Die beliebtesten Bikes des Jahres 2018

Was bitteschön ist am preiswertesten und noch dazu ausgewogensten 650er Zweizylinder an Platz 2 überraschend?
Hätte ich mich nicht an die 100PS gewöhnt, tät es so ein ~70PS-180kg-Teil ganz ausgezeichnet. Wer schon ein wenig fahren kann, baut sich vielleicht ein Wilbers oder Öhlinsgeraffel an Gabel und Hinterhand und hat einen Landstraßenfeger der sicherlich sein Geld wert ist.
Logisch ist, dass eine Z900 knapp dahinter liegt, das Mehr an Motorrad brauchen wenige - eigentlich nur für die längere flotte Autobahnetappe, oder wenn man mal zu zweit fährt.
Unlogisch ist der Abstand mit dem eine R1200GS das ganze anführt - ok, die ganzen Leute, die auch mal zu zweit nach Südspanien, oder auch nur in die Alpen wollen sind damit hervorragend bedient. (noch unlogischer finde ich, dass das Reisemobil, dann oft auf dem Hänger an den Zielort gefahren wird...)
Alles was Hobby und Feierabendrunde als Ziel hat, ist bei den 650ern gut aufgehoben und wer vorher eine 40PS-Fahrberechtigung hatte, erlebt damit sogar einen Quantensprung.
Erfreulich vernünftig finde ich dass alles mit signifiaknt über 100PS (als 150+) ziemlich weit abgeschlagen ist - sowas brauchen auch wirklich nur Könner und Leute die sonst nix haben.
Dafür dass das Mopped ein Hobby ist finde ich überraschend, dass eigentlich garnix "supersportliches" unter den Tabellenführern zu finden ist... eine 650er Ninja ist ja auch nur ein Trostpreis.

Überraschend, dass die TOP20 nur rund 45000 Moppeds sind was somit volkswirtschaftlich kein großes Thema ist. Ich dachte wir wären mehr.

BTW: der Schnee von gestern war heute wieder weg und es ließ sich ganz gut fahren.
 
Überraschend, dass die TOP20 nur rund 45000 Moppeds sind was somit volkswirtschaftlich kein großes Thema ist. Ich dachte wir wären mehr.
Was, mehr Neukäufer? Dafür, dass der erste km der teuerste ist und dafür, dass eine junge Gebrauchte gleichen Typs genau so gute Dienste leistet, finde ich 45000 (plus die Plätze >20) eigentlich beachtlich. Ich bezweifele, dass ich mir jemals wieder eine Nagelneue zulegen werde.
 
Weiter unten la top 100 2018
Danke, Helmuth. Da hatte ich nicht weit genug noch unten "gescrollt" mit dem Smartphone.
Die ruckelige Tracer 900 auf dem dritten Platz ... Muss halt' jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Ich bin mit den CP3 Aggregat jedenfalls durch, nach dem mir meine Yamaha-Werkstatt mitteilte, dass man an dem Konstantfahrruckeln nichts ändern könnte. Bei meiner Reihenvierer CBF und bei meiner jetzigen 2-Zylinder BMW ruckelt(e) jedenfalls nichts. Vielleicht liegt es ja an der ungeraden Zylinderanzahl (wirr).

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JonnyausA;380570 Die ruckelige Tracer 900 auf dem dritten Platz ... Muss halt' jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Gesendet von meinem SM-A510F mit Tapatalk[/QUOTE schrieb:
Mal kurz nebenab.
Ist das bei allen Tracys so? In der Presse wird der flotte Dreier doch immer hochgelobt.
Hab noch keinen gefahren, aber als GT find ich sie attraktiv.
Zur Statistik: Respekt für BMW. Ich finde es jedes Jahr erstaunlich, dass die schwere GS
immer wieder Zulassungskönigin wird. Kein Strohfeuer. Eher ein Dauerbrenner.

