Hahntennjoch

Ich kann die Menschen verstehen.
Diese Streckensperrungen werden auch immer mehr werden.
Das Namlostal wird folgen.
Viele Motorrradfahrer sägen an dem Ast wo sie selber drauf sitzen.
Bei vielen fehlt glaube ich auch der Verstand dazu, da was zu ändern.
 
und irgendwann fällt aus wie viele vom Tourismus der Zweiräder leben und dann Ihr Geschäft aufgeben müssen....
 
Verstehe nicht, warum die Polizei nicht gegen die manipulierten Tüten vorgeht. Könnte doch so einfach sein. Gilt sowohl für A als auch für D.
 
Jede Menge kreatives Sperrpotenzial, was da in den Köpfen der Anrainer und Verantwortlichen wächst.
Ich bin sehr gespannt, wohin sich das ganze entwickeln wird. Das Problem ist ja nicht nur dort ausgeprägt präsent.
Die Zeitungen quellen zu Saisonbeginn über und das vereint die Lärmgeplagten. Die Front, die sich da zusammenbraut, wird
sich letztendlich Gehör auf europäischer Ebene verschaffen. Und eine "europäische Lösung" des Problems
wird gründlich sein, wenn vielleicht, wie so oft, auch nicht ganz ausgereift.
Wer hätte denn beispielsweise damals gedacht, dass es wirklich ein Rauchverbot in Kneipen, ja sogar in Irland, geben würde?
Wer hätte gedacht, dass man in Südtirol ernst macht mit Fahrverbot? Ein Herr Triitin brachte vor Jahren eine ganz Weißblechindustrie
ins Wanken, weil Blechdosen angeblich umweltgefährdend waren. Die Energiewende hat Großkonzerne an den Rand des Ruins gebracht.
Das Dieselding gewinnt grade erst an Fahrt und da
glauben manche von uns im Ernst, sie könnten mit erhobenem Stinkefinger weiter Brülltüten fahren? Dinge ändern sich, sie haben
sich immer geändert, manche hören den Knall halt zu spät.
Motorradfahren ist in den Augen vieler Zeitgenossen genauso überflüssig wie eben beispielsweise die Raucherei.
Der ausgestreckte Zeigefinger Richtung laute PKW wird da schnell übersehen, weil der PKW einen ganz anderen
gesellschaftlichen Stellenwert hat. Regionale Verbote erzeugen nur eine Verlagerung der Brennpunkte und ich
glaube, dass man auf höherer Ebene dabei ist, das zu erkennen. Über kurz oder lang wird es eine Gesetzesinitiative
geben, die für mehr Ruhe sorgen wird, als dem ein oder anderen von uns lieb ist. Denn mit Umwelt- und Gesundheitsschutz
sind ganz schnell dicke Hämmer gebastelt, die ausserhalb unserer Kreise breite Akzeptanz finden werden.

Just my two blackpainting Cents ;-)

Gruß
Norbert
 
Zuletzt bearbeitet:
Verstehe nicht, warum die Polizei nicht gegen die manipulierten Tüten vorgeht. Könnte doch so einfach sein. Gilt sowohl für A als auch für D.

Ist nicht so einfach. Das ist das Ding, auf dem z.B. Europas größte Motorradzeitschrift gerne rumreitet. "Völlig legal" steht da oft geschrieben. Und das ist es auch.
Eine moderne GS oder auch eine Honda VFR haben Auspuffklappen, die in ganz bestimmten Fahrzuständen aufmachen und das Motorrad laut werden lassen, vereinfacht ausgedrückt.
Völlig legal nutzen die Hersteller da Gesetzeslücken(in der Messpraxis) aus, was aber die Kräder unterm Strich nicht sozialverträglich macht. Allein diese Tatsache hat jede Menge Streitpotenzial.
Darüber hinaus gibt es natürlich die, die abstrus laut und völlig illegal unterwegs sind. Für die Kandidaten fehlt der Polizei einfach das Personal.
 
