Lichtmaschine (verdammt lang her)...

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H

Hotbiker1000

Gast
Hallo,

erst mal wünsch ich schöne Pfingstfeiertage (schon fast gehabt zu haben) ...

Es gibt neues zu vermelden:
Meine Dicke ist (fast) wieder bereit für die Strasse..., nur durch den TÜV muß sie noch.

Ganz kurz den Ablauf der ganzen Geschichte:
1. LiMa-Schaden auf einer Forums-Tour.
2. Mit ADAC nach Hause. (...welch eine Blamage):Froehlich1:
3. LiMa gewechselt (war tlw. verkohlt)
4. KEINE Ladespannung
5. Regler bestellt (leider kam der falsche, hab das zu spät bemerkt).
6. Trotzdem mal probeweise eingebaut.
7. KEINE Ladespannung
8. Mittlerweile Batterie platt, neue Batterie.
9. KEINE Ladespannung
10. Richtigen Regler bestellt...
11. KEINE Ladespannung
12. Letzte Möglichkeit (meines Denkens nach) Polradwechsel, da evtl. das Magnetfeld weg ist.
13. Dank Franks Hilfe Polradabzieher (hab mittlerweile selber einen) & LiMa erhalten (wat 'nen Glück)
14. Also letzte Woche ans Werk für Polradwechsel.
15. LiMa-Deckel abgeschraubt und...
16. ich traute meinen Augen nicht..., die damals neu eigebaute LiMa völlig verkohlt...
17. Also die LiMa von Frank eingebaut und...
18. ...auch gleich den neuen Regler dazu...
19. Das Ergebnis...

20. Wunderschöne 14,3 Volt Ladespannung.....:001:

Jetzt ist meine Vermutung:
Bei dem ersten Ausfall der LiMa ist nicht nur der Stator, sondern auch gleich der Regler mit abgeraucht.
Nach Einbau der neuen LiMa ist durch den vermutlich immer noch defekten Regler die neue Lima gleich
wieder durchgebrannt.
Die Crux dabei ist, das die defekte! Lima trotzdem die regulären Meßwerte (Spulenwiderstand / kein Masseschluss)
hatte, als wäre sie ganz... und hat mich so ganz schön Nerven gekostet.

Dank der mir überlassenen LiMa & einem neuen Regler ist das ganze nun gut ausgegangen...
Nochmals Danke an Frank dafür...

Fazit: In zukunft werde ich bei einem LiMa-Schaden auf jeden Fall den Regler mit rausschmeissen, anstatt mir die Nerven und eine zweite LiMa zu ruinieren...

Ich wünsche noch einen schönen restlichen Feiertag...

Gruß Uwe... der hoffentlich bald wieder mit der *Dicken* unterwegs sein wird...:frech4:
 
Hallo Uwe,

freut mich dass es geklappt hat.
Vielleicht trifft man sich ja mal auf/zu ner Ausfahrt?
Bist ja nich sooo weit weg. :02 - zwinkern:

Immer ne handbreit Gummi auf dem Asphalt
LG Achim
 
Hallo Uwe,

mich würde mal interressieren bei welchem KM-Stand sich Deine LIMA verabschiedet hat. Habe hier schon öfter gelesen, dass die 20.000 km so eine magische Barriere ist.

Grüße aus dem Norden

Andreas
 
LiMA

Hallo!

Die LiMa meiner CBF 1000 (SC58, BJ. 2008 hat sich letztes Jahr bei 27.000km verabschiedet (Wicklung zum Teil abgerannt).

Gott sei dank aber durch die verlängerte Garantie von Honda ersetzt bekommen,da ich immer zur Inspektion beim HH war.

Das defekte Teil hab ich mir als Andenken mit nach Hause genommen, weil ich schon davor Ärger mit dem "Saft" hatte. :teu63:
 
Es ist eher selten, dass Lima und Regler zusammen verrecken, aber es kann passieren.