Gruß Norbert
 
Die AT von Honda hat es immerhin auf einen respektablen 5. Platz geschafft. Die MT-07 auf dem 2. Platz hat mich jetzt persönlich überrascht.

https://www.motorradonline.de/recht...d-neuzulassungen-gesamtjahr-2018.1062594.html

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Technisch mag das ja alles richtig gut sein aber optisch ? ? ? Für meinen Geschmack alle viel zu futuristisch bei der nächsten Weltraummission könnte man die mitnehmen und die Marsmännchen beeindrucken, mich kann man damit nicht hinterm Ofen vorlocken.
 
Was bitteschön ist am preiswertesten und noch dazu ausgewogensten 650er Zweizylinder an Platz 2 überraschend? Hätte ich mich nicht an die 100PS gewöhnt, tät es so ein ~70PS-180kg-Teil ganz ausgezeichnet. Wer schon ein wenig fahren kann, baut sich vielleicht ein Wilbers oder Öhlinsgeraffel an Gabel und Hinterhand und hat einen Landstraßenfeger der sicherlich sein Geld wert ist.
Das hast Du alles fast richtig erkannt. Ich habe so ein Sparmobil, was alles recht gut kann (V-Strom 650). Und ich war jahrelang mehr Dunst am Moped gewöhnt, aber wenn ich jetzt das Tor hochfahre, da steht dann die Goldwing neben der V-Strom nur noch drin, weil ich als Jungspund schon davon geträumt hatte und sie nur deswegen nicht wegtun werde. Ausserdem ist Goldwingfahren anders, das kann nur der nachempfinden, der das Ding mal gefahren ist und sie auch sachgerecht beherrscht.

Als Einzelmoped täte für mich die V-Strom in fast 95 % aller Fälle ihren Job mehr als ausreichend. Die wenigen Momente, wo man etwas mehr Punch aus den Kurven raus gebrauchen könnte, sind auf´s Motorradjahr gesehen verschwindend gering, als dass, rein vernunftmässig betrachtet, mehr Leistung oder Hubraum für den Spaß vonnöten wäre. Alles was drüber raus geht, sind emotionale Gründe, die den Käufer/Halter beglücken, weil er sich für Mopped XY entschieden hat. So wie Du deine 100 PS nicht missen willst, weil Du Dich dran gewöhnt hast.
 
Mal kurz nebenab.
Ist das bei allen Tracys so? In der Presse wird der flotte Dreier doch immer hochgelobt.
Hab noch keinen gefahren, aber als GT find ich sie attraktiv.
Zur Statistik: Respekt für BMW. Ich finde es jedes Jahr erstaunlich, dass die schwere GS
immer wieder Zulassungskönigin wird. Kein Strohfeuer. Eher ein Dauerbrenner.

Gruß Norbert

Also bei meiner Tracer mit jetzt 40000 km ruckelt jetzt nichts extrem.
Ist aber unterschiedlich, bei manchen ruckelt sie halt im unteren bereich
 
Bei mir hat Anfangs auch nichts geruckelt. Nach 3 Jahren und ca. 30.000 km hat sie zum Schluss im 6. Gang sogar noch bei 70 km/h Konstantfahrruckeln gezeigt. Als die Werkstatt mir dann nach der 30.000 Inspektion sagte, dass das "normal" sei und man daran auch nichts ändern könnte, fasste ich den Entschluss die Tracer zu verkaufen. Auf das Geruckele hatte ich keine Lust mehr. Im MT-09 Forum gibt es zum Thema Konstantfahrruckeln auch einen elendig langen Thread. Es handelte sich bei mir somit nicht um einen Einzelfall.

