Hotel oder Zelt ?

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Gelöschtes Mitglied 391

Gast
Das ist hier die Frage! :mx11:

Gibt es im hier im :computer_kaffee: noch jemanden der auch mal seine Tour so fährt ?

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Ostsee Polen Mai 2016

Stelle die diese Frage mal so, da ich eure Meinung dazu hören möchte.
Und ich ich wieder meine erste Tour für 2017 am planen bin. (Durch den wilden Osten bis zur Russ. Grenze)
Da ich meine Touren fast nur so mache, ich liebe diese Freiheit nicht von Hotel zu Hotel hasten zu müssen, einfach da übernachten wo es am schönsten ist.
Und ich Abends, bei einem Feuer und einer Flache Bier denn Tag ausklingen lassen kann.
Ich könnte auch Werbung für Malb. machen .:35 - Urlaub: :11 - lol::11 - lol:

Wer Interesse hat, kann sich gerne bei mir melden.
 
Hotel!

Hallo,

für mich Hotel bzw. Pension, Gasthof o.ä.
Ja, Zelten klingt romantisch. Bei schönem Wetter. Aber nach einem Tag im Dauerregen auch noch im Regen das Zelt aufbauen. Dann mit nassen Klamotten ins Zelt. Morgens wieder in die nassen Klamotten rein. Dann das nasse Zelt zusammenpacken. Och nö!
Meine letzte Tour mit Zelt war 2006. Bei schönem Wetter. Aber als ich mich Morgens aus dem Zelt quälte tat mir der Rücken mehr weh als nach 8 Stunden auf dem Bock.
Klar, mit besserem Equipment kann man da sicherlich was tun. Will ich aber nicht.

Gruß
Arne
 
Moin.

Abgesehen von der Schlechtwetterthematik: Da ich schlaftechnisch die Prinzessin auf der Erbse bin und alle bislang ausprobierten Unterlagen, die mitnahmefähig sind, Folter für mein Kreuz waren --> Ich brauche eine Matratze und damit ein richtiges Bett. Insofern... :sofa:
 
Hotel

Ich war vor rund 20 Jahren auf nem großen Motorradtreffen.

Wir haben damals alle im Zelt übernachtet. Ich fand's okay.

Das war aber das letzte mal, dass ich gezeltet habe.
Heute habe ich da lieber etwas mehr Komfort:
Bett, Dusche, WC, Frühstück möchte ich nicht mehr missen.
 
Hallo zusammen,
Kurzurlaub bis 1 Woche Hotels und Pensionen.
Die längeren Urlaube:
bis vor 2 Jahren nur mit Motorrad und kleinem Zelt.
Seit 2 Jahren mit Hänger und mehr Komfort.
Gruß
Michaela

zelt.jpgzelt1.jpg
 
zelten im sommer ist klasse

Dann freut man sich auch wieder auf die annehmlichkeiten im altag. Aber ein zeltplatz mit etwas infrastruktur sollte es schon sein.
 
Bin gerade dabei meine Campingausrüstung wieder zu ergänzen. Will zurück zum Zelten.
Die Übernachtung in der Natur hat einen besonderen Reiz und macht für mich die Ungezwungenheit des Bikens erst aus.

Mich stört allerdings das viele Geraffel was da mitzunehmen ist und das steife Kreuz am nächsten Morgen nicht minder.

Mein Lösungsansatz: Hammocking.
Vorteile: Weniger und leichteres Gepäck, vieeel bequemeres Schlafen , bei warmem Wetter besseres Klima unter dem Tarp, Campingplatz mit flacher Wiese ist nicht nötig.
Nachteil: Geht nur im Wald ab 2 Bäume aufwärts :lachen2:, nichts bei Dauerregen.
Naja und die Pension mit Dusche und Rasierspiegel kann man sich ja gelegentlich trotzdem gönnen.

Das jedenfalls sind meine Vorstellungen, Erfahrungen fehlen mir leider. :zwinkern:

Gruß Rheinweiss
 
Wir waren eigentlich immer Campen. Leider passt unsere Campingausrüstung nicht auf ein Motorrad. Auch vor 30 Jahren nicht.