Wenn ich eine CBF1000 hätte, würde ich wahrscheinlich dazu tendieren, den Regler von Silent Hektik zu verwenden. Ich will das aber jetzt hier nicht öffentlich empfehlen, weil ich es selbst noch nicht ausprobiert habe. Ich halte es für recht wahrscheinlich (ist aber nicht bewiesen!), dass mit diesem (Typ) Regler auch die alte Lima keinen Schaden mehr nimmt.

Sollte ich mal eine CBF1000 haben, werde ich es ausprobieren und sollte mal der Regler eines meiner Bikes die Grätsche machen, werde ich es auch ausprobieren. Vielleicht probiere ich es auch irgendwann nur aus Spaß aus und wenn ja, lasse ich Euch das Ergebnis wissen.

:Froehlich3:
 
Hallo Uwe,

mich würde mal interressieren bei welchem KM-Stand sich Deine LIMA verabschiedet hat. Habe hier schon öfter gelesen, dass die 20.000 km so eine magische Barriere ist.

Grüße aus dem Norden

Andreas

Hallo Andreas,

also meine LiMa hat sich bei ziemlich genau 50.000km verabschiedet. Auf die magischen 20.000km würd ich net alzu viel geben... Es soll Leute geben, die immer noch mit der ersten fahren.....
 
moin ,
ich fahr auch noch mit der ersten lima rum , 2006 knappe 77000 km ....
Gruss Irol
 
mich würde mal interressieren bei welchem KM-Stand sich Deine LIMA verabschiedet hat. Habe hier schon öfter gelesen, dass die 20.000 km so eine magische Barriere ist.

Kann man so nicht verallgemeinern. Meine Lima ist bei 66679, 105182, 150425 und in der zweiten CBF bei 34149 km verbrannt.
Muss also nicht gleich im ersten Halbjahr passieren :-)

elektrische Grüße
vom falo
 
:wirr2: Wie kommen den da Preise von 49€ bis knapp 200€ für einen Regler zustande:wirr2:

Das ist sehr einfach zu erklären. Dieser "Kurzschluss-Regler", welcher in Millionen Japanischen Bikes verbaut ist, kostet 5...10€ Material. Der geschaltete Längsregler wird vielleicht einige 100 mal im Jahr verkauft und der Materialpreis liegt bei ca. 30..40€.

Bei Reichelt-Elektronik (und vielen anderen) gibt es Android-Tablets für 49€. Das geht nur, wenn man Millionen davon baut.

Der geschaltete Längsregler wird immer vom Material her doppelt so teuer sein wie die einfache Kurzschlussregler. Das sehen die Fahrzeughersteller nicht ein und verwenden daher weiterhin den Kurzschlussregler. Dessen Produktionszahlen steigen dann auf "China-Niveau" und die werden extrem billig. Der geschaltete Längsregler wird in Deutschland in Kleinserie produziert, der hat keine Chance, billig zu werden. Und weil er nicht billig ist, kauft ihn niemand, obwohl er eigentlich die viel bessere Lösung darstellt.

Ich bin selbst Entwickler und Hersteller von elektronischen Komponenten in Kleinserie, ich kenne das Problem sehr genau. Es gibt aber eigentlich kein Problem, es gibt nämlich genug Leute, die bereit sind, für die technisch besten Lösungen etwas mehr Geld auszugeben. Man kann mit einem zehntausend-Euro Auto von Hamburg nach München fahren und man kann mit einem hunderttausend-Euro Auto von Hamburg nach München fahren. Alle starten in Hamburg und alle kommen in München an. Jeder ist glücklich, der eine, weil er es besonders preisgünstig geschafft hat, der andere, weil es es besonders bequem hatte. Faktor 10 im Preis, gleiches Ergebnis, jeder ist in HH gestartet und in M gelandet. Ich wundere mich nicht um den Faktor 4 in den Regler-Preisen. Ich würde mich auch um den Faktor 10 nicht wundern, es gibt schließlich auch Android-Tablets für 499 Euro. Und so schließt sich der Kreis wieder in unserer verrückten Welt.

