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Das automatische Routing nach zum beispiel:kürzerster Strecke hat der Zumo vor allem im Ausland seine Probleme, warum auch immer!
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Vielleicht war es der UMSTAND DAS WIR BUNDESSTRAßEN, AUTOBAHNEN, kertwenden AUSGESCHLOSSEN HATTEN? Sonderbar da wir sehr viele kleine Straßen zu querverbindungen nutzen konnten und der Zumo Sie nie erkannt hat....



Hallo Hans,
In Bergen mit zu erwartenden Kehren und Tornanten solltest Du mit dem Garmin Zumo Kehrtwenden NICHT ausschliessen, da der Zumo sehr oft Kehren als Wendung fahren will und somit diese Möglichkeit ausgeschlossen wäre und ein anderer Weg berechnet oder Routing im Extremfall sogar unmöglich wird.
Viel weiss ich noch nicht vom Garmin, aber das habe ich gelernt
btw.. ich habe mich immer gewundert, warum es für Garmin soviel Angebote für Schulungen u.ä. gibt. Jetzt weiss ich: Es ist nötig !
achja.. meine Signatur ist übrigens kein Witz
routierende Grüße
vom falo
Hallo Hans,
In Bergen mit zu erwartenden Kehren und Tornanten solltest Du mit dem Garmin Zumo Kehrtwenden NICHT ausschliessen, da der Zumo sehr oft Kehren als Wendung fahren will und somit diese Möglichkeit ausgeschlossen wäre und ein anderer Weg berechnet oder Routing im Extremfall sogar unmöglich wird.
Viel weiss ich noch nicht vom Garmin, aber das habe ich gelernt
btw.. ich habe mich immer gewundert, warum es für Garmin soviel Angebote für Schulungen u.ä. gibt. Jetzt weiss ich: Es ist nötig !
achja.. meine Signatur ist übrigens kein Witz
routierende Grüße
vom falo


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P.S.
Am besten ist es, keine der Ausschlüsse zu wählen.
Zumindest dann, wenn man eine MS geplante Route abfährt.
... Habe mir ein Fahrschulkopfhöhrer zugelegt. ...
Was is ein Fahrschulkopfhöhrer???








)Dieses sollte mir verbesserte Sprachansagen und die Möglichkeit bringen auch Mal ein bißchen Musik zu hören ohne erst in das jeweilige Gerät umstöpseln zu müssen. Angesichts der Preise für ein reines Motorradnavi habe ich mich. wie so viele Leute ,entschlossen, zunächst eine Lösung mit einem Pkw-Navi und einer Tasche am Mopped auzuprobieren. Einen nicht geringen Teil meiner Freizeit verbrachte ich nun im Forum von pocketnavigation und teilweise im naviboard. Schließlich will man ja halbwegs das richtige Gerät kaufen. Nach unzähligen Besuchen und Spielorgien im Blödmarkt habe ich mich wegen der Kartendarstellung für ein Gerät von Becker entschieden. Vom freundlichen Händler meiner Wahl wurde ich daraufhingewiesen, dass die Leistung der Kopfhörerausgänge der neuen Navis drastisch reduziert wurde und man vorher möglichst testen sollte, wie sich das in der persönlichen Kombi mit den benutzten Kopfhörern auswirkt. Also wieder in den Blödmarkt und mit Helm auf dem Kopf die in Frage kommenden Modelle an den Helm angestöpselt. Nun zeigte sich das nächste Dilemma. Mein bevorzugtes Gerät von Becker war im Helm bereits im Blödmarkt grenzwertig leise. Im Fahrbetrieb mit normaler Geräuschkulisse als nicht praxisgerecht. Mein Alternativgerät, Garmin Nüvi 765 hatte dieses Problem nicht, sagte mir aber von der Kartendarstellung lange nicht so zu, wie die Geräte von Becker. Schließlich habe ich mich doch für eine Becker Z204 entschieden und dazu einen Verstärker und eine Navitasche geordert. Und beim
noch eine Navihalterung für den Lenkopf. Diese Kombi habe ich nun einige Wochen in verschiedenen Varianten ausprobiert. Zunächst mit Verstärker, also mit gelegentlicher Musik und Naviansagen. Die Route lasse ich zur Übersicht mitlaufen, weiß wo ich mich befinde und wie weit es noch zum nächsten Ziel ist. Theoretisch ganz prima. Der Anschluss an das Bordnetz ist gut gelöst und das Anschusskabel vom Helm zum Navi ist auch problemlos an und ab zu stöpseln ohne ein Kabel durch die Jacke nach außen legen zu müssen. Nach den Ansagen des Becker lässt sich sehr gut fahren. Kein Vergleich zu den Ansagen des TT-One. Aber dafür zeigten sich andere Probleme. Der Verstärker muss mit in die Navitasche und ist offensichtlich sehr feuchtigkeitsempfindlich und quittiert bei höherem Feuchtigkeitsgehalt der Luft schnell den Dienst. Der Akku im Verstärker hält auch nicht lange genug, wie es für eine Tagestour notwendig wäre. Also bleibt dann nur Variante 2. Navi ohne Verstärker in die Tasche, an das Bordnetz anschließen und nach Sicht fahren. Dann hat man natürlich wieder keine Sprachansagen und keine Mucke. Ein zweites Problem ist die Tasche selbst. Diese beschlägt bei Regen von Innen und es bilden sich Tropfen an der Innenseite der Klarsichtfolie. Auf Dauer sicher nicht gut für das Navi. Dazu kommen die Regentropfen auf der Außenseite, welche die Ablesbarkeit deutlich beeinträchtigen. Generell bleibt die schlechte Ablesbarkeit des Navidisplays bei Sonnenschein bestehen. Trotz aufgebrachter Antireflexfolie. In der Sonne sieht man nichts und muss immer im Schatten einen Blick wagen. Alles in Allem nicht ideal und immer mit irgendeinem Kompromiss behaftet. Ich habe mich nun entschieden, Ende September ein richtiges Motorradnavi anzuschaffen, auch wenn es vergleichsweise teuer ist. Das schließe ich per Kabel an den Helm an. Das Becker Z204, was ich grundsätzlich für ein prima Gerät halte, bleibt für das Auto. TMC-Pro, was für das Mopped für mich völlig entbehrlich ist, habe ich bei Becker nachgeordert.