G
Gelöschtes Mitglied 111
Gast
Eigentlich ist es um jeden Motorradhersteller traurig, der den Bach runter geht.
Aber die aktuell publizierte Horex Insolvenz war irgendwie absehbar.
Leider sind die Horex Leute in einer für den Motorradmarkt schwierigen Zeit mit ihrem Produkt an den Start gegangen.
Zudem mit einer Motorentechnik, die alles andere als einfach ist.
Der W-6-Motor- zudem mit einem gemeinsamen Zylinderkopf für beide Bänke- ist auch bei VW nicht so ganz problemlos gewesen.
Dazu ist man, seitens der technischen Versprechen wie: Kompressor, Zahnriemenantrieb und anderer Dinge, wie eine Rakete gestartet,
aber wie ein verwelktes Laubblatt in der Realität gelandet.
Der Versuch eine große alte Marke nur für die Truppe: Mein Haus, mein Boot, mein Ferrari, mein Motorrad zu bauen war absehbar erfolglos.
Für diese Leute gibt es eben schon Harleys oder anderes bekanntes- vor allem funktionierendes- Luxusmaterial, vermarktet von erfahrenen
Verkaufsprofis, die den passenden Kult dazu gleich mit versprechen.
Letztendlich half es Horex da dann eben auch nicht mehr, wenn man "Fernsehlaberkoch" Horst Lichter plakativ auf eine Horex setzt.
Ein gutes Gegenbeispiel für "Alles richtig gemacht" war und ist für mich Triumph.
Die sind zu einer für den Motorradmarkt einfacheren Zeit an den Markt gegangen.
Zudem haben sich die Macher dort zunächst auf bewährte Motorentechnik gestürzt, die sie verfeinert und exzellent beworben und vermarktet
haben. Mit den Dreizylindern hat man da vor allen Dingen echte Emotionen -bei echten Motorradfahrern geweckt, eine nicht zu unterschätzende Verkaufsförderung.
Erst später, mit dem nötigen Vertrauen der Kunden in die Marke, traute man sich bei Triumph auch an exotischere Motorradkonzepte.
Leider bin ich nicht sehr optimistisch, dass sich Horex selbst- oder mit einem neuen Geldgeber- aus dem Sumpf ziehen kann.
Eigentlich schade..........andererseits........
Aber die aktuell publizierte Horex Insolvenz war irgendwie absehbar.
Leider sind die Horex Leute in einer für den Motorradmarkt schwierigen Zeit mit ihrem Produkt an den Start gegangen.
Zudem mit einer Motorentechnik, die alles andere als einfach ist.
Der W-6-Motor- zudem mit einem gemeinsamen Zylinderkopf für beide Bänke- ist auch bei VW nicht so ganz problemlos gewesen.
Dazu ist man, seitens der technischen Versprechen wie: Kompressor, Zahnriemenantrieb und anderer Dinge, wie eine Rakete gestartet,
aber wie ein verwelktes Laubblatt in der Realität gelandet.
Der Versuch eine große alte Marke nur für die Truppe: Mein Haus, mein Boot, mein Ferrari, mein Motorrad zu bauen war absehbar erfolglos.
Für diese Leute gibt es eben schon Harleys oder anderes bekanntes- vor allem funktionierendes- Luxusmaterial, vermarktet von erfahrenen
Verkaufsprofis, die den passenden Kult dazu gleich mit versprechen.
Letztendlich half es Horex da dann eben auch nicht mehr, wenn man "Fernsehlaberkoch" Horst Lichter plakativ auf eine Horex setzt.
Ein gutes Gegenbeispiel für "Alles richtig gemacht" war und ist für mich Triumph.
Die sind zu einer für den Motorradmarkt einfacheren Zeit an den Markt gegangen.
Zudem haben sich die Macher dort zunächst auf bewährte Motorentechnik gestürzt, die sie verfeinert und exzellent beworben und vermarktet
haben. Mit den Dreizylindern hat man da vor allen Dingen echte Emotionen -bei echten Motorradfahrern geweckt, eine nicht zu unterschätzende Verkaufsförderung.
Erst später, mit dem nötigen Vertrauen der Kunden in die Marke, traute man sich bei Triumph auch an exotischere Motorradkonzepte.
Leider bin ich nicht sehr optimistisch, dass sich Horex selbst- oder mit einem neuen Geldgeber- aus dem Sumpf ziehen kann.
Eigentlich schade..........andererseits........