Diese Kurzschlussregler öffnen das Fenster wenn es zu warm ist in der Bude, die geschalteten Längsregler drehen die Heizung runter. Wie würdet Ihr denn die Raumtemperatur Eurer Wohnumgebung regeln, mit dem Fenster oder mit dem Heizkörper-Thermostat? Das Fenster ist ja sowieso da, also kann man das ja zur Regelung der Raumtemperatur nehmen, kostet ja nichts. Ein Heizkörperthermostat müsste man sich kaufen. So ungefährt müßt Ihr Euch die Bordspannungsregelung Eurer Motorräder vorstellen. Wie eine Heizung, die immer volle Pulle läuft und wenn es zu warm wird, dann machen wir eben das Fenster auf. Kost nix, denn Fenster sind ja sowieso da, "tolle" Lösung. :boewu7:
 
Das Thema "Längsregler" ist ja nicht neu, sondern seit vielen Jahren bekannt.

Es gibt zwei namhafte Hersteller, nur einer sitzt in D

An den grundsätzlichen Problemen von Längsreglern hat sich seit 10 Jahren nichts geändert. Daher gilt immer noch was ich an anderer Stelle bereits vor Jahren geschrieben habe:

3 Gründe die aus meiner Sicht gegen den Einsatz eines solchen Regler sprechen:

1. Durch das trennen der Stromkreises wird jetzt in der Lichtmaschinen Spule die lastfreie Wechselspannung induziert und das können bei hohen Drehzahlen bis zu 150 V AC werden. Diese hohe Spannung wirkt auf der einen Seite auf die Plusdioden des Gleichrichters und auf der anderen Seite auf die Isolation der Spulen.... es bleibt offen ob die Isolation auf Dauer diesen Spannungen genügt.

2. Kommt es bei einem Längsregler zu einem Kurzschluss des Reglerteils (Transistor) dann wird die Bordelektronik mit Spannungen jenseits der 30 V versorgt - hier droht der Ausfall von Steuergeräten. Beim Querregler (besser Schaltregler) kommt es in diesem Fall zu einem Ausfall des Ladestromkreises, man bleibt irgendwann mit leerer Batterie liegen.

3. Intakte Längsregler neigen bei hohen Drehzahlen zu Schwingungen, die eine korrekte Begrenzung der Ladespannung unmöglich machen, überhöhte Ladespannungen von 16, 17 und mehr Volt sind die Folge (oft nicht die Ausnahme sondern eher die Regel...) Beim Schaltregler muss für dieses Schadensbild ein Defekt des Schaltreglers vorliegen.

4. Aus den Gründen 2 und 3 sind Dutzende von durch Überspannung zerstörte Steuergeräte für ABS und Einspritzung bekannt.

Es ist nicht der Preis, der entscheidet sondern was hinten rauskommt. Ein zeitgerechter MosFet Regler (Shindengen FH Baureihe) ist allemal besser, da mögliche Ausfallfolgen i.d.R. eine leere Batterie, aber keine zerstörten Steuergeräte sind.

Da sich an der Antriebsenergie des Generators unabhängig vom Regler nichts verändert, ist die Funktion eines Fensters für 100erdte von Jahren gegeben, die eines Thermostaten nur für begrenzte Zeit.... Die Ausfallwahrscheinlichkeit des Thermostaten liegt um ein vielfaches höher als die des Fensters....
 
Habe Manfreds Beitrag eben erst gefunden... :frech4:


1. Durch das trennen der Stromkreises wird jetzt in der Lichtmaschinen Spule die lastfreie Wechselspannung induziert und das können bei hohen Drehzahlen bis zu 150 V AC werden. Diese hohe Spannung wirkt auf der einen Seite auf die Plusdioden des Gleichrichters und auf der anderen Seite auf die Isolation der Spulen.... es bleibt offen ob die Isolation auf Dauer diesen Spannungen genügt.