Solange 95% der Kradler (Rollerfahrer die den Alltagsnutzwert des Einspurers schätzen jetzt mal ausgenommen) das Kradeln als Hobby betrachten das sie auf im öffentlichen Raum ausüben, finde ich die Sperrung für diese Hobbybeschaller (unabhängig von zu laut oder nicht) völlig in Ordnung.
Was mich ankäst, ist der Umstand, dass das Mopped mein normales Fahrzeug ist und ich dann mit den Idioten zusammen am nächsten Baum aufgehängt werde.

Übrigens dient es nicht der Übersichtlichkeit hier, oder ändert global irgendwas an der uns zuteil werdenden Ungerechtigkeit der Welt, wenn wir wegen jeder neuen Streckensperrungen über Auspuffklappen herziehen und den Anderen die Schuld geben. Alle die Mopped als "Hobby" betreiben, denken jetzt mal über Hobbywechsel nach.
Vielleicht sollte man ja am Hahntenn oder irgendwo im Namlostal eines der bald freiwerdenden Häuser zum Spottpreis kaufen. Als Anwohner darf man dann bestimmt mit dem Mopped da langfahren, weil man irgendwie heimkommen muss.
 
Solange 95% der Kradler (Rollerfahrer die den Alltagsnutzwert des Einspurers schätzen jetzt mal ausgenommen) das Kradeln als Hobby betrachten das sie auf im öffentlichen Raum ausüben, finde ich die Sperrung für diese Hobbybeschaller (unabhängig von zu laut oder nicht) völlig in Ordnung.
Was mich ankäst, ist der Umstand, dass das Mopped mein normales Fahrzeug ist und ich dann mit den Idioten zusammen am nächsten Baum aufgehängt werde.

Übrigens dient es nicht der Übersichtlichkeit hier, oder ändert global irgendwas an der uns zuteil werdenden Ungerechtigkeit der Welt, wenn wir wegen jeder neuen Streckensperrungen über Auspuffklappen herziehen und den Anderen die Schuld geben. Alle die Mopped als "Hobby" betreiben, denken jetzt mal über Hobbywechsel nach.
Vielleicht sollte man ja am Hahntenn oder irgendwo im Namlostal eines der bald freiwerdenden Häuser zum Spottpreis kaufen. Als Anwohner darf man dann bestimmt mit dem Mopped da langfahren, weil man irgendwie heimkommen muss.

Kann ich nachvollziehen, dass man da insbesondere einen Hals kriegt, wenn man das Motorrad wirklich braucht, um von A nach B zu kommen.

Zum zweiten: Doch- ich ziehe gern über die Klappen her. Ich hatte BMW sogar angeschrieben, ob sie mir auf Wunsch einer 12er RS ohne diese Klappe bauen würden, denn das sei bei mir eben nicht ausdrücklicher Kundenwunsch, auf den sich das gute Haus so gerne beruft. Das war natürlich leider nicht möglich- ok, ich hätte in dem Moment auch nicht die Kohle gehabt. Aber die stehen doch da mit in der Verantwortung. Ich würde mir niemals so eine Karre kaufen. Meine FJR ist sehr leise und das wird sie auch bleiben. Auch wenn sie nur ab und an für den Weg zur Arbeit genutzt wird, möchte ich vor Vollendung des 75 Lebensjahres nicht über einen Hobbywechsel nachdenken. OK-Segeln käme vielleicht infrage ;-)[/QUOTE]
 
Ich kann den Ärger absolut nachvollziehen, ich bin mittlerweile auch betroffen , aber nicht von Motorrädern sondern von den Klappen gesteuerten Blechkisten, welche bei mir zur 24 Stunden Shell Tanke Spalier fahren. Und das zu jeder Tages und Nachtzeit. Man wird richtig Aggro und ich muss mich echt zurückhalten nicht etwas unvorsichtiges zu unternehmen.

Bei ein uns im Odenwald fahre ich immer im großen Gang durch die Ortschaften, irgendwann sind bestimmt auch die letzten schönen Strecken gesperrt.
 
