wie fahrt ihr mit eurem Navi?

  • Ersteller Ersteller grisu
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Ich finde zwar auch, dass zumo's Steffi unerhört viel quatscht (Frau halt :Froehlich1: ), dennoch fahre ich nach Sicht und Ansage (so ganz ohne Frau kann ich dann wohl trotzdem nicht :Konfus2: ).

Mir reicht die Kabellösung.
 
servus Rainer

Fahre nur nach Sicht.

Das gequatsche mit der Steffi kann i ehrlich gsagt nicht abhaben das is mir definitiv zuviel.

Ansonsten läuft das Routing bei mir fast ausschließlich nach vorgefertigten individuellen Routen. Das automatische Routing nach zum beispiel:kürzerster Strecke hat der Zumo vor allem im Ausland seine Probleme, warum auch immer!
Waren erst im Piemonte und da hat mich der Zumo immer wieder verarschen wollen. Ein Mitfahrer hatte auch einen Zumo mit aktueller Kartenupdate mit gleicher Einstellung und Er hatte ebenfalls komisches Routing zum Ziel. Ein Supervergleich wie ich fand.
Fakt: Im Ausländischen Niemandsland findet der Zumo definitiv nicht die kürzeste Strecken.
Zu Hause ist das schon der Fall. ( bei 2 Geräten getesetet ) letzten endes war es egal da ich bestens Ortskundig war. Vielleicht war es der UMSTAND DAS WIR BUNDESSTRAßEN, AUTOBAHNEN, kertwenden AUSGESCHLOSSEN HATTEN? Sonderbar da wir sehr viele kleine Straßen zu querverbindungen nutzen konnten und der Zumo Sie nie erkannt hat.... ich denke mal da hat Garmin noch Handlungsbedarf. Letzten endes auch egal Wer Moped fährt fährt eh zum Spass.
Oder, hat Wer hier eine Lösung für?

Servus Giovi
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich fahre auf Ansage. Habe mir ein Fahrschulkopfhöhrer zugelegt. Das Teil ist prima. Klinkenstecker rein und los geht es.
 
Das automatische Routing nach zum beispiel:kürzerster Strecke hat der Zumo vor allem im Ausland seine Probleme, warum auch immer!
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Vielleicht war es der UMSTAND DAS WIR BUNDESSTRAßEN, AUTOBAHNEN, kertwenden AUSGESCHLOSSEN HATTEN? Sonderbar da wir sehr viele kleine Straßen zu querverbindungen nutzen konnten und der Zumo Sie nie erkannt hat....

Hallo Hans,

In Bergen mit zu erwartenden Kehren und Tornanten solltest Du mit dem Garmin Zumo Kehrtwenden NICHT ausschliessen, da der Zumo sehr oft Kehren als Wendung fahren will und somit diese Möglichkeit ausgeschlossen wäre und ein anderer Weg berechnet oder Routing im Extremfall sogar unmöglich wird.
Viel weiss ich noch nicht vom Garmin, aber das habe ich gelernt :-)

btw.. ich habe mich immer gewundert, warum es für Garmin soviel Angebote für Schulungen u.ä. gibt. Jetzt weiss ich: Es ist nötig ! :mx11:

achja.. meine Signatur ist übrigens kein Witz :-)


routierende Grüße
vom falo
 
Im Auto benutze ich beim Navi beides: Sicht + Ansage. Am Mopped bis aktuell nur Sicht. Eine kabelgebundene Hörgarnitur liegt hier zwar rum, habe ich aber noch nicht ausprobiert ob das (für mich) was taugt.
 