siehe hier (462 Posts !):

https://www.mt09.de/forum/viewtopic.php?f=75&t=1252

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Zuletzt bearbeitet:
Bei mir hat Anfangs auch nichts geruckelt. Nach 3 Jahren und ca. 30.000 km hat sie zum Schluss im 6. Gang sogar noch bei 70 km/h Konstantfahrruckeln gezeigt. Als die Werkstatt mir dann nach der 30.000 Inspektion sagte, dass das "normal" sei und man daran auch nichts ändern könnte, fasste ich den Entschluss die Tracer zu verkaufen. Auf das Geruckele hatte ich keine Lust mehr. Im MT-09 Forum gibt es zum Thema Konstantfahrruckeln auch einen elendig langen Thread. Es handelte sich bei mir somit nicht um einen Einzelfall.

siehe hier (462 Posts !):

https://www.mt09.de/forum/viewtopic.php?f=75&t=1252

Das sind die Dinge, die man in den Fachzeitschriften nicht zu lesen bekommt. Dabei ist es deren Aufgabe Stärken und Schwächen eines Modells
herauszufinden. Ein zusätzlicher Blick in die entsprechenden Foren scheint also immer zu lohnen. Bei der FJR gibt es dieses Problem auch. Und auch hier ist es
mit Messanschlüßen an den Krümmern und Einzeleinstellung der Co-Werte zu beseitigen.
 
Das Geruckel der MT09 war von Anfang an ein Thema in der Fachpresse. Man bekam das also durchaus zu lesen, wenn man es denn wahrnehmen wollte.
190kg, 115 PS, mit 900ccm nicht ganz blutleer - da hat wohl mancher mit der Zunge geschnalzt, bevor er zuende gelesen hatte. Wenn jetzt noch einer kommt und behauptet, dass das für sportlichen Einsatz fragwürdige Serienfahrwerk unerwähnt blieb, such ich die ersten Tests raus.
Es gab von Anfang an die Erwähnung der beiden Fahrmodi A und B, deren Unterscheidung auch den ersten Testpiloten nicht ganz leicht fiel und mir war von Anfang an klar, das das Volk halt nach Modi winselt und die von Yamaha genau desalb bekommt... Was das im Fall der MT09 bringt? Außer das man die Wahl zwischen A unfd B hat genau nix. Und das stand ganz klar und deutlich zwischen den Zeilen.
Das Ding war von Anfang an für Hooligans konzipiert und darf ein wenig rumzicken.
Und wenn ein (Ex-)Besitzer sagt, dass der Motor im Sportbetrieb und mit passender Drehzahl fein ist, dann hat doch Yamaha seine Hausaufgaben ganz hervorragend gemacht. Ich beschwer mich ja auch nicht ernsthaft, dass meine Luftpumpe bei niederen Drehzahlen nicht den Bums der CBF hat... das ist allein ein Problem des Fahrers und wenn ich die Feile konzeptgetreu drehen lasse, gibt's keinerlei Grund für Klagen.

Wenn der Fahrer nicht bereit ist, die Dinger ordnungsgemäß zu bedienen, was soll dann ein Hersteller dagegen tun? Ist ja als ob ich mich über meinen Fernseher beschwere, weil ich ihn erst einschalten muss, bevor ich das Programm umschalten kann... fummelige Bedienung, Kackteil, überhaupt nicht alltagstauglich! Um ehrlich zu sein: ich hab mich dran gewöhnt. Auch an die Drehzahl. Ist halt so.

Übrigens: wenn die MT09 mit 30tkm anfängt zu ruckeln, ist vielleicht noch die erste Kette drauf... die mal neu machen.
 
Die Kette war bei mir neu und das Konstantfahrgeruckel war auch in niedrigeren Gängen mit höherer Drehzahl genauso vorhanden. Ich fand es nur traurig, dass die Werkstatt nichts dagegen unternehmen konnte (oder wollte?). Am Anfang hatte die Maschine ja schließlich auch kein KFR gehabt. Mir war also, wenn man es denn so ausdrücken will, das Motorrad abhanden gekommen, welches ich drei Jahre vorher gekauft hatte.

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Mal so ein Gedankengang, weil ich gerade gestern so einen Fall bei den Autodoktoren gesehen habe:

Die MT 09 ist doch ein Direkteinspritzer, richtig? Was, wenn die an der gleichen Seuche leidet wie diverse aktuelle (VW-)Benziner mit ebendieser Gemischaufbereitung?