Gestern war ich am Hahntennjoch. Auf der Strecke liegt Pfafflar, da sind Häuser und 30 Km/h. Dazu noch bei der Leosalm eine Gaststätte. Boden liegt etwas abseits. Es sind nicht viele Anwohner. Wenn die Krachtüten entfernt werden, würde wahrscheinlich Ruhe sein. Dazu kommt, wenn sich alle an die Geschwindigkeitsbeschränkungen halten würde wäre allen geholfen. Die Auffahrt bei Elmen ist ein toller Schalltrichter auf den Ort. Darum ist die Auffahrt auf 60 Km/h beschränkt.
Das Problem sind eben die 10 %. - Es gibt ja auch ein paar Motorradfreundliche Polizisten welche auch gerne und gut Motorrad fahren. Die freuen sich bestimmt wenn sich welche mit ihnen anlegen wollen. Dann können sie Fahrpausekarten ausstellen. - In Italien kannst dir Gedanken machen ob dir dein nächstes Bike mit Serienauspuff treuer ist. Das mit der Auspuffklappe empfinde ich als Fehler unserer Behörden. Mir kommt es aber nicht als Ausnahme vor.
Das ist genauso weitsichtig wie unsere Elektrofahrzeuge: Unser Strom von der Naturkraft reicht bei weitem nicht für unseren Lebensbedarf aus. Also Atomstrom oder Kohlekraftwerkstrom. Moderne Kohlekraftwerke haben einen Wirkungsgrad von ca. 30%. Zwei Drittel bis zu der Hälfte davon kommen an der Steckdose/ Auto an, also ca. 20% wenn es gut geht. Dafür werden sie aber Steuerlich begünstigt.- Das älteste Dieselauto läuft Effizienter.
Die kalte Fusion hat Frau Merkel vor 4 Jahren als zu wenig Entwickelt bezeichnet. Der Wassermotor, welcher im Brennraum daraus Knallgas entwickelt und das nach der Verbrennung wieder als Wasser in Kreislauf zurückführt ist im Patentamt verschwunden. – Am Öl ist viel verdient, nichts geht über die Dollarzeichen in den Augen.
Ich weiß noch nicht warum die Motorradfahrer jetzt allgemein ins Visier genommen werden, die kurbeln doch die Wirtschaft schon ganz gut an: Motorrad, Unterhalt, Benzin, Zubehör für Mann/ Frau und Maschine. Dazu noch die Gaststätten mit allem was dazu gehört.
Passmautgebühren, - das wäre doch die Lösung. – Der Motorradfahrer wird als Melkkuh doch noch etwas mehr Ertrag bringen können. Das Timmelsjoch funktioniert doch ganz gut!
Das sind ein paar Sachen wozu unsere Krachtütenfahrer anregen.
 
Weiß nicht wo Du Deine Infos her hast. Moderne Kohlekraftwerke liegen bei deutlich über 30% Wirkungsgrad - afair reden wir eher über ca. 60% und mit Fernwärme sogar drüber - der Transformations- und Leitungsverlust dürfte bei unter 10% liegen. Besser als alle Otto- und Dieselaggregate die zu 95% im nichtoptimalen Bereich betrieben werden.
Erneuerbaren Strom haben wir genug. Da sind ja die Franzosen, die ihren Atomstrom nach Norwegen verklappen, wo in Pumpspeicherkraftwerken in "Biostrom" gewandelt wird... macht man auch mit übriggebliebenem Kohle- und Atomstrom aus Deutschland.

Das Konzept "Wassermotor" musst mal erläutern! Da hast Du Wasser im Tank, das Du "im Brennraum" in Knallgas wandelst und verbrennst und das entstehende Wasser läuft dann wieder in den Tank? Ein Perpetuum Mobile? Ich habe Zweifel! Bitte um Erklärung oder den Verweis auf dieses verschollene ungenutzte Patent...

Die Auspuffklappe ist imho eine saubere Entwicklung von Ingenieuren die damit drei Dinge erledigen:
- drehzahlangepasste Strömungseigenschaften für mehr "Druck aus dem Drehzahlkeller" und "höhere Spitzenleistung am Ende des Drehzahlbandes"
- verbesserte Abgaswerte durch die optimierte Verbrennung bei optimierter Gasströmung
- zuguterletzt reduziertes Auspuffgeräusch bei moderaten Drehzahlen

Die Klappe kann also viel und wird erst so böse wie ein Auspuff ohne Klappe, wenn man Drehzahlen nutzt, bei denen die Klappe offen ist.
Wieso ein Auspuff ohne Klappe toller oder sozialverträglicher sein soll ist mir unklar.