Das kann ich nicht beurteilen, dazu müsste man Material, Schichtdicken usw. kennen. In der Regel funktionieren in Öl eingelegte Kupferlackdrähte isolatiostechnisch ganz gut (Energieversorgungstechnik). Es könnte hier ein Problem vorliegen, wenn mit "hohen" Spannungen niemand gerechnet hat. Was die Dioden angeht, muss man einfach die richtigen Bauteile wählen. Eine 1N4007 kann schon 1000 V (aber nur 1 A).

2. Kommt es bei einem Längsregler zu einem Kurzschluss des Reglerteils (Transistor) dann wird die Bordelektronik mit Spannungen jenseits der 30 V versorgt - hier droht der Ausfall von Steuergeräten. Beim Querregler (besser Schaltregler) kommt es in diesem Fall zu einem Ausfall des Ladestromkreises, man bleibt irgendwann mit leerer Batterie liegen.

Völlig richtig und richtig kritisch. Dieses Problem hatte wir "damals" immer, als wir uns unsere Funkgeräte-Netzeile noch selbst gebaut haben. Kurzwellensender mit 100W -> Einstrahlung in Regler (oder ein Defekt) -> Spannung hochgelaufen -> Sendeendstufe abgeraucht, einige 100 Mark Schaden. Deshalb gabs am Ausgang des Netzgerätes immer ein 15V Z-Diode und einen Thyristor, der das defekte oder "spinnende" Netzteil brutal kurzgeschlossen hat, wenn was "schief" lief. So einen "Notanker" müßte es am Motorrad dann natürlich auch geben. Der Shuntregler ist dabei natürlich besonders praktisch, weil er ja durch ständiges "notankern" die Spannung regelt. Was mir vorschwebt wäre ein notankerungsfähiger Längsregler.

3. Intakte Längsregler neigen bei hohen Drehzahlen zu Schwingungen, die eine korrekte Begrenzung der Ladespannung unmöglich machen, überhöhte Ladespannungen von 16, 17 und mehr Volt sind die Folge (oft nicht die Ausnahme sondern eher die Regel...) Beim Schaltregler muss für dieses Schadensbild ein Defekt des Schaltreglers vorliegen.

Schwingende Regler sind ein Designfehler. Entweder schon des Chip-Herstellers oder dessen, der den Chip anwendet und die Schaltung drumrum konzipiert. Ich bin sicher, das kann man in den Griff kriegen. Wenn man die Motorrad-Regler-Welt revolutionieren wollte, müssten sich Chip-Entwickler und erfahrene Schaltregler-Entwickler an einen Tisch setzen, um ein wasserdichtes Konzept zu entwickeln. Wenn es einfach wäre, hätte ich es gemacht. Ich weiß nicht, wie gut die "Silent-Hektiker" sind und wie viel Mühe sie sich gegeben haben. :frech4:


4. Aus den Gründen 2 und 3 sind Dutzende von durch Überspannung zerstörte Steuergeräte für ABS und Einspritzung bekannt.

Wenn Fehler gemacht werden, entstehen Schäden, so wie beim Motorrad fahren.


Da sich an der Antriebsenergie des Generators unabhängig vom Regler nichts verändert, ist die Funktion eines Fensters für 100erdte von Jahren gegeben, die eines Thermostaten nur für begrenzte Zeit.... Die Ausfallwahrscheinlichkeit des Thermostaten liegt um ein vielfaches höher als die des Fensters....