Zelten im Süden Italein , Frankreich, Spanien , Portugal ist schön. Im Norden ist mir das Wetter zu unbeständig.

Eigentlich werde ich entweder von Hotel zu Hotel fahren oder Motorräder und Zeltausrüstung in einen Trailer Packen.

Irgendwo in der Natur ohne Dusche, Toilette und Kühlbox (fürs Bier) zu Übernachten ist sowiso nicht meine Welt. :01 - grinsen:
 
Ich geh wann immer das Wetter es möglich macht - diesen Sommer kam das Wetter auf das ich die ganzen Ferien dafür gewartet habe pünktlich zum ersten Arbeitstag - :36 - zickenkrieg: an die Mosel nach Rissbach/Traben-Trarbach sehr gerne zelten. Infrasruktur ist da ganz herforragend. Mit ner ordentlichen Isomatte und Schlafsack penne ich da fast besser wie zu Hause. Mir gefällt auch sehr das unkompliezierte (und preiswerte) einfache Leben ohne schickimickie aber da kann halt nicht jeder mit öhm, Nachteil ist halt ist halt ganz klar das vollgerödelte Moped. Aber Zelten ::13 - sauber:
 
Moin Moin

erstmal danke für eure Meinungen , ich dachte schon ich gehöre zu einer aus sterbenden Art .
Jeder Camping Platz hat heute alles was das Herz begehrt , Trockenraum mit Wäschetrockner , Duschen, meist sogar W-Lan was ja keiner wirklich braucht .:mx35:

Der einzige Nachteil ist ich muss mein Zimmer selber aufbauen.:11 - lol: ( bei meinem Zelt 10 Min.)
 
Zelten ist für mich keine Alternative mehr.
Hab zuletzt 2002 anläßlich eines Treffens 2x in meiner Hundehütte genächtigt.:wirr2:
Ging nur mit genug Ramazotti:wirr2:
Jedesmal bei Reisen das Geraffel auf/-abbauen und transportieren, nee danke!

Vielleicht liegts auch am Alter:frech4:
Hab beim Bund mehr als genug im Feld gepennt und mich dort von Mücken plagen lassen.
Im Winter geht das sowieso nicht. :boewu7:

Bin dann lieber Weichei und buche mit den Kumpels ein nettes Hotel und lasse mich nach 8-10 Stundentouren dort verwöhnen. Anreise von 900 km nur noch mit Anhänger. Weichei eben.

Dir aber viel Spass im wilden Osten.
Vergiss das Bärenspray nicht :Froehlich1:
 
Bin gerade dabei meine Campingausrüstung wieder zu ergänzen. Will zurück zum Zelten.
Die Übernachtung in der Natur hat einen besonderen Reiz und macht für mich die Ungezwungenheit des Bikens erst aus.

Mich stört allerdings das viele Geraffel was da mitzunehmen ist und das steife Kreuz am nächsten Morgen nicht minder.

Mein Lösungsansatz: Hammocking.
Vorteile: Weniger und leichteres Gepäck, vieeel bequemeres Schlafen , bei warmem Wetter besseres Klima unter dem Tarp, Campingplatz mit flacher Wiese ist nicht nötig.
Nachteil: Geht nur im Wald ab 2 Bäume aufwärts :lachen2:, nichts bei Dauerregen.
Naja und die Pension mit Dusche und Rasierspiegel kann man sich ja gelegentlich trotzdem gönnen.

Das jedenfalls sind meine Vorstellungen, Erfahrungen fehlen mir leider. :zwinkern:

Gruß Rheinweiss

:19 - guter Beitrag: :Froehlich2::Froehlich2:

Die Erfahrungen kommen mit der Zeit von selber,
Ich habe auch 4 Touren gebraucht bis alles (Kochen, Schlafen,Grillen usw.)gepasst hat.
Und wenn ich heute die Wahl habe, 4 Sterne oder Zelt , pfeife ich auf die 4 Sterne weil ich habe tausende über mir. :001:
 
Mein Thema ist das auch nicht, ich war glaube mit 16 Jahren das letzte mal mit guten Kumpels und nem Zelt unterwegs....