Strecken werden gesperrt, weil dort einfach zuviel los ist.
 
Kohlekraftwerke liegen zwischen 30 und 40 % Wirkungsgrad, die modernsten 45%
https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlekraftwerk
Wassermotor, da spukt Wikipedia das aus:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wassermotor

Das ist nichts, was man für Fahrzeuge verwenden könnte.

Was er meint ist wahrscheinlich ein Wasserstoffmotor,
https://www.springerprofessional.de/betriebsstoffe/nutzfahrzeuge/erlebt-der-wasserstoff-verbrennungsmotor-eine-renaissance-/14234768

------------------------------------------

Die Auspuffklappe ist nicht böse. Es ist eine Entwicklung für mehr Bumms bei bestimmten Drehzahlen.
Der Gesetzgeber ist hier einfach nicht in der Lage, Prüfzyklen zu entwickeln, die den modernen Motorrädern Rechnung tragen. Das Standgeräusch und das Fahrgeräusch bei 4000 U/min reicht eben nicht aus.
Die Geräuschemmision bei Maximaler Leistungsabgabe wäre hier zu messen und zu begrenzen. Gut möglich, daß da vielleicht das eine oder andere PS runterfällt, aber mal ehrlich, die neuen Maschinen stehen so gut im Futter.....
Solange der Gesetzgeber hier keine Klarheit schafft, wird es Hersteller geben, die die Möglichkeiten voll ausschöpfen, und so lange wird es Kunden geben, die das kaufen.
An den schon verkauften Maschinen wird sich nichts mehr ändern, aber für die Zukunft sollte sich dort was tun.
Aber spätestens seit dem VW-Dieselslandal wissen wir, was unsere Gesetzgeber diesbezüglich leisten können, nämlich nichts.
 
Aber spätestens seit dem VW-Dieselslandal wissen wir, was unsere Gesetzgeber diesbezüglich leisten können, nämlich nichts.

Können schon, wollen nur nicht.

Hätte ich das vor 36 Jahren geahnt und mir einen besseren Beruf ausgewählt wäre ich Auto-Lobbyist geworden. :Froehlich1:
 
Ups! Da hatte ich wohl falsche Info's über moderne Kraftwerktechnik irgendwannmal angesammelt. Aber 40% Wirkungsgrad liegt trotzdem deutlich über Kolbenhubverbrennern, die in aktueller Ausführung im günstigsten Fall irgendwo bei 35% liegen und meist in einem Arbeitsbereich betrieben werden, in dem kaum über 20% möglich sind (Teillast und falsche Drehzahl).

Wenn wir über Wasserstoffverbrennung (in Kolbenhubmaschinen oder auch in Brennstoffzellen) diskutieren, muss uns klar sein, dass die Auftrennung von Wasser zu Knallgas mit Energieaufwand verbunden ist und dass Lagerung, Transport und Handhabung von Wasserstoff mit einem gewissen Aufwand verbunden ist, der den von derzeit üblichen Flüssigbrennstoffen übersteigt.

Meine Lösung ginge eher in die Richtung optimierter 400ccm-20kW-Einarbeitspunktpunkt-Kolbenverbrenner (fixe Drehzahl, optimaler Wirkungsgrad) speist über einen Generator eine Pufferbatterie und die Fahrzeuge laufen rein elektrisch. Der Wirkungsgrad könnte bei dauerhaften 30-35% liegen (was gegenüber einer 20-30% Lösung von Breitbandauslegungen eine Steigerung um ca. 20-50% bedeuten würde) - Spitzenleistung gerne um 70-100kW, Dauerleistung (wegen des kleinen Dauerläufers) um 20kW. Damit hat man dann bei 30% Kraftstoffersparnis Reisegeschwindigkeiten auf Langstrecken von 120-140km/h (ist halt so bei 20kW-Dauerleistung) und wenn's mal um's Überholen geht, kann man auch eine zeitlang die Pufferbatterie leersaugen und die 100kW abrufen. Aber das bleibt vermutlich meine Phantasie...

