundliche / ökologische Energieerzeugung geben.
 
Ich finde diese ganze Diskussion über die ca. 1000 L Treibstoff pro Jahr die man mit dem Fahrzeug braucht ziemlich überflüssig, solange man in einem unisolierten Haus wohnt, das in einer Heizsaison 4000 L Heizöl braucht.
Jeder sollte den ökologischen Fußabdruck den er hinterlässt möglichst klein halten.
Es gibt so viele Möglichkeiten fossile Brenstoffe an Stellen einzusparen, wo es bereits technisch ausgereifte und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen gibt.
Sicher macht der Kauf eines Elektro- oder Hybridauto bei unseren Mitmenschen mehr Eindruck, als eine thermische Sanierung oder der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel.
Der Effekt für die Umwelt wäre aber wesentlich größer und nachhaltiger.

Norbert
 
Schon witzig dass keiner auf die Idee kommt, dass der Individualverkehr an sich der totale Irrsinn ist. :01 - grinsen:
Wenn das Öl nur für den Betrieb von Autos u.ä. ausgehen würde, wäre das meiner Meinung nach noch nicht mal so ein Problem. Da aber Erdöl auch in der Medizin, Nahrungsmittelherstellung und fast allen anderen Lebensbereichen von hoher Bedeutung ist, müsste man vom Individualverkehr eigentlich so schnell wie möglich weg.


...jaja...ich seh die Doppelmoral bei meinem Auto und meiner Dicken.... :zwinkern:
 
Wir müssen uns natürlich umstellen, allerdings ist meiner Meinung nach die Lösung Photovoltaik ( ich verbiete mir das Wort solar weil mit warm Wasser lauft mein PC net .......) nicht die Richtige. Ich gewinne Energie indem ich Sondermüll herstelle, und zur Herstellung wiederum auch Erdöl brauche und das nicht zu knapp! Mir wurde mal gesagt, dass mit jeder Solarzelle die Hergestellt wird ein Haus einen Tag Betrieben werden kann (Strom, Wasser und Heizung). Nun ist die Frage, haben wir in XXX Jahren kein Erdöl mehr oder versinken wir in Sondermüll.

Der weg Brennstoffzelle gefällt mir auch sehr gut, wenn die Entwicklung nicht stehen bleibt. Genauso bin ich für Wind und Wasser Energie!

Und die 1000L / Fahrzeug ... denk mal nicht so egoistisch, selbst ich alleine habe schon exklusive Firmenauto 3 Fahrzeuge.. also wären das schon 3000L was auf die Menge gesehen schon verdammt viel ist! Über den Co² Ausstoß reden wir erst gar nicht.

Fossile Brennstoffe zur Energie Gewinnung ist mit Sicherheit nicht die Zukunft, aber ganz loswerden wir sie nicht, das ist zumindest meine Meinung.
 
... Sicher macht der Kauf eines Elektro- oder Hybridauto bei unseren Mitmenschen mehr Eindruck, als eine thermische Sanierung ...

Wenn du das nur für den guten Eindruck auf deine Mitmenschen machst, hast du natürlich recht.

Was hälst du von Sanierung UND der Suche nach Alternativen? Mit dem öffentlich Nahverkehr sieht es auf dem Lande bei uns leider immer schlechter aus.
 
Je nachdem, zu welchem Zweck die Statistiken erstellt wurden, gehen zwischen 30 und 50% des Ölverbrauchs als Treibstoff in den Verkehr.
In den Straßenverkehr gehen davon wieder je nach Quelle 60 bis 80%.
Der Individualverkehr hat davon wieder je nach Quelle 40 bis 50%.

Also je nachdem welche Quellen man vertraut, reden wir von ca. 7 bis 20% vom Erdöl das in den Treibstoff für den Individualverkehr geht.

Das in der Presse immer der Individualverkehr als unser Hauptverbraucher des Öls angeprangert wird, ist schon eigenartig.
Bei Elektrofahrzeug ist der Knackpunkt zur Umsetzung, die Speicherung der elektrischen Energie und die Bereitstellung des Stroms.
Hier sind noch viele Probleme ungelöst.

Norbert
 
Ökologisch der Knaller, wenn das Plastik, das Metall, die Kabel und die Lampen an Bäumen wachsen würden.
....und Ökostrom ist auch ne Legende - es sei denn er käme drahtlos bis zu dir nach Hause und die Windräder wären aus Balsaholz. ;)

Sorry, aber ich kann den Unfug nicht mehr lesen, auch wenn die Maschine technisch sehr interessant ist.

Jeb, so isses ! Ich kann diese Ökostromlüge auch nicht mehr hören.

Und dieser Boom der Elektroautos, ich lache mich kaputt. Zur Stromerzeugung wird weitaus mehr CO2 produziert, als ein Auto mit Otto-Motor es tun würde.

Forscht man doch lieber bei der Brennstoffzellen-Technik weiter, macht konvetionelle Antriebe effektiver, die Atomkraft sicherer usw. usw.

Aber so lange die Energie- und Autolobby so stark ist, werden wir da nie besser werden, weil man es nicht will.
 
Ein Elektromotor ist wesentlich effizienter als ein Verbrennungsmotor. Er hat nur wenige bewegte Teile, ist einfach zu warten,
kann eine tolle Drehmomentkurve liefern und hat vor allem einen sehr guten Wirkungsgrad. Ok, er ist etwas emotionslos.
Trotzdem ist er als Antriebsquelle der Zukunft nicht auszuschließen. Problem ist nach wie vor der Energiespeicher.

Zu den Lobbys:
Wer die Energielobby und steigende Preise beklagt, sollte sich ernsthaft fragen, ob er nach Fukushima auch lauthals nach Atomausstieg gerufen hat. Wenn ja, dann sollte er sich spätestens jetzt darüber im Kllaren sein, das das etwas kostet. Wer die Energielobby anklagt, darf auch sagen, daß wir in D eines der besten Netze mit den wenigsten störungsbedingten Ausfällen haben. Und er darf auf der anderen Seite auch ruhig die Ökolobby nennen, die uns diese Energiewende aufzwängt, ohne daß es dafür ein echtes tragfähiges Konzept gibt.
Die meisten, die Photovoltaik installieren, tun dies nicht der Umwelt, sondern ihrem Geldbeutel zuliebe, was ja auch durchaus legitim ist. Man sollte nicht blind auf einen zeigen und sagen: "Der ist schuld". Die ganze Sache ist doch ein bisschen komplexer als es in manchen Medien dargestellt wird. Leider gibt es plötzlich eine ganze Menge selbsternannter Experten, die nur zu gerne Gehör finden.
Ich bin zwar auch kein Experte, aber die Energiedebatte wir meiner Meinung nach viel zu emotional geführt.


Gruß
Norbert
 
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