Ölnebel aus dem Kurbelgehäuse wird mittels der Kurbelgehäuseentlüftung wieder in den Ansaugtrakt geleitet und an den Einlassventilen entlang der Verbrennung zugeführt. Es gibt einen gewissen Niederschlag des Öls an den Einlassventilen, und dieser wird nicht wie bei der Saugrohreinspritzung durch das sprithaltige Gemisch "abgespült", sondern kann sich dank der vorbeiströmenden reinen Luft munter sukzessive zu einer stattliche Verkokung aufbauen.

Die Docs hatten einen Golf 7 mit 45.000 km(!), der hatte auch KFR. Kompressionstest war ohne Befund, erst die Druckverlustprüfung brachte einen Verlust von bis zu 20% zutage, was der Grund für dauernde Aussetzer war. Das Endoskop zeigte dann das ganze Malheur... Nach der Reinigung der Einlassventile (ohne Demontage!) lief der Karren wieder wie ein Uhrwerk...

Find ich schon interessant, was da mittlerweile an Irrwegen konstruiert und verkauft wird. :boewu7:

@KiloZeBeF: Wenn Du schreibst "von Anfang an ein Thema", heisst das auch bei nagelneuen Hobeln, oder in einer sehr frühen Phase ihres Km-Daseins?
 
@KiloZeBeF: Wenn Du schreibst "von Anfang an ein Thema", heisst das auch bei nagelneuen Hobeln, oder in einer sehr frühen Phase ihres Km-Daseins?

Die ersten Tests der MT09 meinte ich. Ob die mit "eingefahrenen" oder werksneuen Moppeds gefahren wurden, entzieht sich meiner Kenntnis und ist in meiner Glaskugel nur schemenhaft erahnbar...
Da war immer von "sehr direkter Gasannahme" und zum Teil auch von "ruppiger Gasannahme im Kurvenausgang" oder auch mal KFR die Rede. Irgendeiner der beiden Modi war wohl etwas weniger schlimm. Trotzdem wurde der Motor über den grünen Klee gelobt und insbesondere Draufgängern und Wheelywollern sehr ans Herz gelegt. Das Fahrwerk wurde eher den normalen Tourenfahrern mit wenig sportlicher Ambition empfohlen. Und genau die jammern jetzt eben über die Eigenarten des Motors, weil dessen Auslegung halt offenbar eher für's Rumknallen, als für die beschauliche Ausfahrt taugt. Offenbar muss man das Ding unter Zug halten - und das kann dann schon auch mal anstrengend sein, wenn man als Fahrer zwischendurch mal durchatmen will...
Für die etwas sportlicheren Fahrer wurde ja kürzlich erst die SP-Variante nachgelegt - bei unverändertem Motor. Da spart man sich dann den Gang ans Wilbersregal bzw. zum Fahrwerksguru.

Ich halte die MT09 (neben der F800) für einen der besten Brotundbutterallrounder, die es derzeit gibt, bin aber selbst noch keine gefahren. Mir passt die Sitzgeometrie nicht gut - sonst hätt ich wohl eine probiert und womöglich gekauft, bevor ich mich für die Kombination aus Fahrwerk für die CBF und den Quirl zum Spielen entschieden habe.
 
Die MT 09 ist doch ein Direkteinspritzer, richtig? Was, wenn die an der gleichen Seuche leidet wie diverse aktuelle (VW-)Benziner mit ebendieser Gemischaufbereitung?

Vorsichtiges "nein".... Ich glaube, Motorradmotoren sind heutzutage noch alle Saugrohreinspritzer. Ganz sicher bin ich mir natürlich nicht, eben nur fast. Direkteinspritzung ist schon ein zusätzlicher Aufwand, Hochdruckpumpe mit 100en Bar an Druck ist nur eines...


