Tach auch.
Ich habe ja jetzt die Gabel komplett überholt und mit Wilbers Zero Friction Federn und Öl versehen, dazu All Balls Dichtungen und Gleithülsen. Wenn ich das Vorderrad gemäß allen Vorgaben eingebaut habe, habe ich ein erhöhtes Losbrechmoment, das ich nicht wegkriege. Soll heisen: Bei leichtem Schieben der Dicken wahlweise vor- oder rückwärts und dem Ein- bzw. Ausfedern durch das Ziehen der Bremse habe ich eine Diskrepanz von einigen Zentimetern (Striche gemacht auf dem Tauchrohr).
Bei Nachbars Dicker, die mit 10 Jahre altem Gelump federt, pendelt sich das immer wieder auf Nulllage ein, zudem braucht man bildlich gesprochen nur die Hand aufs Lenkerende zu legen und die Gabel reagiert.
Ich habe mehrfach die Gabel entspannt -> alles gelöst bis auf die Klemmung der unteren Gabelbrücke und die Klemmung des rechten Gabelrohrs an der Achse.
Baue ich das Rad aus, federt die Gabel (zumindest mit der Kraft, die man in diesem Zustand aufbringen kann) sahnemäßig immer auf Null zurück.
Die Bohrung im linken Gabelrohr, in der die Achse beim obligatorischen Einfedern zwecks Entspannung gleiten soll, ist etwas verranzt. Ich habe das mit Schmirgel (Reibahle hab ich leider nicht) vorsichtig dahin gebracht, dass die Achse sauber gleiten kann, was sie ohne Rad auch tut, mit Rad eher nicht. Zumindest wird eine absichtlich eingebrachte Spannung - egal ob rein oder raus - nicht ausgeglichen beim dazu gedachten Einfedern. Ein manuelles verschieben des linken Rohrs auf der Achse in Minischritten brachte auch keine Verbesserung beim Losbrechen.
Irgendwie ist das ziemlich unbefriedigend und von Zero-Friction weiter entfernt als Nachbars olle Gabel. Krumm ist nichts, die Flucht der Achse bei ausgebautem Rad auf das gegenüberliegende Loch stimmt. Ich frage mich, ob ich noch was aus den linken Holm rausnehmen sollte, damit die Achse noch besser verrutschen kann, denn es KANN ja eigentlich nur an einer Rest-Verspannung liegen. Was meint die mitlesende Kompetenz-Versammlung?
Irgend ne weiterführende Idee?
Ich habe ja jetzt die Gabel komplett überholt und mit Wilbers Zero Friction Federn und Öl versehen, dazu All Balls Dichtungen und Gleithülsen. Wenn ich das Vorderrad gemäß allen Vorgaben eingebaut habe, habe ich ein erhöhtes Losbrechmoment, das ich nicht wegkriege. Soll heisen: Bei leichtem Schieben der Dicken wahlweise vor- oder rückwärts und dem Ein- bzw. Ausfedern durch das Ziehen der Bremse habe ich eine Diskrepanz von einigen Zentimetern (Striche gemacht auf dem Tauchrohr).
Bei Nachbars Dicker, die mit 10 Jahre altem Gelump federt, pendelt sich das immer wieder auf Nulllage ein, zudem braucht man bildlich gesprochen nur die Hand aufs Lenkerende zu legen und die Gabel reagiert.
Ich habe mehrfach die Gabel entspannt -> alles gelöst bis auf die Klemmung der unteren Gabelbrücke und die Klemmung des rechten Gabelrohrs an der Achse.
Baue ich das Rad aus, federt die Gabel (zumindest mit der Kraft, die man in diesem Zustand aufbringen kann) sahnemäßig immer auf Null zurück.
Die Bohrung im linken Gabelrohr, in der die Achse beim obligatorischen Einfedern zwecks Entspannung gleiten soll, ist etwas verranzt. Ich habe das mit Schmirgel (Reibahle hab ich leider nicht) vorsichtig dahin gebracht, dass die Achse sauber gleiten kann, was sie ohne Rad auch tut, mit Rad eher nicht. Zumindest wird eine absichtlich eingebrachte Spannung - egal ob rein oder raus - nicht ausgeglichen beim dazu gedachten Einfedern. Ein manuelles verschieben des linken Rohrs auf der Achse in Minischritten brachte auch keine Verbesserung beim Losbrechen.
Irgendwie ist das ziemlich unbefriedigend und von Zero-Friction weiter entfernt als Nachbars olle Gabel. Krumm ist nichts, die Flucht der Achse bei ausgebautem Rad auf das gegenüberliegende Loch stimmt. Ich frage mich, ob ich noch was aus den linken Holm rausnehmen sollte, damit die Achse noch besser verrutschen kann, denn es KANN ja eigentlich nur an einer Rest-Verspannung liegen. Was meint die mitlesende Kompetenz-Versammlung?
Irgend ne weiterführende Idee?




Ohne Rad fehlt ja jeglicher Anschlag. Also nix mit Erkenntnis. Und weiter geht's... 