Ja, natürlich ist es einfacher und billiger und im Fehlerfall auch noch eigensicher. Kann man so machen, ist das bequemste, schließen wir unsere Spannungsquelle halt kurz. Nicht mal den Faktor Energieverschwendung könnte man anführen, um "flächendeckend" für eine Längsregelung zu argumentieren. Wenn bei einem 70 kW-Motorrad 0,4 kW elektrische Leistung erzeugt und 0,2 kW davon sinnlos verheizt werden, dann ist das in Benzin ausgedrückt nicht mehr als ein unnötiger Gasstoß. Es wird sich also niemand hinsetzen und die angesprochenen Probleme lösen, es lohnt ich einfach nicht und die wenigen abgerauchten Statoren bezahl ja der Kunde.
Solange ich nicht genau weiß, dass die "Silent-Hektiker" einen einwandfreien Job gemacht haben, werde ich wohl auch erst mal bei dem "unnötigen Gasstoß" bleiben. :02 - zwinkern:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Prima beschrieben ManfredK und Martin, Euer Dialog war selbst für mich als Eletroniklaie erklärend und einleuchtend. Danke für die Erhellung.
 
dem "darf" ich mich auch wieder einreihen

:bunt08:

komme gerade aus einer Rhoentour mit "defektem" Motorrad zurück.
Auch bei meiner wurde bei 25.000km auf Kulanz die LIMA gewechselt. Jetzt mit 74.000 km vermutlich das gleiche. Batterie zusamengefallen. Neue Batterie bei freundlichen Honda-Händler eingebaut - gemessen. Keine Ladespannung. Vermute das Regler und/oder Lima defekt sind. Bin aber mit der neuen Batterie die 250 km nach Hause gefahren. Gleich gemessen : 12,4V.

Gruß
Karlheinz
 
Abend,

bin bei 44 tkm und habe auch "noch" die erste Lima verbaut. EZ: 2006

Gruß

Jürgen
 
wenn ich eine CBF1000 hätte, würde ich wahrscheinlich dazu tendieren, den Regler von Silent Hektik zu verwenden. Ich will das aber jetzt hier nicht öffentlich empfehlen, weil ich es selbst noch nicht ausprobiert habe. Ich halte es für recht wahrscheinlich (ist aber nicht bewiesen!), dass mit diesem (Typ) Regler auch die alte Lima keinen Schaden mehr nimmt.

Sollte ich mal eine CBF1000 haben, werde ich es ausprobieren und sollte mal der Regler eines meiner Bikes die Grätsche machen, werde ich es auch ausprobieren. Vielleicht probiere ich es auch irgendwann nur aus Spaß aus und wenn ja, lasse ich Euch das Ergebnis wissen.

:Froehlich3:

Hi Martin,

eine CBF hast Du doch gerade auf der Bühne, das ist doch eine gelegenheit den SH-Regler zu testen. Sollte bei meiner SC58 die LiMa abrauchen kommt definitiv der SH-Regler rein.

Ich frage mich nur: Reicht der Platz hinter der Verkleidung für den 44A-SH-Regler und kann man mit einem 80mm oder 90mm PC-Lüfter die Temperaturentwicklung des Reglers in schach halten?

Viele Grüße, Alex
 
Hallo Alex,

zur Info:

ich habe quasi als Versuchskaninchen prophylaktisch einen Längsregler der neuesten Generation von Shindengen verbaut. Weitere Infos + Fotos ab Seite 68ff des Freds "Noch ne LIMA platt?".

Die (eventuell) berechtigten Einwände bzgl Spannungsproblemen im Stator von Martin und Manfred habe ich dabei nicht berücksichtigt.

VG
Markus
 
P.S.
Der Regler ist nicht das eigentliche Problem, sondern die mangelnde Kühlung des Stators. Ich versuche den Weg über den Längsregler.
Die Lösung scheint der OEM-Tausch von Stator und Rotor- meine vollkommen subjektive Meinung ist folgende: Ein Rotor mit geringerer Leistung, also geringerem Durchmesser mit adäquatem Kabeldurchmesser.....
FWIW...
Que sera, sera....
 
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