Find ich schon interessant, was da mittlerweile an Irrwegen konstruiert und verkauft wird. :boewu7:

"Die" machen das ja nicht freiwillig. Es ist der Versuch, die derzeitigen und zukünftigen Abgasnormen zu erfüllen und gleichzeitig dem Wunsch des Kunden nach preiswerter Fortbewegung zu entsprechen. Das ist nicht einfach. Offensichtlich schwierig genug, sodass einige der Versuchung unterliegen, zu "manipulieren", bzw. bei Verbrauchs- und Emissionswerten zu lügen.

Man muss aber weder manipulieren noch lügen, die technischen Möglichkeiten sind vorhanden, man muss sie nur nutzen. Nur, was dabei raus gekommen ist, gefällt mir persönlich überhaupt nicht mehr. Down_ge_size_te Verbrennungsmotoren, welche mit halbem Gewicht und halbem Bauvolumen die gleiche Leistung bringen wie "vorher". Und was an Gewicht und Volumen gespart wurde, wird in Abgasreinigungssysteme investiert. Zuverlässigkeit? Fraglich!
Meine letzten beiden neuen Autos verbrauch(t)en (und dürfen das auch) auf 1000 km so viel Öl wie alle meine Vorgänger-Autos in ihrem ganzen Autoleben zusammen gebraucht haben! Bzw. ich will ehrlich sein, ich weiß es nicht. Meine Vorgänger-Autos haben alle 30 Tkm ihren "Long-Life"-Service bekommen und dazwischen wurde nie Öl nachgefüllt, ein möglicher Verbrauch wäre/ist also unentdeckt geblieben. "Die" nennen das "Vorsprung durch Technik", ich nenne das peinlich. :boewu7:

Das mit den "Irrwegen" sehe ich ähnlich wie Monty, daher starte ich ab Mai den persönlichen Versuch, ohne eigenes Auto aus zukommen. Ich habe 3 Motorräder "alten Schlages" und ein schönes KTM-Fahrrad. Und wenn alle Stränge reißen, ist der E-Car-Sharing-Parkplatz nur 5 Minuten Laufweg von hier. Während dieser Versuch läuft, hat die Autoindustrie etwas Zeit, in die für mein neues Weltbild richtigen Bahnen zu steuern. Und vielleicht gibt es ja irgend wann wieder ein "hey, das ist cool, das muss ich haben" Feeling für die 4-rädrige Fortbewegung und ich schlage auf meine alten Tage noch mal zu. :kuss:

:Froehlich3:
 
Trotzdem wurde der Motor über den grünen Klee gelobt und ...

Genau das ist bei mir hängen geblieben, Crossplane, genial, überragendes Konzept etc.. Er wird immer noch mehr gelobt als getadelt.
Dass das Ruckeln auch genannt wurde, ist dann durch mein selektives Gedächtnissieb gefallen.
Asche auf meine Haupt, die Fachpresse sei vollständig rehabilitiert und ihr guter Ruf wieder hergestellt.

Ich habe nie wirkliche Ruckelkandidaten gefahren sondern eher Vernunftmotorräder, die allesamt
ruckelfrei liefen, bis auf die FJR, der man das aber abgewöhnen konnte, das Gerät ist 11 Jahre alt.
Dann hatte ich mal einen neuen 12er Boxer ausprobiert und war begeistert von der Laufkultur. Daraus
habe ich dann wohl geschlossen, das alle "Neuen" so schön laufen.
Meinungsbildung ohne Kenntnis weiterer Fakten liegt ja auch irgendwie grad im Trend ;-)

Ein dauerhaftes KFR wäre für mich ein großes Nicht-Kauf-Argument. Aber bei einigen neueren Modellen
scheint das ja mittlerweile einfach dazu zu gehören wie der Qualm aus dem Auspuff.

@ZAM Respekt vor dieser Entscheidung. Da könntest du neben dem Chanel einen Blog dazu einrichten...

Gruß
Norbert
 
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