Zero - der emissionsfreie Weg zur Arbeit

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Sicher ist das Thema sehr komplex....aber es regt mich maßlos auf.

Den Atomausstieg sehe ich sehr kritisch.....nur weil bei einer Tsunami-Katastrophe in Japan Schreckliches passiert ist, muß es hier auf einmal ganz schnell und konzeptlos umgesetzt werden.

Dann kommt gestern der Herr Altmeier noch um die Ecke, um die Förderung der alternativen Energien noch weiter zu beschränken :wirr2:

Meiner Meinung nach hätte man mal lieber Energie in die Sicherung der AKW´s stecken sollen, das Thema endlagerung bzw. Entsorgung angehen sollen usw.

Denn eigentlich gibt es wenigstens zur Zeit keine echte Alternative zur Atomkraft, oder ? Wasser, Solar, Wind usw. sind noch nicht so weit ausgereift.

Außerdem will keiner so ein Windrad vor der Nase haben, die Kosten für die Energieverteilung von Offshore-Anlagen soll der Endverbraucher zahlen, die Solarzellen werden von der Feuerwehr bemängelt (Dachstuhlbrand kann schlöecht gelöscht werden, Brandgefahr durch Kurzschlüsse usw.)......ja Scheiße !

Bin ich froh, daß bei mir der Strom aus der Steckdose kommt ! :mx1:
 
Wer heute noch nicht begriffen hat, das wir uns energietechnisch verändern müssen,
dem ist nicht mehr zu helfen.

Die Veränderung ist doch schon seit Jahren in Gang, nur leider in die falsche Richtung.

Immer größere TV, vielleicht sogar mehrere pro Haushalt, elektr. Bücher, jeder Sch... muss elektisch gemacht werden (Rolladen, Markisen), jeder Meter muss gefahren werden, in Urlaub fliegt man, Auto: größer, schneller, durstiger, und, und, und ....

Dass Energieeinsparung die umweltfreundlichste "Energiegewinnung" ist will eh keiner wahrhaben.

Hab zu Jahresbeginn in der Zeitung gelesen: Regierung will Strompreise senken. Klasse sag ich da nur. Ich habe voriges Jahr gegenüber 2011 10% weniger Strom verbraucht, musste aber wesentlich mehr Steuern und Öko-Abgaben bezahlen als 2011.

Den Atomausstieg sehe ich sehr kritisch.....nur weil bei einer Tsunami-Katastrophe in Japan Schreckliches passiert ist, muß es hier auf einmal ganz schnell und konzeptlos umgesetzt werden.

Sehe ich ähnlich. Wenn man hierzulande aus dem Atomstrom aussteigen will, OK - aber dann sollte man auch unterbinden, dass ausländischer Atomstrom hier verkauft wird. ... Und wie soll dass gehen?
Also lieber die alten Gurken in Belgien weiter betreiben - das ist sicherlich sicherer.


Außerdem will keiner so ein Windrad vor der Nase haben, die Kosten für die Energieverteilung von Offshore-Anlagen soll der Endverbraucher zahlen......ja Scheiße !
Wenn, wie in Brandenburg geschehen, zig 1.000 Bäume gefällt wurden, um Energieparks zu bauen, weiß man was Öko ist. :07 - schaem:

Gerade als ich meinen Beitrag fertig geschrieben hatte, erreicht mich dies:

Flaute, Schnee und diesiges Wetter kamen zu einem Zeitpunkt, an dem die Stromnachfrage inDeutschland besonders hoch war. Schwacher Wind und kein Sonnenschein sorgten beispielsweiseam 16. Januar um 18 Uhr dafür, dass die erneuerbaren Energien etwa 800 MW einspeisten, nuretwas über 1 Prozent der in Deutschland installierten regenerativen Leistung; auch in denMittagsstunden war die Stromproduktion der Regenerativen selbst mit Einsatz der Photovoltaik-Anlagen nur geringfügig höher. Und als am 22. Januar um 14 Uhr in Deutschland 84.000 MegawattStrom verbraucht wurden, lieferten Wind und Sonne 4.300 Megawatt Strom. Folge: Die gesamteverfügbare Leistung der Kernkraft-, Braunkohlen-, Steinkohlen- und Gaskraftwerke wurde​
abgerufen.

 
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