Wer es mag, dem sei es gegönnt und ich beneide das packen des Moppeds mit dem nötigen Kram dazu doch sehr denn ich müsste da wohl eher irgendwie einen Anhänger einplanen da ich gar nicht wüsste wie ich wo was und wieviel einpacken und verzurren sollte :Konfus2:
 
...da ich gar nicht wüsste wie ich wo was und wieviel einpacken und verzurren sollte...

Zwei goldene Regeln gelten grundsätzlich (unabhängig von der Größe des "Kofferraums"):
a) was nicht reingeht, ist zuviel
b) irgendwas fehlt immer

Ganz wichtiges Basic-Equipment ist Messer, Zahnbürste, Zahnpasta, Zelt, Isomatte, Schlafsack. Damit kann man dann schonmal eine Nacht in der Wildnis überleben - wenn man zwischendurch noch Vesper und was zu trinken besorgt sogar sehr gut.

Geeignet für längere Touren ist das Mitführen von zwei Satz Unterbekleidung, einem Handtuch und einer Reinigungssubstanz wie z.B. Duschgel und Shampoo (da gibt's auch Kombipräparate) evtl. Waschmittel wenn genug Platz ist. Mit Dushgel kann man schon auch mal ein paar Tage lang ganz gut abends das getragene olfaktorisch pimpen.

Purer Luxus ist die Erweiterung um einen Satz ziviler Klamotten und Schuhe, damit man dann Abend nicht im Leder speisen muss.

Bis hierher sollte alles außer Zelt und Isomatte mit hängen und würgen einen Koffer gut ausfüllen. Das Sperrgut bindet man halt irgendwo am besten hinten oben fest.

Weil noch Platz im zweiten Koffer ist, packt man zusätzlich noch Schwimmflügel und Schnorchel dazu und den Quadkopter oder sonstigen Firlefanz, oder falls man sich selbst bekochen möchte auch das zugehörige Equipment - idealerweise Kombigeschirr und imho ein Benzinkocher. Vielleicht so einen Dampfdruckschraubkaffeeautomaten für 10 Euro der dann aber auch gleich das Mitführen von Kaffeepulver geradezu erzwingt. Ein paar kleine Gläschen mit Salz und erforderlichen oder notwendigen Gewürzen finden noch Platz. Selbstzerstörerische Prozesse während der Fahrt unterbindet man wirksam, wenn man Zerbrechliches in praktische Küchenhandtücher einwickelt.

Wir sehen, dass wir durchaus den zweiten Koffer dem Zweck der Selbstverpflegung zuführen können und so für unbestimmte Zeit autark sind - die beste aller Sozia hat ja wegen dem Zelt eh keinen Platz hintendrauf (sofern man keinen Heckträger hat - andernfalls dorthin das Sperrgut und sie packt ihre Beauty-Accessoires in den zweiten Koffer. Daheim gibt's dann eben nur Vesper und dem Heckträger ist's wurscht, wenn eine zweite Isomatte dazukommt.).

Regenzeug und Wasserflasche in den Tankrucksack.

Wir sind bereit für 2 Wochen Camping :-)

Solo und mit Sozia vor Jahren mit dieser Packliste erfolgreich absolviert. Derzeit sind 's bei mir aber nur Wochenendexperimente mit Lastverteilung auf zwei Trägerfahrzeuge und sogar ohne Kochzeug. Ein Satz Koffer oder zwei Packrollen. Geht Prima. Mal ne Woche oder zwei kommt vielleicht kommendes Jahr.
 
Ich steh ja aufs Zelten. Gibt nix besseres für mein Kreuz.
Da schlaf ich besser als im Bett. :13 - sauber:

Allerdings bin ich 2013 mit Fieber in Italien zelten gewesen. Kein Bock auf nix und dann nach 400km nochs Zelt aufbaun.
Ich war extrem im Axxxx :popo:
Bei schönem Wetter gibts aber nix besseres mMn :Froehlich2:
 
War vor einigen Wochen mal wieder unterwegs.
Den ein oder anderen Tag im Hotel, meistens aber im Zelt.

Mit dem richtigen Equipment einfach super, ich mache das ab und zu sehr gerne.
Morgens aufzuwachen, aus dem Zelt auf den Gardasee zu schauen, neben mir kocht das Wasser für den Kaffee....... Herrlich.