Mit dem zumo 500
- auf dem Mopped meist nur mit Sicht
- im Auto immer mit Ansage
 
Hallo Hans,

In Bergen mit zu erwartenden Kehren und Tornanten solltest Du mit dem Garmin Zumo Kehrtwenden NICHT ausschliessen, da der Zumo sehr oft Kehren als Wendung fahren will und somit diese Möglichkeit ausgeschlossen wäre und ein anderer Weg berechnet oder Routing im Extremfall sogar unmöglich wird.
Viel weiss ich noch nicht vom Garmin, aber das habe ich gelernt :-)

btw.. ich habe mich immer gewundert, warum es für Garmin soviel Angebote für Schulungen u.ä. gibt. Jetzt weiss ich: Es ist nötig ! :mx11:

achja.. meine Signatur ist übrigens kein Witz :-)


routierende Grüße
vom falo

servus Falo

An deinen Hinweis habe ich schon mal ganz im entfernten gedacht ob es die Ursache sein könnte? Habe es jedoch wieder verworfen gehabt dies zu testen. Das könnte die Umwege im Piemonte erklären da wir hier in der Oberpfalz so gut wie fast keine Kehren haben funktioniert das Routing hier sehr gut.
Das könnte wirklich der Schlüssel für sein!
Ich sag mal so, du wirst zu 99% auf der richtigen Spur sein.
Danke für den Tipp.

Grüße Hans
 
Neuberechnung ausschalten

Hallo Hans,

In Bergen mit zu erwartenden Kehren und Tornanten solltest Du mit dem Garmin Zumo Kehrtwenden NICHT ausschliessen, da der Zumo sehr oft Kehren als Wendung fahren will und somit diese Möglichkeit ausgeschlossen wäre und ein anderer Weg berechnet oder Routing im Extremfall sogar unmöglich wird.
Viel weiss ich noch nicht vom Garmin, aber das habe ich gelernt :-)

btw.. ich habe mich immer gewundert, warum es für Garmin soviel Angebote für Schulungen u.ä. gibt. Jetzt weiss ich: Es ist nötig ! :mx11:

achja.. meine Signatur ist übrigens kein Witz :-)


routierende Grüße
vom falo


Hallo Falo,

wenn ich eine in MS geplante Route abfahre, schalte ich die Neuberechnung aus. Dann entfällt das nervige "in 500m bitte wenden, danach bitte wenden". Verlasse ich die Route aus irgendeinem Grund, ist die Steffi ruhig und ich fahre auf Sicht bis wieder auf die geplante Route treffe.

In Serpentinen mein der Zumo schon mal, dass du die Routenrichtung änderst, dann berechnet er trotz Abschaltung neu. Macht aber nichts, nach der nächsten Kurve ist er dann wieder auf dem richtigen Weg.

Wenn du noch Infos brauchst, kannst du ja mal in nem anderen Forum die Suchfunktion nutzen. Manchmal hilfts ja.

http://www.naviboard.de/vb/
 
Falo ist zu 100% auf der Richtigen Seite :025:

Diese Funktion wurde ursprünglich für Karavan, LKW Fahrer implementiert.
Wenn Kurven zu eng werden auf der Route, wird diese Route umgangen.
Warum aber diese Funktion in ein Motorrad Navi, Einzug gehalten hat, kann wohl nur Garmin selbst beantworten :wirr2:

Der Ausdruck "Kehrtwenden" ist auch blöde gewählt.
Weil 80% der User davon ausgehen, das ein Wenden auf der Straße gemeint ist, wenn man die Route verlassen hat.


Grüße
Blaster

P.S.
Am besten ist es, keine der Ausschlüsse zu wählen.
Zumindest dann, wenn man eine MS geplante Route abfährt.
 
Auch ich fahre mit meinem Pearl V-35-1 nur nach Sicht. Ich genieße die Ruhe beim Motorradfahren. Als Halter habe ich den RAM Mount Universal GPS-Gerätehalter. Das Gerät befindet sich in einer MediaTasche S.
 
Was is ein Fahrschulkopfhöhrer???

Da kommt dann:"Nächste Möglichkeit links" " an der Ampel rechts"
"Motor abstellen, durchgef......" oder so ähnlich. :wirr2:

Natürlich Quatsch, aber ich konnte mich nicht zurückhalten. :frech4:

Das Ding was man in von der Fahrschule bekommt wenn man seinen eigenen Helm benutzt, glaube ich zumindest.:mx35:
 
Ich fahre mit meinem Navi nach Sicht und Ansage per Bluetooth. Benutze den TTR2 2nd Edition - klappt meistens hervorragend.
 