PS: gegen Auspuffklappenlärm würde doch ein Softwareupdate helfen... geht ja auch bei Dieseln und kostet nicht viel.
 
Meine Quellen zum Wirkungsgrad: - Haben sich zum Glück schon Verbessert.

1.
Der Wirkungsgrad von Kohlekraftwerken liegt üblicherweise im Bereich von 30 bis 40 %, moderne überkritische Kraftwerke können bis zu 45 % erreichen. In Deutschland lagen die mittleren Wirkungsgrade im Jahr 2010 bei Braunkohlekraftwerken bei 35 % bzw. bei Steinkohlekraftwerken bei 38 %.
Kohlekraftwerk – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlekraftwerk

2.
Kohlekraftwerk: Wirkungsgrad und Leistung
Kohlekraftwerke sind meist in mehrere Blöcke eingeteilt, die unabhängig voneinander und je nach Energiebedarf betrieben werden können. Die Leistung eines einzelnen Blocks liegt je nach Größe zwischen 100 Megawatt und einem Gigawatt. Moderne Steinkohlekraftwerke verfügen über einen elektrischen Wirkungsgrad von 45 Prozent. Das bedeutet, dass etwas mehr als die Hälfte der eingesetzten Primärenergie als Abwärme ungenutzt verloren geht. Mit Steinkohle betriebene Kraftwerke erreichen einen höheren Wirkungsgrad als Braunkohlekraftwerke.
3.
http://www.energie-fakten.de/html/energieverluste.html
4.
Der Braunkohletagebau: Ein Verbrechen? : https://www.google.com/search?clien...ab..0.9.1045...0j0i131k1j0i67k1.0.74hc2gT5MZo


Übertragungsverlust: wurde auch schon reduziert. Stimmen die Daten?
https://de.wikipedia.org/wiki/Übertragungsverlust

Freileitungen für Elektrizität mit hoher Spannung
Der Übertragungsverlust, auch Netzverlust, ist die Differenz zwischen erzeugter elektrischer Leistung im Kraftwerk und der genutzten elektrischen Leistung. Die Übertragungsverluste in Dreiphasensystemen betragen in Mitteleuropa etwa 6 % der Netzleistung, gemittelt über die verschiedenen Spannungsebenen. In Deutschland gehen durch Netzverluste rund 5,7 % der bereitgestellten Elektroenergie im Stromnetz verloren.[1] Von 2000 bis 2012 wurde der Übertragungsverlust um ca. 28 % reduziert (von 34,1 auf 24,6 TWh).[2] Übertragungsverluste entstehen hauptsächlich durch den Ohmschen Widerstand der Übertragungsleitungen. Der durch die Leitungen fließende Strom verursacht dabei eine Erwärmung der Leitungen, auch als ohmscher Verlust bezeichnet. Daneben spielen für die Netzverluste auch spannungsabhängige Verluste durch Koronaentladung, Verluste im Rahmen der Blindleistungskompensation und Verluste in den Leistungstransformatoren eine Rolle.

Zu den Auspuffklappen:
Solange die Auspuffklappen zur Resonanzverbesserung für die Leistung eingesetzt werden ohne dass der Lärm steigt ist ja nichts einzuwenden. Abgesehen davon, auf welcher öffentlichen Straße macht das einen Sinn?
Ich befasse mich lieber mit meinem Fahrstiehl als mit dem Auspuff. An dem kann ich immer etwas verbessern. Von der Geräuschentwickelung her gefallen mir die E-Bikes sehr gut. – Was für einen Gehörlosen Lebensgefährlich sein kann.

