Wer hat erfahrungen mit E-Bike (Pedelec) ?

franky62

Stammtisch Mod
Teammitglied
Hallo Leute;

habe mir gerade ein E-Bike (Pedelec) gekauft. Schon größere Touren mit 70-80 Km durchgeführt. Ist ein Kalkhoff Agattu 25 KMH 18A und war richtig teuer.

Wer hat Erfahrungen mit Pedelecs ?
 
Hallo Leute;

habe mir gerade ein E-Bike (Pedelec) gekauft. Schon größere Touren mit 70-80 Km durchgeführt. Ist ein Kalkhoff Agattu 25 KMH 18A und war richtig teuer.

Wer hat Erfahrungen mit Pedelecs ?

Wieso E-Bike??? Ich habe ein Super CBF-Bike!!!
T.
 
Unter E-Bike versteh ich nen Motorrad mit Elektroantrieb. Das wäre mal ne Alternative...
 
Welche Erfahrung meist Du???

mit dem Akku,
Preis ist relativ,

Hat in der Tour Zeitschrift ganz gut abgeschnitten.
Ich mag nur keine Einrohr Rahmen.

Ich bin auf der letzten EUROBIKE so ziemlich alles gefahren.
 
Pedelec 2017

Aus aktuellem Anlass greife ich diesen fünf Jahre alten Fred wieder auf, denn seit letzter Woche bin ich stolzer Besitzer dieses Pedelecs: www.r-m.de/de/e-bike/charger-mixte/charger-mixte-gt-nuvinci/#17Z20_040105. Grund war neben der aktuellen Fertigstellung eines neuen Radwegs genau in Richtung meiner Arbeitsstelle auch die Förderung der Fitness, die ich mir durch zwar elektrisch unterstütztes, aber eben auch muskelgetriebenes Pendeln (täglich 2x 16 km) verspreche. Und bei allen Vorteilen meiner CB-1300 (bzw. der vorherigen CBF) hat auch das Radeln durchaus seinen Reiz, wenn auch innerhalb deutlich kleinerer Aktionsradien.

Ich werde dem CBF-Stammtisch Rhein-Main natürlich weiter die Treue halten, interessiere mich aber auch dafür, ob es inzwischen weitere hier aus dem Forum gibt, die sich neben benzingetriebenen auch mit E-Bikes beschäftigen, in Ergänzung zum pedelecforum.de, wo ich mich ebenfalls registriert habe. Das neue Teil macht jedenfalls so richtig Laune ...

Gruß aus Dreieich

Mike
 
Mein Mann und ich sind seit Mai mit je einem Pedelec (Raleigh) dabei.
Die Pedelecs ersetzen nicht das Fahrrad, sondern das Auto für mittlere Strecken, z.B. zur Arbeit (2x13 km pro Nase).
Die Stadt München fördert (Förderprogramm Elektromobilität in München), was ich sehr gut finde.
Freude macht das Fahren auf alle Fälle. Der Arbeitsweg beträgt konstant mit allen möglichen und unmöglichen Ampelschaltungen 35 Minuten.
Bei Auto schwanken die 13 km zwischen 23 Minuten (im günstigsten Fall) und 1 Std. 10 Minuten (im Berufsverkehr).
Auch kommt man nicht verschwitzt in der Arbeit an

Was nervt: Für den "normalen" Radweg ist man zu schnell unterwegs, für die Straße zu langsam.
Das Radwegenetz in München ist nicht gut.
Auch ist die Versicherung für die Pedelecs sehr teuer. Man muss sich erkundigen,
nicht jede Hausratversicherung nimmt diese Räder automatisch in die Versicherung auf.
Da der Anschaffungspreis jedoch recht hoch ist, haben wir die ersten 3 Jahre die Räder versichert.
Dann werden die Karten neu gemischt.

In Kürze fährt das Pedelec mit meinem Mann :zwinkern: nach Norwegen zu unserer Tochter.
Mal sehen, wie es sich bewährt. Die Akkulaufzeit könnte etwas länger sein.
So wird es interessant, wie sich Strecken von 100-120 km pro Tag bewältigen lassen.
Bisher waren es eher "Sonntagsausflüge" (60-70 km) und der Arbeitsweg, die gefahren wurden.


Ich fahre so großen Strecken lieber mit der 1000er (Richtung Süden).
 
Hi,
bin letztes Jahr im Sommerurlaub in den Bergen mit solch einem Teil (geliehen - Mountain-Bike von Bulls und 500 Wh Akku, 250 W Bosch Motor) gefahren und war überrascht, welche Steigungen man damit schon fast mühelos raufkommt. Hier in der Ebene brauche ich sowas nicht, aber je nach Terrain ist dies schon eine tolle Unterstützung.
Die Kiste sollte damals aber auch fast 5.500,- EUR kosten. Da war dann "das brauche ich nicht" recht schnell manifestiert.
Was ich nicht leiden mag, sind die Dinger mit dem Akku auf dem Gepäckträger und Körbchen vorne dran gepaart mit tiefem Durchstieg. Die Dinger sehen sowas von sch... aus. Da fahre ich mein 20 Tageskilometer lieber mit dem herkömmlichen Bike - man soll sich ja anstrengen (-:

Andreas
 
Hi,
bin letztes Jahr im Sommerurlaub in den Bergen mit solch einem Teil (geliehen - Mountain-Bike von Bulls und 500 Wh Akku, 250 W Bosch Motor) gefahren und war überrascht, welche Steigungen man damit schon fast mühelos raufkommt. Hier in der Ebene brauche ich sowas nicht, aber je nach Terrain ist dies schon eine tolle Unterstützung.
Die Kiste sollte damals aber auch fast 5.500,- EUR kosten. Da war dann "das brauche ich nicht" recht schnell manifestiert.
Was ich nicht leiden mag, sind die Dinger mit dem Akku auf dem Gepäckträger und Körbchen vorne dran gepaart mit tiefem Durchstieg. Die Dinger sehen sowas von sch... aus. Da fahre ich mein 20 Tageskilometer lieber mit dem herkömmlichen Bike - man soll sich ja anstrengen (-:

Andreas

Dieselbe Erfahrungen - schnell un mühelos!
 
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