Aufgrund des Wetters, habe ich meinen Aufenthalt am Gardasee verkürzt und bin nach Montenegro gefahren.
Eine Planung ist nicht Notwendig, keine Telefonate für wegen eines neuen Zimmers etc.
Einfach losfahren, platz für ein Zelt ist immer. Das ist mich die "Freiheit" die ich suche.
Den geplanten Alltag verlassen und sich treiben zu lassen.

Ich kann jeden nur empfehlen, mal seine Komfortzone zu verlassen ;-)


Grüße
Blaster
 
War vor einigen Wochen mal wieder unterwegs.
Den ein oder anderen Tag im Hotel, meistens aber im Zelt.

Mit dem richtigen Equipment einfach super, ich mache das ab und zu sehr gerne.
Morgens aufzuwachen, aus dem Zelt auf den Gardasee zu schauen, neben mir kocht das Wasser für den Kaffee....... Herrlich.

Aufgrund des Wetters, habe ich meinen Aufenthalt am Gardasee verkürzt und bin nach Montenegro gefahren.
Eine Planung ist nicht Notwendig, keine Telefonate für wegen eines neuen Zimmers etc.
Einfach losfahren, platz für ein Zelt ist immer. Das ist mich die "Freiheit" die ich suche.
Den geplanten Alltag verlassen und sich treiben zu lassen.

Ich kann jeden nur empfehlen, mal seine Komfortzone zu verlassen ;-)


Grüße
Blaster

:Froehlich2::Froehlich2: :good_posting: volle Punktzahl für Punktlandung !! :001:
 
Zelten war nie so meins, ein gewisses Grundmaß an Komfort möchte ich im Urlaub haben :) Klar hat das Ganze auch seinen Charme, aber wie hier eingangs schon erwähnt wurde, ist es mit der Romantik bei Kälte und Regen nicht mehr so weit her... aber jeder, wie er/sie mag :)
 
Zelten war nie so meins, ein gewisses Grundmaß an Komfort möchte ich im Urlaub haben :) Klar hat das Ganze auch seinen Charme, aber wie hier eingangs schon erwähnt wurde, ist es mit der Romantik bei Kälte und Regen nicht mehr so weit her... aber jeder, wie er/sie mag :)


Freilich ist es schön, ein gutes Essen hingesetzt zu bekommen und eine warme Dusche im eigenen ansprechenden und abgeschlossenen privaten Bereich zu haben.
Ich war aber auch schon in Absteigen gelandet, die waren zwar gemauert, aber von Romantik konnte da ebenfalls nicht die Rede sein.
Die Absteige versucht man dann zu vergessen. Die Unpässlichkeiten bei der widrigen Übernachtung draußen gibt auch Jahre später noch den einen oder anderen schmunzeligen Schwank her - auch wenn's eklig ist im Bindfadenregen das Zelt einzurollen und drauf achten zu müssen, dass man abends den Schlafsack trocken wiederverwenden kann...
Wenn's weder regent, noch zu kalt ist, schlägt das "unbequeme und umständliche Draußen" ein "komfortables Drinnen" oftmals um Längen - zumindest in Sachen Intensität der Momentwahrnehmung. Und da man beim Moppedfahren ja eh auch eher "Draußen" ist, ergibt sich da was sehr Stimmiges, wenn man abends nicht "heimkommt".

Ein bisschen ist das wie einen Berg mit mitgebrachtem Vesper besteigen, oder mit der Seilbahn hochfahren und oben eine Gipfeljause zu bestellen. Der Berg ist der Selbe, aber man nimmt das Ganz schon etwas anders wahr :-)

(und natürlich kommt man ab einem gewissen Alter auf manche Berge nurnoch mit der Seilbahn oder bezahlten Trägern... man Pflegestufe)
 
Wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin zelte ich nicht!
Ich hab einfach keine Lust so viel Gerödel auf der Mopete mit zu nehmen!

Früher als Kind habe ich viel gezeltet, vor der Moped Zeit.
War immer toll!

Heute habe ich doch lieber ein feines Bett und die anderen Annehmlichkeiten im Hotel oder einer Pension.

Kann aber durchaus jeden verstehen, der es toll findet im Mopedurlaub zu zelten!
 
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