Hab auch meinen alten PDA-Navi vom Discounter am Moped verbaut. Auf Sicht kann ich da nur im Dunkeln fahren :mx21:
Im Hellen sieht man garnuscht. Also, über BT und Cardo über Ansage, was recht gut funktioniert. Hab das Teil allerdings erst 2 mal auf dem Moped benutzt.

Gruß
Andreas
 
Wenn ich im total unbekannten Gelände bin, dann fahre ich nach Ansage mit meinen Nolan Ncom 102, bluetooth. Besonders wenn ich durch eine größe Stadt hindurch oder wie auf der USA-Tour z.B. in San Francisco das Hotel suchen muß, ist die Ansage für mich sehr hilfreich, kann mich dann ganz auf den Verkehr konzentrieren. Ansonsten reicht auch die Sichtanzeige. Der Akku
von Nolan reicht auch für eine 10 Stunden Tour.
Raissamaus:mx21::mx21::mx21:
 
Ich fahre nur auf Sicht, das blöde gequatsche Stört mich nur:Konfus2:


Gruß Franck
 
Fahre überwiegend nach Gehör, mit Hilfe von Mini-Lautsprechern im Helm, also kabelgebunden.
Da das Navi den Strassennamen ansagt habe ich eine gute Kontrolle, wo ich abbiegen muss.
Beim Führen von Touren sehr hilfreich, das Abbiegen wird 300m vorher angesagt. So kann ich früh genug den Blinker für die Nachfahrenden setzen.

Da das Navi in der Kartentasche des Tankrucksacks liegt ist eine Sichtprüfung nur durch gezieltes Neigen des Kopfes möglich. Damit habe ich keinen Blick mehr auf die Strasse. Nicht gerade ungefährlich...