Der Wassermotor:
Ein Perpetuum Mobile?
Ja, gibt es viele. Eines kannst Du dir aus altem Dokumentierten Wissen selber basteln: Verbotene Erfindungen, von György Egey. Vom Kopp Verlag.
Du hast vorhin die Drosselklappen angesprochen. Du weißt ja für was die gut sind. Es soll die Brennraumfüllung verbessern. – Wie Turbo, Kompressor, höhere Verdichtung, e.c.t.
Das interessanteste ist der Direkteinspritzer, weil er den höchsten Wirkungsgrad hat. – Ist aber in Deutschland nicht erwünscht weil er den Öl Umsatz minimiert, sowie ein moderner Diesel.
Unter Motortalk habe ich schon Dokumente vom Wasser- HHO Motor veröffentlicht. – Dabei wird man von Hochschulabsolventen veralbert, weil es nicht auf dem Lehrplan steht.
Nicola Tesla hat schon mit „kalter Fusion“ sein E- Auto betrieben. Stell dir mal vor, jeder hat so was. - Mit unserer Umweltverschmutzung wird doch nur viel Geld gemacht. Erst wenn alle Fahrzeuge Digitalisiert sind, und somit überwachbar und abkassierbar, wird die Besteuerung vom ÖL auf die Fahrstrecke umgewechselt. Bis dahin wird noch viel umgekrempelt und als neueste Erfindung vermarktet.

Genug geschrieben, ist sowieso alles erfunden, und jeder soll seine Meinung glauben.

Machen wir das was uns erlaubt ist. Öl verheizen und Geld umsetzen, das jeder was davon hat. Das Leben soll ja ein miteinander sein. - Öl und Glaubenskrieg, wir deutsche Bürger bügeln aktiv fast alles aus.
Dabei haben wir alle nur einen Gott weil unsere Seele ein Lichtwesen im Universum ist. Siehe: Der grüne Planet: https://vimeo.com/206028912

Viel Spaß damit. Knattermax

Wer Schreibfehler findet kann sie behalten.
 
Meine Lösung ginge eher in die Richtung optimierter 400ccm-20kW-Einarbeitspunktpunkt-Kolbenverbrenner (fixe Drehzahl, optimaler Wirkungsgrad) speist über einen Generator eine Pufferbatterie und die Fahrzeuge laufen rein elektrisch.

Meine Rede seit (fast) '59 :frech4:
Ich würde ein Auto mit 4 Radnabenmotoren ausrüsten, eine kleine bis mittlere Batterie hinein zur Rekuperation und durchfahren von Städten und ein "Generator-Block" (mit Kraftstoffreservoir) nach jeweiligem Stand der Technik, einfach austauschbar.

Das elektrische Allrad-Fahrwerk braucht nie geändert zu werden. Als Generator würde man heute vielleicht noch einen Diesel verwenden, welcher bei genau einer dafür optimierten Drehzahl betrieben wird. Später vielleicht eine Brennstoffzelle, noch später vielleicht einen "Flux-Kompensator" oder was immer den künftigen Forscher-Generationen so einfällt.

Weg mit 100en Kilo an Getrieben, Wellen, Lagern und Umlenkungen. Ein Rad muss selbst wissen, wann, wie schnell und mit welchem Drehmoment es sich zu drehen hat, um gemeinsam mit den anderen Rädern das Ziel des Fahrzeugs zu erreichen. Technisch sollte das kein Problem sein mit heutigen Mitteln und der einzige Nachteil, der mit momentan einfällt, wäre die (vielleicht noch) relativ große ungefederte Masse, welche der Radnabenmotor darstellt. :Froehlich1:

:Froehlich3:
 
Das blöde an der Esoterik ist, dass man genau hinschauen muss ehe man die Thesen verallgemeinert. Das ist nicht viel anders als mit unseren statistisch wissenschaftlichen Erklärungsversuchen. Eindimensdionale Betrachtungen führen zwangsläufig in Sackgassen. Soweit sind wir uns einig. Alternative Denkmodelle erweitern den Horizont - sind aber nicht zwangsläufig durchgängig richtiger als etablierte Denkmodelle.

Die beschriebenen Funktion "Wasser einspritzen, in Knallgas wandeln, dieses dann zu Wasser verbrennen" habe ich nicht verstanden und will mir deshalb auch nicht unbedingt ein Buch kaufen. Vielleicht erklärst Du in Stichworten, wie das Knallgas nach der Einspritzung aus Wasser entsteht... ich kenn da nur Elektrolyse und den theoretisch gleichen Energieeinsatz, den man nachher beim Verbrennen wieder rausbekommt... das eingespritzte Wasser zu Plasma verdichten um dann irgendsoein quantenmechanisches Energieartefakt zu ernten wird wohl nicht die Lösung des Problems sein.
 
Zurück
Oben Unten