Ralf
 
An dieser Stelle möchte ich nun auch meine Erfahrungen zur Nutzung eines Navi weitergeben. Angeschafft habe ich ein Navi wegen einer bevorstehenden Fahrt mit dem Pkw quer durch Deutschland bis an die luxemburgische Grenze. Das war damals ein Tom Tom One (1. Generation). Über die Jahre habe ich das Teil immer mal wieder aktualisiert, was bei TT durch die angebotenen Firmwareupdates auch für ältere Geräte relativ problemlos ist. Da der TT One auch einen Kophöreranschluss besitzt, hat mich der Spieltrieb relativ schnell dazu verleitet, auch nach Einsatzmöglichkeiten auf dem Mopped zu suchen. Zunächst habe ich den TT-One in die Jackentasche gesteckt und bin mit In-Ear-Kopfhörern gefahren. Wenn ich ein wenig Musik hören wollte, habe ich in einen MP3-Player umgestöpselt. Diese Lösung war in einiger Hinsicht für mich nicht zufriedenstellend. Die Kopfhörer haben in den Ohren gedrückt und sind verrutscht. Ziehmlich unbefriedigend trotz Versuch die Kopfhörer mit Pflaster an den Ohren zu fixieren. Die Sprachansagen waren in der Mehrzahl nicht rechtzeitig genug oder nicht eindeutig ohne Sicht auf das Display zu interpretieren. Dazu kam eine relativ kurze Akkulaufzeit des One.
Mit einer Bordsteckdose am neuen Mopped war zumindest das Akkuproblem lösbar. Allerdings musste ich dazu ein weiteres Kabel von der Jackeninnentasche nach vorn zur Steckdose in Kauf nehmen. Auch nicht das Gelbe, zumal die anderen Nachteile des One blieben. Als nächstes habe ich mir von der Fa. Helmsound zwei Kopfhörer mit Firewireanschluss und Adapterkabel in einen Helm einbauen lassen. Nun drückte zumindest nichts mehr. Mit der Vorstellung der aktuellen Navis in diesem Jahr habe ich beschlossen, den TT-One in Rente bzw. zu ebay zu schicken und ein neues Navi anzuschaffen. (Ja, Ja, der Spieltrieb :-) )Dieses sollte mir verbesserte Sprachansagen und die Möglichkeit bringen auch Mal ein bißchen Musik zu hören ohne erst in das jeweilige Gerät umstöpseln zu müssen. Angesichts der Preise für ein reines Motorradnavi habe ich mich. wie so viele Leute ,entschlossen, zunächst eine Lösung mit einem Pkw-Navi und einer Tasche am Mopped auzuprobieren. Einen nicht geringen Teil meiner Freizeit verbrachte ich nun im Forum von pocketnavigation und teilweise im naviboard. Schließlich will man ja halbwegs das richtige Gerät kaufen. Nach unzähligen Besuchen und Spielorgien im Blödmarkt habe ich mich wegen der Kartendarstellung für ein Gerät von Becker entschieden. Vom freundlichen Händler meiner Wahl wurde ich daraufhingewiesen, dass die Leistung der Kopfhörerausgänge der neuen Navis drastisch reduziert wurde und man vorher möglichst testen sollte, wie sich das in der persönlichen Kombi mit den benutzten Kopfhörern auswirkt. Also wieder in den Blödmarkt und mit Helm auf dem Kopf die in Frage kommenden Modelle an den Helm angestöpselt. Nun zeigte sich das nächste Dilemma. Mein bevorzugtes Gerät von Becker war im Helm bereits im Blödmarkt grenzwertig leise. Im Fahrbetrieb mit normaler Geräuschkulisse als nicht praxisgerecht. Mein Alternativgerät, Garmin Nüvi 765 hatte dieses Problem nicht, sagte mir aber von der Kartendarstellung lange nicht so zu, wie die Geräte von Becker. Schließlich habe ich mich doch für eine Becker Z204 entschieden und dazu einen Verstärker und eine Navitasche geordert. Und beim :Froehlich1: noch eine Navihalterung für den Lenkopf. Diese Kombi habe ich nun einige Wochen in verschiedenen Varianten ausprobiert. Zunächst mit Verstärker, also mit gelegentlicher Musik und Naviansagen. Die Route lasse ich zur Übersicht mitlaufen, weiß wo ich mich befinde und wie weit es noch zum nächsten Ziel ist. Theoretisch ganz prima. Der Anschluss an das Bordnetz ist gut gelöst und das Anschusskabel vom Helm zum Navi ist auch problemlos an und ab zu stöpseln ohne ein Kabel durch die Jacke nach außen legen zu müssen. Nach den Ansagen des Becker lässt sich sehr gut fahren. Kein Vergleich zu den Ansagen des TT-One. Aber dafür zeigten sich andere Probleme. Der Verstärker muss mit in die Navitasche und ist offensichtlich sehr feuchtigkeitsempfindlich und quittiert bei höherem Feuchtigkeitsgehalt der Luft schnell den Dienst. Der Akku im Verstärker hält auch nicht lange genug, wie es für eine Tagestour notwendig wäre. Also bleibt dann nur Variante 2. Navi ohne Verstärker in die Tasche, an das Bordnetz anschließen und nach Sicht fahren. Dann hat man natürlich wieder keine Sprachansagen und keine Mucke. Ein zweites Problem ist die Tasche selbst. Diese beschlägt bei Regen von Innen und es bilden sich Tropfen an der Innenseite der Klarsichtfolie. Auf Dauer sicher nicht gut für das Navi. Dazu kommen die Regentropfen auf der Außenseite, welche die Ablesbarkeit deutlich beeinträchtigen. Generell bleibt die schlechte Ablesbarkeit des Navidisplays bei Sonnenschein bestehen. Trotz aufgebrachter Antireflexfolie. In der Sonne sieht man nichts und muss immer im Schatten einen Blick wagen. Alles in Allem nicht ideal und immer mit irgendeinem Kompromiss behaftet. Ich habe mich nun entschieden, Ende September ein richtiges Motorradnavi anzuschaffen, auch wenn es vergleichsweise teuer ist. Das schließe ich per Kabel an den Helm an. Das Becker Z204, was ich grundsätzlich für ein prima Gerät halte, bleibt für das Auto. TMC-Pro, was für das Mopped für mich völlig entbehrlich ist, habe ich bei Becker nachgeordert.



Gruß Karl-Heinz


 
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